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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Australien</title>
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		<title>Kangaroo &#8211; on the move</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 02:28:53 +0000</pubDate>
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		<title>Eastcoast: von Sydney nach Cairns</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 01:27:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sydney – Cairns, ist ja nur ein Stückchen die Ostküste lang, so sieht es zumindest auf der Karte aus, dieses „Stückchen“ zieht sich allerdings gewaltig. Wir sind am 02. Dezember in Sydney gestartet, kommend aus dem teilweise 12°Grad kalten Tasmanien. In Sydney selbst waren es dann schon um die 25° und mit jedem Tag, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1535" title="Roadsign" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Roadsign.jpg" alt="Roadsign" width="234" height="176" />Sydney – Cairns, ist ja nur ein Stückchen die Ostküste lang, so sieht es zumindest auf der Karte aus, dieses „Stückchen“ zieht sich allerdings gewaltig. Wir sind am 02. Dezember in Sydney gestartet, kommend aus dem teilweise 12°Grad kalten Tasmanien. In Sydney selbst waren es dann schon um die 25° und mit jedem Tag, den wir dem australischen Norden und damit der Sonne entgegen fuhren, wurde es wärmer. Wir hatten für die fast 3.000km lange Strecke genau 8 Tage Zeit, das bedeutete jeden Tag mindestens eine Distanz von 375km…<br />
<span id="more-1531"></span></p>
<p>In Australien gibt es eine Höchstgeschwindigkeit von 110km/h und mit dem Camper wäre es ohnehin nicht viel schneller gegangen. Also alles in allem eine ordentliche, aber durchaus zu meisternde Tages-km-Dosis… wenn da nicht die National Parks, Beaches, Scenic Drives, Tourist Routes, Lookouts und traumhafte Barbecue-Plätze am Strand gewesen wären. Trauernd ließen wir das meiste entweder gleich ganz links liegen oder schauten es im 110-km/h-Schnellverfahren an. Trotzdem war immer Zeit, einen „Ähldi“ (so nennen die Aussies unseren Discounter) zu suchen, ein Känguru-Steak oder einen Aussie-Burger zu kaufen und das zusammen mit frischem Gemüse oder Knobibrot auf den Grill zu werfen. Die komplette Ostküste hoch gibt es kaum einen Strand ohne (kostenlosen) Grill, den man per Knopfdruck einschaltet und Leckeres zum Abendbrot zubereitet. Den Sonnenuntergang konnten wir leider nicht genießen, wir waren schließlich an der Ostküste und zum Sonnenaufgang waren wir in der Regel zu spät dran. Gegen Abend wurde dann ein geeigneter Schlafplatz gesucht. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Camper-Innenleben.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1536" title="Camper-Innenleben-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Camper-Innenleben-click.JPG" alt="Camper-Innenleben-click!" width="160" height="120" /></a>Da es genau so viele Strandduschen wie Barbecue-Einrichtungen an der Ostküste gibt, war ein teurer Campingplatz überflüssig. Wir suchten uns also eine ruhige Seitenstrasse, einen Rastplatz oder einen weniger stark frequentierten Strand und stellten den Camper einfach hinter einen Baum oder Hügel, krabbelten hinten rein und schliefen.<br />
Am wunderschönen Airlie-Beach wurden wir dann doch tatsächlich sonntags um 17:00 Uhr von der Polizei zur Alkoholkontrolle gebeten. Jan fuhr gerade und war ausnahmsweise mal nüchtern. Er trinkt hier selten vor 18 Uhr Bier, was nicht heisst, dass wir nach 18h kein Auto mehr fahren …<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/4Komma2MeterBestie.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1542" title="Saltie-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Saltie-click.JPG" alt="Saltie-click!" width="244" height="135" /></a>Im Norden angekommen wurde das Klima dann feuchter und heisser. Die erste Krokodilschnauze steckte in einem Fluss, den wir mit dem Camper überquerten und der Sonnenuntergang kam von Tag zu Tag früher. Dies wurde uns beinahe zum Verhängnis, denn eines Abends sind wir mal wieder reichlich spät auf einem Campingplatz eingetrudelt. Während der schon stark fortgeschrittenen Dämmerung wusch Verena Klamotten während Jan versuchte, die frisch gekauften Barramundi, eine australische Fisch-Spezialität, zusammen mit ein paar Garnelen auf den Grill zu schmeissen. Der Grill hier im Nationalpark war jedoch kein moderner Barbecue-Gasgrill, sondern einfach nur ein