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	<title>Verena &#38; Jan auf Weltreise &#187; Thailand</title>
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		<title>(auch) ein ganz normaler Weltreisetag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[5:00 Uhr
Der Handywecker auf dem Nachttisch des günstigen Guesthouses in Bangkok klingelt. Jan quält sich mühsam aus dem Bett, greift schlaftrunken zum Laptop. Um unsere ständig außer Kontrolle geratenen Kosten in den Griff zu kriegen, möchten wir eine günstige Fortbewegungsmöglichkeit in dem ohnehin schon viel teureren Australien nutzen. 
Von ausländischen Kunden vorbestellte Wohnmobile müssen oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1444" title="relocationslogo" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/relocationslogo.jpg" alt="relocationslogo" width="356" height="86" />5:00 Uhr<br />
Der Handywecker auf dem Nachttisch des günstigen Guesthouses in Bangkok klingelt. Jan quält sich mühsam aus dem Bett, greift schlaftrunken zum Laptop. Um unsere ständig außer Kontrolle geratenen Kosten in den Griff zu kriegen, möchten wir eine günstige Fortbewegungsmöglichkeit in dem ohnehin schon viel teureren Australien nutzen. <span id="more-1439"></span><br />
Von ausländischen Kunden vorbestellte Wohnmobile müssen oft kurzfristig an den vom Kunden gewünschten Übernahmeort gebracht werden. Diese werden dann für 1$ am Tag – manche sogar incl. Sprit – auf einer Website angeboten, mit der Auflage diese Fahrzeuge innerhalb weniger Tage z.B. von Sydney nach Melbourne, von Adelaide nach Perth oder von Darwin nach Brisbane zu bringen. Diese so genannten „Relocation-Camper“ sind beliebt und schnell vergriffen. Eine täglich aktualisierte Liste steht ab 9:00 Uhr morgens zur Verfügung – australischer Zeit versteht sich und da ist es hier halt erst 5:00!<br />
Jan stellt fest, dass auch heute unsere gewünschte Strecke nicht dabei ist. Aber morgen (wieder um 5:00) ist ja auch noch ein Tag…<br />
7:00 Uhr<br />
Eine putzwütige Thaifrau säubert den Raum nebenan und macht uns einmal mehr deutlich, dass die Wände hier aus Pappmaché sind. Es klingt, als würde sie direkt neben unserem Bett saugen.<br />
7:30 Uhr<br />
Das mit dem Schlaf können wir jetzt sowieso vergessen, denn unglücklicherweise liegen wir im Zimmer unterhalb der Treppe zum 1. Stock, die nun in immer kürzer werdenden Abständen betrampelt wird.<br />
8:15 Uhr<br />
Wir quälen uns aus dem Bett und wollen unseren Flug checken, der uns in wenigen Tagen von Bangkok nach Sydney bringen soll. Kein Internet? Haben wir gestern beim Check-In vergessen zu fragen und holen dies nun nach. Jawohl – „…today no intelnet, we ale vely solly…“ grinst uns der asiatische Putzteufel wedelschwingend an. Eine halbe Stunde später und zwei Blocks weiter im Internetcafe ist der Flug weder bei British Airways, noch bei Qantas noch sonst irgendeiner der zu Oneworld gehörenden Fluggesellschaften zu finden.<br />
10:00 Uhr<br />
Wir beschließen das Büro von BA persönlich aufzusuchen. Zurück im Hotelzimmer greift Jan stolz nach seiner gestern auf dem Markt für 199 Baht erstandenen Travellerhose, zieht sie an und prompt platzt der oberste Knopf. Verena fällt vor Lachen vom Stuhl, während Jan die mangelnde Qualität der Hose und nicht etwa eine tägliche Überdosis des leckeren asiatischen Essens für das Malheur verantwortlich macht. Eine zweite Hose ist nicht verfügbar, denn die Schmutzwäschetüte quillt über und wir haben uns aufgrund der ständig dicker werdenden Rucksäcke auf ein Minimum verfügbarer Klamotten reduziert. Auf dem Weg zum Büro von British Airways, welches in einem noblen Anzugträgerviertel Bangkoks liegt, wird noch ein Schneider für den Knopf und eine Wäscherei für die Schmutztüte gesucht.<br />
12:30 Uhr<br />
