We are selling our Ford E-150 Cargo Van

written by am 27. Juli 2010 | archived in in English, New York, Nordamerika, USA

We are done with our trip around North America.
We are selling our always good running

*** 2003 FORD E-SERIES CARGO VAN E150 – for $4,890 ***

Equipped with 4.2 Liter V-6 Engine, 4-Speed Automatic Transmission
EXTRAS:
A/C, Dual Frontal Airbags, ABS Brakes, Passenger Side Sliding Cargo Door, Rear 50/50 Cargo Doors,
Vinyl Interior Seating, AM/FM Stereo Audio incl. CD-Player, Tilt Steering Wheel,
Power Windows, Power Locks, Power Mirrors, Rear Cargo Partition Automatic Overdrive Transmission.
Has 231,000 Miles on it. Runs great, Drives Great. No problems. Two brand new tires, new breaks.
There is a storage shelves and a cupboard available. We bought this car three months ago from a dealer in California and travelled through the U.S. with it.
Well maintained, no rust, and great car to drive.
Clean/Clear MI title.

$4,890 Cash only

call Verena or Jan 626-617-5110 or Email: e-mail@jan-peterson.de

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Pechsträhne goes on…

written by am 24. Juli 2010 | archived in Kanada, Nordamerika

Die Überquerung der Grenze von den USA nach Kanada verlief ähnlich problemlos, wie ein paar Wochen zuvor, als wir von Tritzi und Bob in Seattle nach Vancouver fuhren. Die einzige Frage an der Grenze war die, wo wir denn Fußball schauen könnten, denn obwohl Schlaaand nicht im Finale war, wollte Jan doch das Ereignis live mitverfolgen und setzte sich gegen die Mädels durch.  Da Jans Rückenprobleme trotz Einrenken keinen Meter besser geworden sind, fuhren wir zügig nach St. John, der nächstgrößeren Stadt. Den ganzen Beitrag lesen »

Wir haben den Klappstuhl ausgegraben

written by am 14. Juli 2010 | archived in Nordamerika, USA

[written by Franzi] Auf dem Weg nach Boston war Jan ziemlich nervös. Wir wackelten zu dritt den Highway entlang, in einem für zwei Personen zugelassenen, altersschwachen Van und unebenen Reifen mit Jan auf einem Campingstuhl in der Mitte. Jedesmal wenn wir an einem Sheriff oder einer Highway Police vorbei fuhren, duckte sich Jan ziemlich tief in seinen Klappstuhl. Dem musste also ein Ende gesetzt werden und so entschieden wir uns nach langer Sucherei und etlichen Diskussionen rund um den Stuhl für ein etwas älteres, dennoch stabileres Modell aus Holz für 10$ aus einem 2nd-hand Shop. Da dieser aber nicht aus einem Ford-Ersatzteillager für Camper stammt, musste Jan seine semi-professionelle Säge auspacken und den Stuhl campertauglich sägen. Dabei machten sich einige Wirbel in Jans Rücken selbständig, doch was daraus folgen sollte, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich klar. Wir – erst mal froh den Klappstuhl los zu sein – mussten nun noch die richtige Anschnalltechnik entwickeln. Nach einer anstrengenden Stunde im amerikanischen Hornbach (Jan setzte sich sogar mitten im Gang hin und testete die „Anschnallbänder), fiel die Entscheidung auf einen ca. 10cm breiten, 6m langen, knall-orangefarbenen Gurt, der nun mit viel Mühe, einigen Haken und etwas Gewalt von Jan so angebracht wurde, dass er als Sicherheitsgurt, wenn auch Marke Selfmade, durchgehen kann. Er erfüllt jedoch eindeutig seinen Zweck – derjenige, der sich angeschnallt hat, steckt so fest, dass er nicht mal mehr die Cola auf dem Armaturenbrett erreichen kann! Nun da wir alle beruhigt und sicher angeschnallt waren, nahmen wir uns vor endlich zum Acadia Nationalpark im Nordosten vom amerikanischen Bundesstaat Maine aufzubrechen. Doch dieses Glück sollte uns nicht vergönnt sein…Während der Fahrt auf dem Highway fing der Camper an immer unruhiger zu werden und das Wackeln schien nun nicht mehr nur von den unebenen Reifen zu kommen. Das kam uns ziemlich spanisch vor, also blieb uns nichts anderes übrig als rechts ranzufahren und nachzuschauen. Jan überprüfte die Reifen fachmännisch, doch auch jeder Laie kann aus einem eindeutigen Pfffffffff am hinteren rechten Reifen wohl die richtigen Schlüsse ziehen. Also hieß der nächste Stopp: Reifen wechseln – direkt am Straßenrand des Highways! Dies allerdings unter ständigen Windböen der vorbeirasenden Trucks und andauerndem Lärm, sodass die Kommunikation darunter eindeutig zu leiden hatte. Trotzdem schafften es die beiden Autofachleute den Camper mit einem Miniaturwagenheber nach gefühlten fünf Stunden anzuheben, den platten Reifen zu demontieren und den 8 Jahre alten/neuen Reifen aufzuziehen. Franzi saß lächelnd daneben und dokumentierte, ganz in ihrem Element als Paparazzi, das Geschehen mit der Fotokamera. Weiter ging es dann zum „AAA“, dem amerikanischen ADAC, der uns in ca. 2 Stunden zwei neue Reifen versprach. Wir gingen in der Zwischenzeit erstmal gemütlich im typisch amerikanischen Diner um die Ecke Mittagessen. Dies wurde Jans teuerstes Mittagessen auf der ganzen Reise. Wir, nun wieder voller Hoffnung, dass es jetzt ja gar nicht mehr schlimmer werden kann, fuhren weiter und kamen dann freitags endlich im Nationalpark an. Wir haben also für eine Strecke von insgesamt ca. 5 Stunden fast drei lange Tage gebraucht. Um uns von den Strapazen zu erholen, checkten wir für 2 Nächte im Campground ein und Verena und Franzi entschieden für den Rest vom Tag den Nationalpark per Camper unsicher zu machen. Dies allerdings ohne Jan, dessen Rücken keine Ruhe gab und vom vielen Sägen und Reifenwechseln nun endgültig erledigt war. Also legten wir Jan seine Grabkammer-Matratze auf den Campgroundboden, gaben ihm ein kühles Bier und sein neues Buch in die Hand und überließen ihn der wilden Natur für etwa drei Stunden. Während Verena und Franzi nun munter und lustig über Klippen stiegen, am Strand entlang spazierten und Bilder knipsten, lag Jan im Wald unter seiner Decke und kämpfte mit einzelnen mutigen Mosquitos, die dies allerding nicht überlebten. Nach einigen Überlegungen am Abend entschieden wir, dass ein Besuch beim Arzt wohl doch das Richtige wäre. Also gings am nächsten Morgen auf direktem Wege ins Mount Desert Hospital, denn irgendwann muss auch der härteste Mann mal zum Arzt gehen. Dort bekam Jan erst mal nach amerikanischen Vorschriften ein ID-Armbändchen, damit er nicht als namenloses Etwas verloren geht. Nach grundlegender Visite, die aus Fieber- und Pulsmessen und ganzen 80$ bestand, kam Jan nach stundenlangem Warten, in dem Franzi ihr gesamtes Rätselheft löste, zwar immer noch nicht komplett gesund, dafür aber eingerenkt und ausgeknackst aus dem Behandlungszimmer wieder. Den restlichen Abend verbrachten Verena und Franzi am Feuer mit einigen lustigen Spielen und viel Bier und Jan, ebenfalls mit viel Bier (dass ihm nebenbei erwähnt vom Arzt als Tablettenersatz empfohlen wurde), aber leider nur im Camper-Bett.
Als uns am nächsten Tag das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machte, setzte sich das lustige Dreiergespann mit festgezogenem Oranjegurt, gewechselten Reifen und halbwegs eingerenktem Jan in Richtung Kanadische Grenze in Bewegung, hoffend, dass die Pechsträhne, die mit Franzis Hydrantenbegegnung anfing, nun endlich ein Ende findet.
[written by Franzi]