Loch im Boden. Also musste erst Holz gesammelt werden, dann war das Feuerzeug nicht mehr da und als das Feuer endlich loderte, war es bereits stockdunkel geworden. Naja, nach unserem Dinner-in-the-dark in München waren wir ja vorbereitet <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der australische Ameisenigel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:35:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er ist ein Säugetier, aber legt trotzdem Eier, er sieht aus wie ein Igel, aber ist mit unserem nicht näher verwandt, er hat nur eine Körperöffnung, für den Klogang und für&#8217;s Kinderkriegen. Zugegeben, das klingt nicht gerade lecker, die Wissenschaft bezeichnet ihn und den einzigen anderen eierlegenden Säuger sogar als  K l o a k [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1528" title="Der Schnabeligel" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Der-Schnabeligel.JPG" alt="Der Schnabeligel" width="188" height="141" />Er ist ein Säugetier, aber legt trotzdem Eier, er sieht aus wie ein Igel, aber ist mit unserem nicht näher verwandt, er hat nur eine Körperöffnung, für den Klogang und für&#8217;s Kinderkriegen. Zugegeben, das klingt nicht gerade lecker, die Wissenschaft bezeichnet ihn und den einzigen anderen eierlegenden Säuger sogar als  K l o a k e n t i e r !  Wir finden ihn einfach nur süß und machten ihn zum Hauptdarsteller des unten angezeigten Kurzfilms &#8211; viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/12/18/der-australische-ameisenigel/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Melbourne &#8211; Australia</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:41:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Melbourne ist mit 3,4 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und gleichzeitig Hauptstadt des Bundesstaates Victoria. Durch ihre Lage an der Südküste Australiens zeichnet sich die Stadt darüber hinaus als südlichste Millionenstadt der Welt aus. Melbourne rangiert seit Jahren in den Top-Ten der Rankings lebenswertester Städte. Die sportverrückten Einwohner haben alle wichtigen Sportereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/MelbourneCricketGroundMCG.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1475" title="MCG-click here!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/MCG-click-here.JPG" alt="MCG-click here!" width="240" height="147" /></a>Melbourne ist mit 3,4 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und gleichzeitig Hauptstadt des Bundesstaates Victoria.<br />
Durch ihre Lage an der Südküste Australiens zeichnet sich die Stadt darüber hinaus als südlichste Millionenstadt der Welt aus. Melbourne rangiert seit Jahren in den Top-Ten der Rankings lebenswertester Städte.<br />
Die sportverrückten Einwohner haben alle wichtigen Sportereignisse in ihre Heimatstadt geholt; so kann man im Januar die Australian Open, im März Formel 1, im September die Finals der &#8220;Aussie-Rules&#8221;, des australischen Footballs und im November das spektakulärste Pferderennen Australiens in Melbourne geniessen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Flinders-Station1.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1481" title="Flinders Station-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Flinders-Station-click.JPG" alt="Flinders Station-click!" width="200" height="150" /></a>In Melbourne gibt es ein Innenstadtzentrum welches von einer kostenlosen Tourist-Tram umrundet wird. Die Highlights der Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Observation Deck auf den Rialto Towers, der Queen Victoria Market, das Museum, eines der größten Stadien der Welt &#8211; das MCG (Melbourne Cricket Ground), das Aquarium, das Gaol (Historisches Gefängnis), die Flinders Station, das kegelförmige Melbourne Central und vieles mehr…<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Cooking-Course.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1483" title="Cooking Course-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Cooking-Course-click.jpg" alt="Cooking Course-click!" width="197" height="148" /></a>Wir waren froh bei Hendrik zu sein und nach fast 10 Wochen endlich einmal wieder in einer richtigen Wohnung zu wohnen, eine eigene Waschmaschine und Dusche zu haben und in einer Küche kochen zu können. Also haben wir unserem netten Gastgeber gleich mal was gekocht.<br />