Jan steht in Badeshorts (es war ja keine andere Hose mehr sauber) im BA-Business-Building beim Pförtner, der ihn von oben bis untern missbilligend ansieht und dann widerwillig den Fahrstuhl ruft. Aufatmen, der Flug existiert noch und er wurde auch von unserem Ticket nicht gecancelt. Allerdings ist der Flieger zu unserem Wunschtermin ausgebucht und für Sonderwünsche (z.B. Umbuchungen) verlangt das Reisebüro einen Zuschlag. Kostenlos umbuchen könnten wir per telefonischer Hotline.<br />
13:30 – 14:00 Uhr<br />
Wir befinden uns auf der Warteschleife von British Airways, sind seit 20 Minuten auf Platz 1 und laufen Gefahr, die letzten Penny’s des Handykartenguthabens dort zu verblasen, bevor wir unser Anliegen deutlich machen können.<br />
14:05 Uhr<br />
“Se Tikket ju häf oldeled is nott ischjued by blitisch äilwäis, so plies kontäkt se kässäi pässiffikk äilline tuh tschäinsch jul buckings!“ flötet uns die Dame entgegen. Noch bevor wir etwas erwidern können, macht es klick, das Gespräch wurde automatisch beendet und die Guthabenanzeige auf dem Handy zeigt: 0,00 Baht an.<br />
14:10 Uhr<br />
Uns knurrt der Magen, wir laden das Handy auf, rufen Cathay Pacific an, buchen unseren Flug auf den nächstgelegenen Termin und gehen frustiert was essen. Das Essen war – wie hätte es heute anders sein können – a) kalt und b) kaum genießbar.<br />
15:30 Uhr<br />
Der Schneider ist mit der Travellerhose entweder durchgebrannt oder selbst beim Lunch. Die Wäscherei ist mit den Klamotten noch nicht fertig und für die Floating Markets, die wir u.a. heute besichtigen wollten, ist es jetzt eh zu spät.<br />
16:00 Uhr<br />
Zurück im Hotelzimmer wollen wir um eine Nacht verlängern, weil wir ja unseren Flug verschoben haben. Leider ist das Hostel die nächsten Tage ausgebucht. Also wieder ans Internet und ans Handy und versucht, eine neue Bleibe zu finden.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Verena-the-Ex-Discoqueen.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1447" title="Verena-the-Ex-Discoqueen-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Verena-the-Ex-Discoqueen-click.JPG" alt="Verena-the-Ex-Discoqueen-click!" width="168" height="225" /></a>16:30 Uhr<br />
Der Tag ist fast rum, zustande gebracht haben wir wenig, von dieser wunderschönen Stadt der Engel haben wir erst recht nix gesehen. Gewurmt überlegen wir uns, den Tag wenigstens nett ausklingen zu lassen. Die Skybar mit einem tollen Blick über Bangkoks Nachtleben ist genau das richtige.<br />
20:00 Uhr<br />
Wir nehmen die Bahn, müssen einmal umsteigen, fahren noch ein Stück mit dem Tuk-Tuk, finden den Tower nicht gleich doch dann liegt der Eingang der Skybar vor uns. Eintritt allerdings nur mit geschlossenen Schuhen, die Verena nicht an- und Jan gar nicht mehr hat.<img class="alignright size-full wp-image-1442" title="[un]geschlossene Schuhe" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/ungeschlossene-Schuhe.jpg" alt="[un]geschlossene Schuhe" width="180" height="112" /> Verena, ehemalige Discoqueen mit jahrelanger Erfahrung des Überlistens noch so resoluter Türsteher, die noch nie vor einem exklusiven Club hat umkehren müssen, kocht fast über. Uns bleibt nix anderes übrig, als mit dem Taxi wieder in unser Viertel am anderen Ende der Stadt zu fahren.<br />
21:30 Uhr<br />
