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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Seeelefanten</title>
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		<title>Panamericana &amp; San Francisco</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jungfernfahrt über die Panamericana, den U.S. Highway No. 1, einen der schönsten Küstenabschnitte Amerikas von Los Angeles nach San Francisco, überstand unser frisch erstandener Cargo Van trotz Rentneralter (immerhin hat er schon 349.000 km auf dem Buckel) ohne Mucken. Wir hielten an den Sanddünen, die als Drehort zum dritten Teil von „Fluch der Karibik“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /></a><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Verena-Mohr-in-San-Francisco.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2266" title="Verena in San Francisco" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Verena-in-San-Francisco.jpg" alt="" width="189" height="107" /></a>Die Jungfernfahrt über die Panamericana, den U.S. Highway No. 1, einen der schönsten Küstenabschnitte Amerikas von Los Angeles nach San Francisco, überstand unser frisch erstandener Cargo Van trotz Rentneralter (immerhin hat er schon 349.000 km auf dem Buckel) ohne Mucken. Wir hielten an den Sanddünen, die als Drehort zum dritten Teil von „Fluch der Karibik“ dienten und genossen die schöne Küstengegend auf dem Weg nach San Francisco und Alcatraz&#8230; <span id="more-2265"></span><br />
Wir stimmten allerdings darüber überein, dass die Straßen von Australien und Neuseeland keinen Vergleich zu scheuen brauchen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Seeelefantenstreit.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2268" title="Seeelefantenstreit-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Seeelefantenstreit-click.jpg" alt="" width="264" height="198" /></a>Die Seeelefanten, die wir besuchten, hatten gerade Meinungsverschiedenheiten wie man deutlich sehen kann. Auf dem Weg nach San Francisco rief uns Erica an. Erica ist die Schwester von Jorge, einem Couchsurfer der bei uns zu Hause in Deutschland letztes Jahr übernachtet hatte. Er war nämlich gerade zu Besuch bei seiner Mama in Peru, stellte uns aber großzügigerweise sein Loft zur Verfügung. Wir stellten den Van bei Erica ab, die etwas außerhalb wohnte und bessere Parkmöglichkeiten hatte und eroberten San Francisco von Jorges zu Hause aus. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Häuser-in-San-Francisco.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2271" title="San Francisco-Häuser-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/San-Francisco-Häuser-click.jpg" alt="" width="191" height="254" /></a>Sein Viertel war unverkennbar das Schwulenviertel in der Stadt. An jedem zweiten Haus hingen Flaggen mit Regenbogenfarben, gleichgeschlechtliche Paare liefen händchenhaltend mit uns die Straßen entlang und in den Geschäften wurde u.a. Schlafzimmerspielzeug und Schokobananen und Schokokuchen in Phallusform verkauft. Auch dies eine Charaktereigenschaft, die zum Stadtbild passt und durchaus angenehm auffällt.<br />
Die Stadt selbst liegt rund um eine Meereinmündung auf hügeligem Gelände hat im Kern ca. 700.000 Einwohner und bietet alles, was man von einer Großstadt erwartet, ohne typisch Ami-Großstadt zu sein, ohne dass man sich – wie beispielsweise in L.A. oder anderen Riesenstädten – totfährt, um von A nach B zu kommen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Flair-of-San-Francisco.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2274" title="Flair of SF-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Flair-of-SF-click.jpg" alt="" width="220" height="165" /></a>Die Häuschen sind schnucklig und bunt, die Menschen freundlich, aufgeschlossener und die Stadt hat einen nostalgischen Flair, den sie sich auf nette Art bewahrt, unter anderem mit den Cable Cars, die die Stadthügel rauf und runter gezogen werden. Viele Brücken verbinden die Stadtteile, von denen die Golden Gate Bridge bei weitem nicht die längste ist. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bay-Bridge.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2277" title="Bay Bridge-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bay-Bridge-click.jpg" alt="" width="236" height="133" /></a>Unsere bisher längste Brückenfahrt ging über die Bay Bridge, die 8,3 km lang ist und täglich von ca. 275.000 Fahrzeugen auf fünf Fahrstreifen befahren wird. Die Brücke ist doppelstöckig und wird unten nur von links nach rechts und oben nur von rechts nach links befahren.</p>
