<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verena &#38; Jan auf Weltreise &#187; Tasman Peninsula</title>
	<atom:link href="http://www.einmal-um-die-welt.de/tag/tasman-peninsula/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.einmal-um-die-welt.de</link>
	<description>in 18 months around the world</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:34:57 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>under Downunder:                                    Tasmanien, die Welt der Beutelteufel</title>
		<link>http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/12/01/under-downundertasmanien-die-welt-der-beutelteufel/</link>
		<comments>http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/12/01/under-downundertasmanien-die-welt-der-beutelteufel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bay of Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Düringer]]></category>
		<category><![CDATA[Hobart]]></category>
		<category><![CDATA[Tasman Peninsula]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[Verena Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[Wineglass Bay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einmal-um-die-welt.de/?p=1496</guid>
		<description><![CDATA[68.000 km2 Insel, noch nicht einmal 1% von Australien. Knapp 500.000 Menschen leben hier und 43% des Landes sind geschützter Nationalpark. Tolle Landschaften und geheimnisvolle Tiere, wie z.B. der &#8220;Tasmanische Teufel&#8221; &#8211; Grund genug, sich die Insel einmal näher anzuschauen…

Für Hendrik war es die 6. Nacht am Stück, die er a)  n a c h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1504" title="Tasmanischer Teufel Comic" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanischer-Teufel-Comic.JPG" alt="Tasmanischer Teufel Comic" width="101" height="127" />68.000 km<sup>2</sup> Insel, noch nicht einmal 1% von Australien. Knapp 500.000 Menschen leben hier und 43% des Landes sind geschützter Nationalpark. Tolle Landschaften und geheimnisvolle Tiere, wie z.B. der &#8220;Tasmanische Teufel&#8221; &#8211; Grund genug, sich die Insel einmal näher anzuschauen…<br />
<span id="more-1496"></span><br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanian-Crew.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1506" title="Tasmanian Crew-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanian-Crew-click.JPG" alt="Tasmanian Crew-click!" width="160" height="120" /></a>Für Hendrik war es die 6. Nacht am Stück, die er a)  n a c h  zwölf Uhr ins Bett ist und b) am nächsten Morgen  v o r  6:30 Uhr aufstehen musste. Wir hatten Tag für Tag nach „relocations“, also Campern die nach Tasmanien gebracht werden mussten, geschaut. Als am Freitag wieder kein Angebot zur passenden Zeit dabei war, lief uns die Zeit davon und wir haben schweren Herzens einen Flug und einen Mietwagen am Samstagmorgen nach Launceston, Tasmanien, gebucht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1508" title="Cradle Mountain Lake-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Cradle-Mountain-Lake-click.JPG" alt="Cradle Mountain Lake-click!" width="160" height="120" />Am Flughafen angekommen, ging’s gleich mit dem Mietwagen nach dem Frühstück in die Cradle Mountains, einem Nationalpark mit fantastischen Bergen, wunderschön gelegenen Seen und tollen Walking-Tracks. Leider hatten wir nur von Samstag bis Dienstag Zeit und mussten uns die Sahnestückchen Tasmaniens rauspicken. Die Fahrt dauerte bis in den Nachmittag, es war allerdings noch Zeit für einen 2-Stunden-Track zum „Crator Lake“.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wombat.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1511" title="Wombat-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wombat-click.JPG" alt="Wombat-click!" width="151" height="114" /></a>Auf dem Rückweg stolperten wir über einen Wombat, der völlig unbeeindruckt rund um uns herum graste. Bei dem Versuch, die schönsten Fotos zu machen fing sich Jan (wieder einmal) einen Blutegel ein, den er beim Abendessen bemerkte. Nachdem jeder sich nach weiteren dieser Mistviecher durchsucht hatte, konnte Entwarnung gegeben werden. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Blutegelpflaster.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1502" title="Wem gehört welcher Fuß-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wem-gehört-welcher-Fuß-click.JPG" alt="Wem gehört welcher Fuß-click!" width="151" height="114" /></a>Verena war nach dem Essen müde, Hendrik und Jan jedoch wollten noch einen der tasmanischen Teufel in der Dämmerung erwischen und zogen wieder los. So ging es durch feuchte Wiesen und flache Bäche, Jan mit wasserdichten Wanderschuhen und Löchern in der Sohle und Hendrik mit passenden, wasserdurchlässigen, flachen Sneakers.<br />
Mit klatschnassen Füssen und erfolglos kamen die beiden wieder vor die Hütte. Hendrik stapfte zum Plumpsklo und Jan wollte sich die Schuhe ausziehen, als er 4 weitere der blutsaugenden Teufel erspähte – alle auf seiner linken Hand. Sich die Klamotten vom Leibe reissend, rief er Hendrik zu, das gleiche zu machen und die beiden entdeckten alles in allem ca. 20-30 weitere der fiesen Würmer, von denen sich zum Glück &#8220;nur&#8221; zwei bereits festgesaugt hatten – einer an Hendriks und einer an Jans Bein. In einer erbarmungslosen Tötungsaktion wurde allen Blutegeln der Garaus gemacht, entweder Feuertod oder sie wurden von Jans Taschenmesser zerschnitten (in vier Teile, nur um ganz sicher zu gehen).<br />
Verena – heilfroh, dem Nachtspaziergang nicht beigewohnt zu haben – verarztete dann die beiden blutleeren und arg mitgenommen dreinschauenden Reisebegleiter. Erst jetzt wurde uns auf einmal klar, warum die ganzen anderen Wanderer so komische Gummiüberzieher von Hikingschuh bis Knie angeschnallt hatten – naja jeder fängt mal klein an <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Tag mussten erst mal neue Trekkingschuhe für Jan gekauft werden, der sich heulend von seinen extra nach Melbourne geschickten Tretern verabschieden musste. Anschließend konnte wieder geklettert werden, allerdings machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Die Bilder von der „Bay of Fire“ und von „Wineglass Bay“ sind daher eher natürlich als atemberaubend.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Kokaburra.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1519" title="Kokaburra-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Kokaburra-click.JPG" alt="Kokaburra-click!" width="144" height="108" /></a>Immerhin retteten wir auf dem Weg nach Wineglass Bay einen Kokaburra, der sich mit gebrochenem Flügel ziemlich leicht fangen ließ.</p>
<p>Um den doch spürbar höheren Reisekosten in Australien ein Schnäppchen zu schlagen, wurde wieder nach Couches bei www.couchsurfing.com geschaut und verstärkt Anfragen gestellt und siehe da, gleich zwei Angebote flatterten per E-Mail bzw. SMS ins Haus und somit konnten wir in Hobart kostenlos bei Naarma, einer aus Israel stammenden Studentin übernachten und bekamen am nächsten Morgen gleich noch ein Frühstück serviert.<br />
An unserem letzten Tag in Tasmanien fuhren wir auf die „Tasman Peninsula“ und konnten bei Sonnenschein tolle Aufnahmen von Buchten, Felsen und Stränden machen, bevor wir den Mietwagen wieder zurückgaben und uns in den Flieger nach Sydney setzten.<br />
Dort verbringen wir eine Nacht bei Matthias, einem Freund von Patric, bevor wir wieder einen Camper haben und die Ostküste Australiens von Sydney über Goldcoast, Brisbane, das Great Barrier Reef  und Cairns entlang Richtung Norden fahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/12/01/under-downundertasmanien-die-welt-der-beutelteufel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