Nach einer Weile hält auch eines der pinkfarbenen Transportiergeräte vor uns an. Wir versuchen dem Fahrer zu erklären wo wir hin wollen, er nickt unsicher und fährt los. An der ersten roten Ampel lässt er sich ein zweites Mal die Karte von unserem Guesthouse zeigen, die Verena vorausschauend mitgenommen hat. Dort ist eindeutig, sogar mit Zeichnung, genau erklärt wo sich unsere Bleibe befindet.<img class="size-full wp-image-1443 alignleft" title="Bangkok-Taxi" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Bangkok-Taxi.jpg" alt="Bangkok-Taxi" width="174" height="130" /> Nun wird dem Fahrer klar, dass er durch die ganze Stadt muss – und er schmeißt uns aus seinem Taxi wieder raus. Ehe wir so richtig kapiert haben, was hier passiert, stehen wir völlig verdattert wieder am Straßenrand. Uns ist jetzt grad alles zu blöd, wir nehmen die Bahn, gehen den Rest zu Fuß, sind nach weiteren 45 Minuten Fahrt wieder im Hotel und beschließen Bangkok früher zu verlassen als eigentlich geplant. Morgen noch ein etwas Kultur, soll neben den Shopping Malls und gefälschten Gucci-Taschen ja auch noch ein paar Tempel geben, und dann weg hier. Nach 9 Wochen Südostasien freuen wir uns tierisch auf Verenas Wahl-Zweitheimat – Australien!</p>
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		<title>unfreiwillige Reiseunterbrechung an der „Brücke am Kwai“</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatische Tigermücke]]></category>
		<category><![CDATA[brücke am kwai]]></category>
		<category><![CDATA[Dengue Fieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Gelbfiebermücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kanchanaburi]]></category>

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		<description><![CDATA[[dieser Artikel ist Scalis Maus gewidmet - sie ruhe in Frieden]
Es war, als wollte uns eine höhere Macht strafen für den frechen Artikel &#8211;&#62; „Ein ganz normaler Weltreisetag“.

Wir hatten uns vorgenommen, die schönen Nationalparks dieser Gegend mit einem Roller zu erkunden, als Verena plötzlich relativ hohes Fieber bekam. Nachdem das auch am 2. Tag nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1367" title="Scalis Maus" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Scalis-Maus.jpg" alt="Scalis Maus" width="88" height="71" />[dieser Artikel ist Scalis Maus gewidmet - sie ruhe in Frieden]</p>
<p>Es war, als wollte uns eine höhere Macht strafen für den frechen Artikel &#8211;&gt; „Ein ganz normaler Weltreisetag“.<br />
<span id="more-1358"></span><br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-1365" title="asiatische Tigermücke" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/asiatische-Tigermücke-150x112.jpg" alt="asiatische Tigermücke" width="150" height="112" />Wir hatten uns vorgenommen, die schönen Nationalparks dieser Gegend mit einem Roller zu erkunden, als Verena plötzlich relativ hohes Fieber bekam. Nachdem das auch am 2. Tag nicht wirklich zurückging, sind wir zum Onkel Thai-Doc gefahren, der nach einer kurzen Blutuntersuchung bei Verena das sogenannte Dengue-Fieber festgestellt hat. Wer sich näher dafür interessiert &#8211; in Eurpoa kommt’s nicht vor-  aber &#8211; Achtung Dani &#8211; in Südamerika schon;-), der klicke hier &#8211;&gt; <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/DenguefieberMerkblatt.pdf" target="_blank">DenguefieberMerkblatt.pdf</a><br />
Nun hängen wir seit einigen Tagen in einem echt netten Guesthouse rum, dessen Personal sich alle Mühe gibt, uns frisches Obst schenkt, alle 30 Minuten nach uns schaut und wenn nötig auch irgendwohin karrt. Aber selbst das schönste Guesthouse wird nach 7 Tagen vom Bett aus an die Decke gucken langweilig.<br />
Immerhin war heute der erste Tag, an dem Verena nicht im Bett gefrühstückt hat. Es geht von Tag zu Tag aufwärts und wir sind zuversichtlich, dass wir in ein paar Tagen weiterziehen können.</p>
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		<title>ein ganz normaler Weltreisetag</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>

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		<description><![CDATA[08:00 Uhr
Der Wecker klingelt. Nein es ist gar kein Wecker, die Vögel zwitschern zwischen den Bäumen, wir drehen uns wieder um und schlafen weiter.