Da wir zum einen Melbourne schon mal gesehen hatten und zum anderen ein wenig Sightseeing-müde waren, haben wir uns erst mal ein paar Tage ausgeruht, bevor wir den Rest von Melbourne erkundet haben. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/3D-TicTacToe.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1486" title="3D-TicTacToe-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/3D-TicTacToe-click.JPG" alt="3D-TicTacToe-click!" width="196" height="147" /></a>Es war eine herrliche Zeit hier. Morgens Ausschlafen, gemütlich frühstücken, mit der Bahn in aller Ruhe Melbourne erkunden, nachmittags nach Hause kommen, was kochen, skypen oder einfach nur bei einem australischen Weißwein auf der Couch lümmeln und dummes Zeug schwätzen oder was spielen – einfach toll. Insbesondere Verena war in Ihrem Element. Hendrik allerdings tat uns ein wenig leid, wenn jeden Morgen, meistens um 6:30 Uhr, sein Wecker klingelte und er aufstehen musste, noch gerädert von „Häuptling große Säge“, wie Jan inzwischen genannt wird.<br />
Kommendes Wochenende runden wir unseren Besuch ab mit einem Abstecher zu Australiens Kühlschrank, wie die Aussies Tasmanien gerne nennen.</p>
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		<title>von Sydney nach Melbourne im 6-Bett Zimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 02:08:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer letzten Nacht in Bangkok mit wenig Schlaf und einer zweiten Nacht im Flieger in der wir GAR NICHT schliefen kamen wir nach 9 Stunden Flugzeit in Sydney an – todmüde, mit zwei großen Rucksäcken auf der Schulter, zwei kleinen Rucksäcken in der einen Hand und zwei Tüten mit Weihnachtsgeschenken in der anderen Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1463" title="Grand Pacific Drive" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Grand-Pacific-Drive.JPG" alt="Grand Pacific Drive" width="240" height="180" />Nach einer letzten Nacht in Bangkok mit wenig Schlaf und einer zweiten Nacht im Flieger in der wir GAR NICHT schliefen kamen wir nach 9 Stunden Flugzeit in Sydney an – todmüde, mit zwei großen Rucksäcken auf der Schulter, zwei kleinen Rucksäcken in der einen Hand und zwei Tüten mit Weihnachtsgeschenken in der anderen Hand. So standen wir da, ohne Bleibe, ohne Auto, ohne Plan. Vor ein paar Wochen noch, wäre Jan ein wenig nervös und Verena vermutlich hysterisch geworden.<br />
<span id="more-1451"></span><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/6er-Camper.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1454" title="unser Camper-click" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/unser-Camper-click.JPG" alt="unser Camper-click" width="217" height="163" /></a>In aller Ruhe stiefelten wir erst mal zum „Money Changer“ um für den Rest Thai-Baht die beachtliche Summe von 6 australischen Dollar zu erstehen, die wir gleich in Coke light umwandelten. Als wir ungläubig auf unser Restgeld von 1,5 $ starrten wurde uns klar: Jetzt sind wir nicht mehr in Asien, sondern wieder da wo’s teuer ist und zwar genau so teuer wie in Deutschland <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Als nächstes gingen wir zum Vodafone Schalter, erstanden eine Simcard für lächerliche 40 $ steckten sie ins Handy, aktivierten diese und Jan rief eine Camperfirma nach der anderen an, um eins von diesen dämlichen „Relocation“-Angeboten zu bekommen. Bei der vierten und letzten Firma hatten wir dann Glück. Da war gerade ein Camper frei, der dringend nach Melbourne musste und heute ab 8:30 Uhr verfügbar. Kostenpunkt: 1 $ pro Tag, dass der Sprit NICHT inklusive war und durch das fahrende Wohnzimmer 16 Liter auf 100km liefen, merkten wir erst viel später <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Camper stand zufälligerweise nur 10km vom Flughafen weg, also rein in ein Taxi und ab nach Sydney.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Seacliff-Bridge.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1452" title="Seacliff Bridge-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Seacliff-Bridge-click.JPG" alt="Seacliff Bridge-click!" width="146" height="110" /></a>Der einzige Haken war, dass dies ein 6-Bett-Camper war, was das bedeutete wurde uns allerdings erst klar, als wir das Schiff auf dem Hof von Apollo Camper-Verleih sahen. Nun gut, eine Stunde später fuhren wir klappernd den Highway Number 1 an der Küste entlang, durch Nationalparks, vorbei an wunderschönen Strandabschnitten, dem „Grand Pacific Drive“ und der berühmten „Sea Cliff Bridge“. Wir sahen die ersten Kängurus und lernten nach und nach, wie sich so ein Truckerfahrer fühlen muss, wenn er einen Roadtrain durch’s Outback bewegt – naja fast…<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/fit-und-unfit.