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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Argentinien</title>
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		<title>Der Flug des Kondor&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 03:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist groß, er schwebt majestätisch über allem anderen, er ist elegant und er fliegt unerreichbar hoch. Der Andenkondor gilt als einer der größten Flugvögel der Welt und kann ein Gewicht von 12 Kilogramm erreichen. Seine Flügel können eine Spannweite von bis zu 3,20m betragen. Damit besitzt er eine der größten Spannweiten im Reich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/Condor-on-air.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1849" title="Condor-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/Condor-click.JPG" alt="Condor-click!" width="129" height="96" /></a>Er ist groß, er schwebt majestätisch über allem anderen, er ist elegant und er fliegt unerreichbar hoch.<br />
Der Andenkondor gilt als einer der größten Flugvögel der Welt und kann ein Gewicht von 12 Kilogramm erreichen. Seine Flügel können eine Spannweite von bis zu 3,20m betragen. Damit besitzt er eine der größten Spannweiten im Reich der Vögel, mit der er eine Flughöhe von bis zu 7000 Metern erreicht, und er könnte somit auch die höchsten Erhebungen der Anden überqueren. Nicht grundlos ist er Teil des Wappens von Kolumbien, Ecuador, Bolivien und Chile.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/geschafft.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1852" title="geschafft-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/geschafft-click.JPG" alt="geschafft-click!" width="176" height="132" /></a>Wir machten uns erneut auf die Suche, nachdem wir ihn in Torres del Paine in Chile nur sehr weit weg haben davongleiten sehen.<br />
Die Tour kann man von El Chalten aus starten. Von dort aus geht der anspruchsvollste Track zum Fitzroy Gletscher. Eine 12.5km lange Strecke (die man abends natürlich auch wieder zurück muss) mit knapp 1.000m Höhenunterschied. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/Verena-after-Fitzroy.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1854" title="Verena after Fitzroy-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/03/Verena-after-Fitzroy-click.JPG" alt="Verena after Fitzroy-click!" width="192" height="144" /></a>In der Hoffnung, einen Kondor dort zu erwischen machten wir uns auf die Socken. Es wurde ein voller Erfolg, obwohl Jan gerade ganz woanders rumwanderte während Verena die schönsten Vogelbilder ihres Lebens machte und – by the way – war es ein wunderschöner, wenn auch anstrengender 25km Marsch.</p>
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		<title>Ice Age IV – “The Patagonian Glacier”</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:45:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir mit „Share-a-ride“ gute Erfahrungen gemacht hatten, wollten wir auch den zweiten Tag, an dem wir das traumhafte Mietauto noch hatten, nicht alleine zur Pinguinkolonie gondeln, sondern wieder mit zwei Passagieren. Verena, inzwischen gut im Aufreißen von Mitfahrern, gabelte Marco auf. Marco ist Anfang 30, hatte einen guten Job in Deutschland und gekündigt, u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Perito-Moreno-Gletscher1.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1797" title="Perito Moreno Gletscher-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Perito-Moreno-Gletscher-click.JPG" alt="Perito Moreno Gletscher-click!" width="198" height="149" /></a>Nachdem wir mit „Share-a-ride“ gute Erfahrungen gemacht hatten, wollten wir auch den zweiten Tag, an dem wir das traumhafte Mietauto noch hatten, nicht alleine zur Pinguinkolonie gondeln, sondern wieder mit zwei Passagieren. Verena, inzwischen gut im Aufreißen von Mitfahrern, gabelte Marco auf. Marco ist Anfang 30, hatte einen guten Job in Deutschland und gekündigt, u.a. weil er in einer Bar in Barcelona den Autor von „Der Auszeiter“, Carsten Alex, kennen gelernt hatte. Irgendwie kam uns das bekannt vor…</p>