09:00 Uhr
Das zweite Mal blinzeln wir in die Sonne, die gedämpft durch den Vorhang in unser Zimmer strahlt. Immer noch keine Eile mit dem Aufstehen, die Wahl des Hostels war gut, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1322" title="Hostelzimmer in Thailand" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Hostelzimmer-in-Thailand.jpg" alt="Hostelzimmer in Thailand" width="240" height="180" />08:00 Uhr<br />
Der Wecker klingelt. Nein es ist gar kein Wecker, die Vögel zwitschern zwischen den Bäumen, wir drehen uns wieder um und schlafen weiter.<br />
09:00 Uhr<br />
Das zweite Mal blinzeln wir in die Sonne, die gedämpft durch den Vorhang in unser Zimmer strahlt. Immer noch keine Eile mit dem Aufstehen, die Wahl des Hostels war gut, das Bett ist weich, bequem und läd uns auf eine weitere Stunde dösen ein.<br />
10:00 Uhr<br />
Nach wohligem Recken und Strecken stehen wir langsam auf. Es sind angenehme 24° Celsius, wir gehen duschen und gönnen uns anschließend in dem Café das unsere Reisebibel, der Lonely Planet, empfohlen hat ein feudales Frühstück. Müsli, Omelette, Toast, Butter, Schinken, Käse und Marmelade, dazu Cappuccino und Latte Macchiato.<br />
11:00 Uhr<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1327" title="spiegel" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/spiegel.JPG" alt="spiegel" width="80" height="53" />Unser Hostel hat natürlich Internetzugang &#8211; wireless versteht sich. Auf dem Bett liegend schauen wir uns an, was in Deutschland passiert: Die neue Regierung schafft sich selbst erste Schwierigkeiten, die Wirtschaftskrise bleibt unüberwindbar, die Schweinegrippe greift um sich, letzte Nacht kam es aufgrund von überfrierender Nässe zu mehreren Verkehrsunfällen in Hessen und Baden-Württemberg. Ungerührt davon tapsen wir aus unserem Zimmer, leihen wir uns  einen Roller aus, fahren in Shorts aber immerhin mit Helm in den nahegelegenen thailändischen Nationalpark, schauen uns die Flora und Fauna an, machen Fotos.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Tiger-and-Verena.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1288" title="Tiger with Verena - click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Tiger-with-Verena-click.JPG" alt="Tiger with Verena - click!" width="149" height="134" /></a>13:30 Uhr<br />
Wir nehmen ein paar nette Snacks zum Lunch ein, fahren anschließend zu einem berühmten, wenn auch sehr touristischen Tigertempel, Verena streichelt ein paar dieser Wollknäuel, während Jan sich kopfschüttelnd umdreht, er kann sich mit den aus echten Tigern gemachten Schmusekätzchen nicht so wirklich anfreunden.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Brücke-am-Kwai.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-1300 alignleft" title="Brücke am Kwai" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Brücke-am-Kwai-150x150.jpg" alt="Brücke am Kwai" width="150" height="150" /></a>16:30Uhr<br />
Wir treten die Rückfahrt an, nehmen noch kurz die &#8220;Brücke am Kwai&#8221; mit. Es ist erstaunlich, wie viele Filme ihre Spuren am Drehort hinterlassen. Kaum ein paar Wochen unterwegs haben wir alleine in Thailand die Schauplätze von &#8220;The Beach&#8221;, die &#8220;James Bond Insel&#8221; sowie eben diese Kwai-Brücke besichtigt.<br />
Aber  schon sind wir zurück in Kanchanaburi, einer thailändische Stadt im Westen Bangkoks. Es ist Zeit für eine Thai-Massage! Wir gönnen uns heute mal die Öl-Ganzkörpermassage (Vreni) und die Neck-Shoulder-Back-Massage (Jan) und zwar eine komplette Stunde lang.<br />
<img class="size-full wp-image-1291 alignright" title="Lassi-Come-Home-Fruitjuice" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Lassi-Come-Home-Fruitjuice.jpg" alt="Lassi-Come-Home-Fruitjuice" width="120" height="159" />18:00 Uhr<br />
Die Massage hat hungrig gemacht, wir machen uns auf den Weg zum besten Restaurant der Stadt, bestellen Spring-Rolls und eine Thai-Soup als Vorspeise, trinken Fruit-Joghurt-Juice und Thai-Bier dazu, gönnen uns echte Delikatessen &#8211; hot, spicy, mit viel Curry, anschliessend noch einen Banana-Chocolate-Pancake und fallen anschließend kugelrund, satt, müde und äußerst zufrieden wieder dahin, wo wir heute morgen um 10 Uhr aufgestanden sind: Ins Bett. Dort wird noch eine Weile geräkelt und gerätselt, was man so alles am nächsten Tag machen könnte, aber wir sind ja auf Weltreise, nicht im „ich-will-in-2-Wochen-möglichst-alles-sehen-Urlaub“ also hetzen wir auch nicht, übermorgen ist schließlich auch noch ein Tag…<br />
21:30 Uhr<br />
Verena fragt: &#8220;Du Jan, welchen haben wir heute eigentlich?&#8221; und Jan brummt: &#8220;Hmm&#8230;keine Ahnung, aber ich glaube November!&#8221;<br />
Wir fallen in einen tiefen Schlaf mit einem seeligen Lächeln auf dem Gesicht und dem wohligen Gewissen, dass uns morgen früh kein Wecker dieser Welt aus dem Bett werfen wird &#8211; und das noch 16 Monate lang &#8230;<br />
PS: noch jemand Lust auf&#8217;s Weltreisen?? <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Southern Thailand [Ko Phi Phi + Phuket]</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Ko Phi Phi]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstverstümmelung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarian Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir einige Tage in der gleichnamigen Hauptstadt der Insel Phuket und an einem der schönsten Strände dort – Kata Beach – verbracht haben, sind wir nach Ko Phi Phi geschippert.
