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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Falls</title>
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		<title>Buenos Aires – Iguazú Falls oder 40 Stunden Busfahrt…</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<description><![CDATA[…saftige Rindersteaks, Buenos Aires, Pferde in der Pampa, Condore, Che Guevara und Gletscher in Patagonien. Das verbanden wir mit Argentinien, unserem ersten Aufenthalt in Südamerika. Starten wollten wir in Buenos Aires, um von dort aus die berühmtesten Wasserfälle Südamerikas zu sehen, obwohl diese immerhin stattliche 1.288km weit weg waren. Wie wir sie erlebten und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Verena-verführt-Che.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1689" title="Verena verführt Che-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Verena-verführt-Che-click.JPG" alt="Verena verführt Che-click!" width="237" height="192" /></a><strong>…saftige Rindersteaks, Buenos Aires, Pferde in der Pampa, Condore, Che Guevara und Gletscher in Patagonien.</strong> Das verbanden wir mit Argentinien, unserem ersten Aufenthalt in Südamerika. Starten wollten wir in Buenos Aires, um von dort aus die berühmtesten Wasserfälle Südamerikas zu sehen, obwohl diese immerhin stattliche 1.288km weit weg waren. Wie wir sie erlebten und wie die Busfahrt dahin verlief steht hier &#8211;&gt;<span id="more-1690"></span>Aus Buenos Aires kamen ausschließlich Absagen von Couchsurfern, so dachte Jan jedenfalls und überließ Verena die Buchung eines Hostels in San Telmo, einem Stadtteil nahe der City. Dort angekommen las Verena alle mails noch einmal genauer und erklärte Jan anschließend, dass das spanische Gebrabbel eines Pärchens, ebenfalls aus San Telmo, eigentlich eine Couch-Zusage gewesen war. Naja dafür war es jetzt zu spät. Die ersten Tage verbrachten wir mit ein paar Sightseeing Touren in gemäßigtem Tempo. Die argentinische Hauptstadt mit ihren 12 Millionen Einwohnern ist natürlich nicht in ein paar Tagen zu erkunden, aber das viel beschriebene „Paris von Südamerika“ konnten wir vorerst nicht nachempfinden. Die Küche jedoch haben wir uns nicht entgehen lassen. Jan ist ein wenig zum Anti-Vegetarier mutiert und auch Verena lässt sich die zarten Tenderloin Filets nicht entgehen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1700" title="Luxus-Bus-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Luxus-Bus-click.JPG" alt="Luxus-Bus-click!" width="148" height="111" /></a>Am 05. Februar hatten wir einen 1. Klasse-Bus zu den Iguazú Falls im äußersten Norden Argentiniens gebucht. Wir staunten nicht schlecht, als wir unsere Plätze einnahmen: Sitze zum komplett umlegen, 12-Zoll Monitore, Kissen, Decke, Hifi und noch einiges mehr an Equipment. So ließen sich auch fast 20 Stunden Busfahrt aushalten. Verena, inzwischen eine wahre Meisterin was Internet-Recherche angeht, hat auf einer spanischen website komplett alles im Voraus gebucht (und mit Jans Kreditkarte bezahlt <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Wir hatten uns für den 19 Uhr Bus entschieden, damit wir nachts den Hauptteil der über 1.200km langen Strecke fahren und gleichzeitig schlafen können. Verena, die sowieso immer und überall schlafen kann, war gegen 22h weg im Reich der Träume (sie träumt gerne vom Schuh-Shopping – Jan sagt, das sind Entziehungsträume) Jan hingegen war erst mal bis 2:30 Uhr wach und dann wieder so ab 6 mit ein paar Unterbrechungen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1695" title="Iguazú-Falls-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls-click.JPG" alt="Iguazú-Falls-click!" width="176" height="132" /></a>Die Wasserfälle entschädigten jedoch für die strapaziöse Busfahrt. Auf knapp 3 km Länge stürzen sich insgesamt 275 Fälle 70m tief in die Schlucht.  1,3 Millionen Liter Wasser pro Sekunde fließen dort hinunter.<br />
Der Höhepunkt ist die „Garganta del Diabolo“ der sogenannte Teufelsschlund. Hier bildet die überflutete Schlucht einen Halbkreis, das Wasser bricht von allen Seiten ein, macht einen Höllenlärm und bildet hochschießende Gischtfontänen. Mithalten können hier wohl nur noch die Victoria-Falls in Sambia/Zimbabwe und vermutlich die Niagara-Falls. Letzteres können wir dann Ende Juni beurteilen. In der Bildergalerie („See Us!“) könnt Ihr Euch in Kürze selbst eine Meinung bilden.<br />
Nach einem kompletten Tag im Nationalpark hatten wir leider die berühmten Rußsegler nicht gesehen. Diese einzigartigen Vögelchen nisten in kleinen Felsnischen  h i n t e r  den Fällen. Der Wasservorhang schützt ihren Nachwuchs vor natürlichen Feinden; dazu vollbringen die Segler tollkühne Flugmanöver und schiessen durch den Wasservorhang. Deshalb  wollte Jan noch einen nature-walk machen – 2 Stunden lang, den Verena bei 42° im Schatten verweigerte (es war der heissteste Tag in Puerto Iguazu in diesem Jahr). Also ging es stattdessen zurück ins Hostel, lecker Filetsteak essen und wieder in den Bus. Der war ähnlich geräumig, allerdings ohne Monitore. Kaum hatten wir unsere Plätze eingenommen, ging über uns ein ohrenbetäubender Lärm los. Der Busfahrer-Gehilfe hatte DJ gespielt und was kam krächzend aus den Lautsprechern – in Argentinien wohlgemerkt?? MODERN TALKING!! Fassungslos drehten wir erfolglos an allen Reglern und Knöpfen. Der Busfahrer-Gehilfe zuckte nur mit den Schultern. Wir waren uns jedoch mit den Japanern hinter uns und den Amis vor uns ganz schnell einig: Das ging ja mal gar nicht und 18 Stunden erst recht nicht. Unseren Unmut bekam der Adjutant zu spüren und 5 Minuten später ging die Musik wieder aus, woraufhin ein spontaner, internationaler Applaus im Obergeschoss des Busses aufbrandete. Wir grinsten uns an, zogen die Vorhänge zu und legten uns einmal mehr im Bus zum Schlafen hin.<br />
Es geht nun noch ein paar Tage nach Palermo und Recoleta, zwei weitere sehenswerte Stadtteile in Buenos Aires und dann weiter an Argentiniens Atlantikküste Richtung Süden nach Mar del Plata, wieder mit dem Bus, aber zum Glück nur 5 Stunden lang und ganz sicher ohne Dieter Bohlen <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/02/09/buenos-aires-%e2%80%93-iguazu-falls-oder-40-stunden-busfahrt%e2%80%a6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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