<p><span id="more-1791"></span></p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Marco-klebt-fest.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1801" title="Marco klebt fest-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Marco-klebt-fest-click.JPG" alt="Marco klebt fest-click!" width="114" height="135" /></a>Er ist erst seit Anfang Februar 2010 unterwegs<br />
(<a href="http://www.umdiewelt.de/authors.php?m=p&amp;t=5221" target="_blank">hier geht&#8217;s zu Marco&#8217;s Reiseberichten</a>) und hatte noch Effie am Bein, seine unfreiwillige Reisebekanntschaft aus Buenos Aires. Effie war eine verwöhnte Prinzessin aus London und „flashpackte“ so vor sich hin, inklusive lackierten Fingernägeln, Iphone, 4000 Freunden und noch mehr Fotos bei Facebook sowie einigen anderen Dingen, die man auf einer Weltreise unbedingt braucht. Zu den Pinguinen nach Punta Tombo haben wir sie noch mitgenommen, aber danach trennten sich unsere Wege. Marco hingegen war locker drauf, sympathisch und hatte vom Reisen ähnliche Vorstellungen wie wir.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eislandschaft.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1794" title="Eislandschaft-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eislandschaft-click.JPG" alt="Eislandschaft-click!" width="198" height="133" /></a>Gemeinsam sind wir nach El Calafate am Lago Argentino in Patagonien gereist. El Calafate liegt unweit der chilenischen Grenze am Fuß der Anden und ist das Eingangstor zu einem der berühmtesten Gletscher in Südamerika, dem Glaciar Perito Moreno. Dieser ist mit seinen knapp 600 km<sup>2</sup> Fläche ungefähr fünfmal so groß wie der Aletschgletscher, der größte in den Alpen.<br />
Der Schnee oben in den Anden sinkt zur Erde und wird durch den Druck nachrückender Schneemassen zu Eis. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Splash.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1804" title="Splash-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Splash-click.JPG" alt="Splash-click!" width="188" height="126" /></a>Dieses Eis wandert nun im Laufe der Jahre durch die Andentäler nach unten und erreicht nach einer Zeit von 300-400 Jahren den Lago Argentino – das sagt jedenfalls der Guide, der ein bisschen so aussah wie Reinhold Messner in seinen besten Jahren und muss es wissen! Jeden Tag schiebt sich der Gletscher 40 cm bis zwei Meter nach vorne und dies führt dazu, dass die vordersten Schichten der 60m hohen Eiswände durch den Druck nachrückender Eismassen tosend in den See brechen und dort als kleine Eisberge vor sich hin taumeln, bis sie geschmolzen sind. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eiswalk.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1806" title="Eiswalk-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eiswalk-click.JPG" alt="Eiswalk-click!" width="173" height="116" /></a>Dieses Schauspiel vollzieht sich mehrmals am Tag, natürlich immer dort wo man gerade nicht hinschaut (bei über 5km Eiswand auch nicht schwer) und wenn man den Krach der einstürzenden Eismassen wahrnimmt, ist es für die Kamera sowieso zu spät. Wir lauerten also den ganzen Tag mit gezückter Kamera und versuchten dieses unglaubliche Schauspiel in Bilder einzufangen. Lucky-Vreni hatte natürlich im richtigen Moment die Video-Cam an (siehe unten).<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eishöhle.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1792" title="Eishöhle-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Eishöhle-click.JPG" alt="Eishöhle-click!" width="151" height="183" /></a>Ice-Trekking heißt der letzte Schrei, den man am Gletscher buchen kann, der nimmt einem aber auch den letzten Schein aus dem Portemonnaie. Aber gut, getreu dem Motto „So jung sind wir nie wieder hier!“, buchten wir uns aufs Eis ein und stapften mit Steigeisen über den Gletscher, an kleinen Rinnsalen, eiskalten Wasserlöchern und Gletscherspalten vorbei. Am Ende der Tour gab‘s 302 Jahre alten Whisky (2 Jahre alt war der Fusel, 300 Jahre alt das Eis).<br />
<a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/plugins/falbum/wp/album.php" target="_blank">&#8211;&gt; hier gibt’s Bilder vom Gletscher – echt cool!</a><br />