In Phuket selbst fand das „Vegetarian Festival&#8221; statt. Da schieben sich die Thai’s z.T. große Gegenstände durch die Backen. Dies ist Teil ihrer Religion und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Phuket-Vegetarian-Festival2.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1269" title="Au Backe-click here!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Au-Backe-click-here.JPG" alt="Au Backe-click here!" width="105" height="140" /></a>Nachdem wir einige Tage in der gleichnamigen Hauptstadt der Insel Phuket und an einem der schönsten Strände dort – Kata Beach – verbracht haben, sind wir nach Ko Phi Phi geschippert.<br />
In Phuket selbst fand das „Vegetarian Festival&#8221; statt. Da schieben sich die Thai’s z.T. große Gegenstände durch die Backen. Dies ist Teil ihrer Religion und sieht ganz schön eklig aus.  Kata Beach war ein Traumstrand, aber Phi Phi Island toppt den Strand dort noch mal.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Ko-Phi-Phi-Beaches.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1271" title="Ko Phi Phi Beaches-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Ko-Phi-Phi-Beaches-click.JPG" alt="Ko Phi Phi Beaches-click!" width="128" height="96" /></a>Vor unserem Besuch hatte Thailand bei uns immer einen unbedeutenden und bedingt durch den Sextourismus eher faden Beigeschmack. Natürlich haben auch wir in Patong einiges gesehen was nicht für Thailand spricht, aber davon abgesehen ist Thailand ein wunderschönes Land. Die Strände sind traumhaft, Unterkünfte sind (zumindest jetzt in der Vorsaison) spottbillig und reichlich vorhanden. Die Landschaft ist abwechslungsreich und die Leute hier sind sehr freundlich, einige natürlich des Geldes wegen &#8211; aber wir waren ja auch immer nett zu denen, die uns dicke Benz abgekauft haben … <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Watersports.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1273" title="Yes, she can-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Manati-springt-click.JPG" alt="Yes, she can-click!" width="112" height="107" /></a>Auf Ko Phi Phi haben wir uns einen klimatisierten Luxus-Bungalow mit Meerblick vom Balkon und Schlafzimmer aus gegönnt, weil auch der erschwinglich war. Unsere Nachbarn, ein südafrikanisches Pärchen haben gleich mit uns und unserem Begleiter-Weltreisepärchen Janet &amp; Michael Freundschaft geschlossen. Wir wurden – kaum hatten wir uns kennengelernt – auch gleich nach Johannesburg eingeladen. Wenn alles gut geht dann besuchen wir Magnus und Hanarota in Südafrika bevor wir dort ab September 2010 mit unserer Jeeptour loslegen.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Ko-Phi-Phi-Seaview2.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1278" title="Ko Phi Phi Seaview-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Ko-Phi-Phi-Seaview-click.JPG" alt="Ko Phi Phi Seaview-click!" width="146" height="110" /></a>Anschließend waren wir noch auf Ko Lanta, eine Insel auf der es ruhiger zu geht, haben am Strand gelegen, Fotos sortiert und Bücher gelesen.<br />
Inzwischen sind wir im Nationalpark Khao Sok angekommen, hier wollen wir mal wieder auf Dschungeltour gehen…</p>
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