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1458 alignleft" title="noch fit-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/noch-fit-click.JPG" alt="noch fit-click!" width="219" height="165" /></a>Nach einer weiteren Stunde brummen setzte allerdings langsam die Müdigkeit ein und die beiden fast schlaflosen Nächte zuvor machten sich ziemlich deutlich bemerkbar. Wir hatten jedoch die Aufgabe den Camper innerhalb von 3 Tagen in Melbourne abzuliefern und was auf der Karte von Australien nach einem Katzensprung aussieht, bedeutete jedoch eine Fahrtstrecke von 1.300km, wenn man an der schönen Küste entlang möchte.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Känguru-Barbeque.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1456 alignright" title="Barbeque-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Barbeque-click.JPG" alt="Barbeque-click!" width="176" height="132" /></a> Also noch ne Coke light rein und weiter. Verena kam mit dem Riesencamper besser zurecht als Jan, zumindest würgte sie ihn weniger oft ab, aber auch sie brauchte ihre Erholungsphasen.<br />
Schlussendlich hatten wir unser Etappenziel erreicht und belohnten uns mit einem leckeren Kängurusteak gebraten nach Janis „Open-Barbecue“-Rezept.</p>
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		<title>Australiasis</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- see below for English &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Nach unseren ersten 8-10 Wochen der Weltreise in Südostasien werden Verena das zweite Mal und Jan das vierte Mal in Australien sein! Es ist die Mischung aus Klima, Landschaft, Kultur, Geschichte und Lazy-Life, die dafür sorgt, dass Verena sofort hierhin auswandern würde. Geplant ist dieses Mal die Route entlang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- see below for English &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Nach unseren ersten 8-10 Wochen der Weltreise in Südostasien werden Verena das zweite Mal und Jan das vierte Mal in Australien sein! Es ist die Mischung aus Klima, Landschaft, Kultur, Geschichte und Lazy-Life, die dafür sorgt, dass Verena sofort hierhin auswandern würde.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/Great-Barrier-Reef.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-899" title="great_barrier-reef_small" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/great_barrier-reef_small.JPG" alt="great_barrier-reef_small" width="135" height="180" /></a></p>
<p>Geplant ist dieses Mal die Route entlang der Ostküste vom Great Barrier Reef bei Cairns bis Melbourne, nachdem wir im letzten Jahr bereits die 7000 km lange Strecke durchs australische Outback von Melbourne über Adelaide, Uluru (Ayers Rock), Alice Springs, Kakadu National Park bis hoch nach Darwin innerhalb von nur knapp 4 Wochen mit einem Apollo Camper  zurückgelegt haben. Dieses Mal wird es allerdings nicht so luxuriös wie in einem Camper werden, sondern wir werden versuchen uns mit kostengünstigen Greyhound-Bussen und Zelt im Gepäck durchzuschlagen.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/FunnyPart-com-drunk_kangaroo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-883" title="lazy kangaroo_small" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/eat_kangaroo_meat_small.JPG" alt="lazy kangaroo_small" width="152" height="102" /></a></p>
<p>Außerdem wollen wir natürlich unser Lieblingskänguru    H e n d r i k  in Melbourne besuchen, der auch dieses Jahr bereit ist uns Asyl zu gewähren. Wenn alles klappt, feiern wir Weihnachten 2009 zusammen in Melbourne und fliegen nach den Feiertagen noch zu den tasmanischen Teufeln  <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>After the first 8-10 weeks of our round-the-world-trip we will arrive in Australia. It is the 2nd time for Verena and already the 4th time for Jan. The mixture between climate, culture, landscape and lazy-life is the reason that Verena would like to emigrate to Australia promptly. Once again we will visit our favourite kangaroo, also known as  H e n d r i k  in Melbourne. So we will celebrate Christmas 2009 together and maybe we fly to the Tasmanian Devil for a short trip <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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