Als nächstes geht’s nach Torres del Paine in Chile, dort gehen wir in den Anden mal wieder wandern – bis dahin!</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/02/26/ice-age-iv-%e2%80%93-%e2%80%9cthe-patagonian-glacier%e2%80%9d/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Nationalpark Península Valdéz mit Hindernissen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 03:25:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Magellan-Penguin.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1744" title="Magellapenguin-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Magellapenguin-click.jpg" alt="Magellapenguin-click!" width="152" height="111" /></a>Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen leckeren Happen Seelöwe zu schnappen mit dem kompletten Körper auf den Strand werfen, um sich mit der Beute im Maul mit der nächsten Welle wieder ins Meer zurückspülen lassen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/orca_sea-lion.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1746" title="orca_sea-lion-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/orca_sea-lion-click.JPG" alt="orca_sea-lion-click!" width="177" height="111" /></a>Zugegeben: die Chance war gering, aber wer Jan kennt, der weiß auch, dass er sich 200m kriechend vorwärts bewegt, nur um anschließend ein verschwommen-unscharfes Tierfoto zu machen. (Das hier vom Orca ist allerdings leider aus&#8217;m Internet geklaut &#8211; aber trotzdem &#8220;klick-&#8221;enswert). Nachdem wir die Ausflugspreise der ansässigen Tour-Operator studiert hatten, war klar dass wir uns lieber selbst ein Auto ausleihen und die Halbinsel erkunden würden. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gürteltier.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1749" title="Gürteltier-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gürteltier-click.JPG" alt="Gürteltier-click!" width="154" height="116" /></a>Da Verena sich magentechnisch noch unausgegoren fühlte, nahm der perfekt spanisch sprechende Jan das Unternehmen „Auto ausleihen“ in Angriff. Nach nur 20 Minuten war der mit Abstand günstigste Anbieter ausfindig gemacht. Er hieß bezeichnenderweise „Rent-a-Car“ und war in einer abgelegenen Seitenstraße ansässig. Nach weiteren 5 Minuten war der Mietvertrag unterzeichnet, Führerschein oder Pass wollte der nette Mann gar nicht erst sehen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/swimming-Sea-Lion.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1752" title="swimming Sea Lion-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/swimming-Sea-Lion-click.jpg" alt="swimming Sea Lion-click!" width="152" height="115" /></a>Er übergab Señor Peterson die Schlüssel, warf ihm noch ein paar nette spanische Worte zu (Jan nickte lässig, als würde er jeden Tag spanische Autos ausleihen) und verschwand. Der ehemalige Profi-Gebrauchtwagen-Verschubser startete den Motor, die Motorsteuerungsleuchte blieb jedoch an. Als das Opel-Corsa-Imitat jedoch auch bei Vollgas im 2. Gang nicht über 5 km/h kam, wurde auch dem Fachmann klar, dass hier irgendwas nicht stimmte. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Nandu.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1754" title="Nandu-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Nandu-click.JPG" alt="Nandu-click!" width="167" height="125" /></a>Zurück beim „netten Mann“ brabbelte dieser irgendwas von “unottrokotsche?“ und präsentierte stolz seinen Ersatz-Vermietwagen, der zwar 10.000km weniger aber auch einen unreparierten Schaden mehr vorzuweisen hatte. Nachdem Jan sich überzeugt hatte, dass die schief hängende Stoßstange vermutlich die Mietdauer überleben würde und der Riss in der Frontscheibe im Schadensblatt vermerkt wurde, brummte er von dannen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/unotrocoche_odersoähnlich.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1757" title="unotrocoche-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/unotrocoche-click.JPG" alt="unotrocoche-click!" width="162" height="119" /></a>Verena schlug beim Anblick des Schrotthaufens die Hände über dem Kopf zusammen, stieg aber dann doch ein und stellte auf dem Weg zum Nationalpark der Halbinsel noch nebenbei fest, dass der Spiegel unverstellbar war, das Licht im Innenraum dauer-brannte, der Haltegriff auf der Beifahrerseite kaputt war und das Auto nicht eine einzige Sonderausstattung besaß. Jan kurbelte derweil fröhlich am Lenkrad mit nicht vorhandener Servo in Richtung Halbinsel und machte Verena darauf aufmerksam, nach dem Aussteigen die Türknöpfchen runter zu drücken, denn weder Zentralverriegelung noch elektrische Fensterheber, noch irgendwas verstellbares (Fahrersitz, Außenspiegel, Radio) waren installiert.<br />