Franzi goes New York

written by am 7. Juli 2010 | archived in New York, Nordamerika, USA

Am zweiten Juli 2010 war es dann endlich so weit: Verenas und Jans Beziehung, die seit nun mehr 291 Tagen
u n u n t e r b r o c h e n 24 Stunden am Tag aufeinander hocken auszuhalten hatte, bekam etwas frischen Wind in Form von Franzi, die uns die letzten vier Wochen unseres Trips begleiten sollte.
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Chicago

written by am 1. Juli 2010 | archived in in English, Nordamerika, USA

It’s always easier to stay overnight offside the road in the van, if you are away from the big cities. You just drive to a rest area at the highway or to a national forest, park your van, climb in the back and you just sleep. With our queen size mattress and a cozy blanket we always sleep until 9 or 10 a.m. But to stay in a city is different: lots of “no camping” “no overnight parking” or “loading zone” signs. So we asked again some couchsurfers very short-dated. But Will (Phil ;-)) answered immediately. Although he had another request, he offered us a place to stay. He was one of the really friendly hosts. He helped us to find a free parking lot in Chicago and we went out for dinner after we watched the world cup game Mexico vs Argentina. The next day he had to get up pretty early for work but during his lunch break he guided us through half of Chicago.  We went up the Hancock Tower to get a stunning view over Lake Michigan and the Chicago skyscrapers.
We needed some maps for our way from Chicago to New York, so Will went to the AAA to get  them. But the lady behind the counter could not find his name in the member-database. But she found a Phil. “I can be Phil – for five minutes!” Will said with a big smile on his face and got the maps for us. Will went back to work and we made the rest of downtown. This night we wanted to check out one of the local delicacies: Chicago Pizza – a pizza with a thick dough – very tasty. But how to get there? The bus was just gone and in this neighborhood taxis were very rare. We started to walk until Jan slapt himself on his forehead. “We are so stupid – we have the van!!” he laughed. After two days in the middle of Chicago we totally forgot the van.
The next day we had to leave, because Verenas sister will arrive at JFK airport and before she takes all the money to a five star hotel, we’ll pick her up 😉
Some pics of Chicago are in “See Us!”

Chicago

written by am 1. Juli 2010 | archived in Nordamerika, USA

Solange man nicht in den Großstädten reist, ist es einfach, mit einem Van wie dem unseren, günstig zu übernachten. Du fährst einfach auf einen der großen Rastplätze oder in einen der National Forests und stellst Dich ein wenig abseits hin, krabbelst in den Van und schläfst. Auf unserer Doppelbett-Matratze schlafen wir in der Regel auch bis 9 oder 10 Uhr morgens. In einer Stadt wird das schon schwieriger. Den ganzen Beitrag lesen »

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