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		<title>Nationalpark Península Valdéz mit Hindernissen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 03:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Magellan-Penguin.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1744" title="Magellapenguin-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Magellapenguin-click.jpg" alt="Magellapenguin-click!" width="152" height="111" /></a>Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen leckeren Happen Seelöwe zu schnappen mit dem kompletten Körper auf den Strand werfen, um sich mit der Beute im Maul mit der nächsten Welle wieder ins Meer zurückspülen lassen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/orca_sea-lion.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1746" title="orca_sea-lion-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/orca_sea-lion-click.JPG" alt="orca_sea-lion-click!" width="177" height="111" /></a>Zugegeben: die Chance war gering, aber wer Jan kennt, der weiß auch, dass er sich 200m kriechend vorwärts bewegt, nur um anschließend ein verschwommen-unscharfes Tierfoto zu machen. (Das hier vom Orca ist allerdings leider aus&#8217;m Internet geklaut &#8211; aber trotzdem &#8220;klick-&#8221;enswert). Nachdem wir die Ausflugspreise der ansässigen Tour-Operator studiert hatten, war klar dass wir uns lieber selbst ein Auto ausleihen und die Halbinsel erkunden würden. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gürteltier.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1749" title="Gürteltier-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gürteltier-click.JPG" alt="Gürteltier-click!" width="154" height="116" /></a>Da Verena sich magentechnisch noch unausgegoren fühlte, nahm der perfekt spanisch sprechende Jan das Unternehmen „Auto ausleihen“ in Angriff. Nach nur 20 Minuten war der mit Abstand günstigste Anbieter ausfindig gemacht. Er hieß bezeichnenderweise „Rent-a-Car“ und war in einer abgelegenen Seitenstraße ansässig. Nach weiteren 5 Minuten war der Mietvertrag unterzeichnet, Führerschein oder Pass wollte der nette Mann gar nicht erst sehen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/swimming-Sea-Lion.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1752" title="swimming Sea Lion-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/swimming-Sea-Lion-click.jpg" alt="swimming Sea Lion-click!" width="152" height="115" /></a>Er übergab Señor Peterson die Schlüssel, warf ihm noch ein paar nette spanische Worte zu (Jan nickte lässig, als würde er jeden Tag spanische Autos ausleihen) und verschwand. Der ehemalige Profi-Gebrauchtwagen-Verschubser startete den Motor, die Motorsteuerungsleuchte blieb jedoch an. Als das Opel-Corsa-Imitat jedoch auch bei Vollgas im 2. Gang nicht über 5 km/h kam, wurde auch dem Fachmann klar, dass hier irgendwas nicht stimmte. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Nandu.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1754" title="Nandu-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Nandu-click.JPG" alt="Nandu-click!" width="167" height="125" /></a>Zurück beim „netten Mann“ brabbelte dieser irgendwas von “unottrokotsche?“ und präsentierte stolz seinen Ersatz-Vermietwagen, der zwar 10.000km weniger aber auch einen unreparierten Schaden mehr vorzuweisen hatte. Nachdem Jan sich überzeugt hatte, dass die schief hängende Stoßstange vermutlich die Mietdauer überleben würde und der Riss in der Frontscheibe im Schadensblatt vermerkt wurde, brummte er von dannen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/unotrocoche_odersoähnlich.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1757" title="unotrocoche-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/unotrocoche-click.JPG" alt="unotrocoche-click!" width="162" height="119" /></a>Verena schlug beim Anblick des Schrotthaufens die Hände über dem Kopf zusammen, stieg aber dann doch ein und stellte auf dem Weg zum Nationalpark der Halbinsel noch nebenbei fest, dass der Spiegel unverstellbar war, das Licht im Innenraum dauer-brannte, der Haltegriff auf der Beifahrerseite kaputt war und das Auto nicht eine einzige Sonderausstattung besaß. Jan kurbelte derweil fröhlich am Lenkrad mit nicht vorhandener Servo in Richtung Halbinsel und machte Verena darauf aufmerksam, nach dem Aussteigen die Türknöpfchen runter zu drücken, denn weder Zentralverriegelung noch elektrische Fensterheber, noch irgendwas verstellbares (Fahrersitz, Außenspiegel, Radio) waren installiert.<br />
Immerhin kamen wir 4 Stunden, 200km und 100 Pesos später im Nationalpark an und sahen all das, was zum einen in der Fotogalerie („See Us!“) an Landschaft und Tierchen zu sehen ist und zum anderen sahen wir unseren Freund hier unten im Video &#8211; viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/02/19/nationalpark-peninsula-valdez-mit-hindernissen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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