Immerhin kamen wir 4 Stunden, 200km und 100 Pesos später im Nationalpark an und sahen all das, was zum einen in der Fotogalerie („See Us!“) an Landschaft und Tierchen zu sehen ist und zum anderen sahen wir unseren Freund hier unten im Video &#8211; viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/02/19/nationalpark-peninsula-valdez-mit-hindernissen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>kulinarische Estancia mit Pferden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:37:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich das argentinische Mallorca – Mar del Plata &#8211; als wesentlich weniger schön und viel windiger herausgestellt hat, wollten wir das Farmleben auf einer Estancia, so nennt man die Pferde-, Rinder-, und/oder Schaffarmen in Argentinien, näher kennen lernen. Da wir sowieso auch reiten wollten, haben wir auch gleich eine mit Pferden ausgesucht und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Schweinerücken.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1714" title="Schweinerücken-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Schweinerücken-click.JPG" alt="Schweinerücken-click!" width="149" height="111" /></a>Nachdem sich das argentinische Mallorca – Mar del Plata &#8211; als wesentlich weniger schön und viel windiger herausgestellt hat, wollten wir das Farmleben auf einer Estancia, so nennt man die Pferde-, Rinder-, und/oder Schaffarmen in Argentinien, näher kennen lernen. Da wir sowieso auch reiten wollten, haben wir auch gleich eine mit Pferden ausgesucht und uns dort für zwei Tage eingenistet.<br />
<span id="more-1717"></span><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gulasch-con-Spätzle-unfassbar.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1715" title="Gulasch con Spätzle-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Gulasch-con-Spätzle-click.JPG" alt="Gulasch con Spätzle-click!" width="148" height="111" /></a>Am ersten Abend haben wir uns erst mal alles angeschaut, inkl. Bierfest im benachbarten Dorf (500 Seelenort), am zweiten Tag waren wir per Huf durch die Sierra de los Padres unterwegs und abends gab’s Leckeres vom hauseigenen Asado (Barbecue-Grill), nachdem wir am Vorabend bereits &#8220;Gulasch-con-Spätzle&#8221; hatten. Wir kommen leider nicht dazu, endlich mal die Essensgelage runter zu fahren, weil es immer wieder kulinarische Highlights gibt, die wir uns nicht entgehen lassen wollen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/mein-Eis.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1721 alignleft" title="mein Eis-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/mein-Eis-click.JPG" alt="mein Eis-click!" width="148" height="111" /></a>Argentinien wäre nicht das erste Land, in dem die Kosten für Futter andere Reisekosten, wie Übernachtung, Transport oder Exkursionen überschreiten – eigentlich unglaublich!<br />
Am dritten Tag gab es Pizza aus dem ebenfalls hauseigenen Steinofen. Wir haben zu fünft 4 Monsterpizzen mit je 2kg Mozzarella oben drauf verspeist. Daraufhin hat Verena die Diät ausgerufen, nur noch Obst und Essen nach Monticognac oder wie der Wundermensch heisst, der immer essen geht und dabei abnimmt. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Cerveza_Grande.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1716" title="Cerveza_Grande-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Cerveza_Grande-click.jpg" alt="Cerveza_Grande-click!" width="149" height="111" /></a>Alkohol ist nur noch an Sonntagen erlaubt, woraufhin Jan immer erklärt, dass für ihn jeder Tag mit Verena wie Sonntag ist, wenn er mal wieder an einem Wochentag ein 0,986l-Fläschen Quilmes-Bier in der Hand hält und von Verena erwischt wird.<br />
Die Frage lautet nicht, ob wir zugenommen haben, sondern warum wir noch nicht geplatzt sind <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Buenos Aires – Iguazú Falls oder 40 Stunden Busfahrt…</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…saftige Rindersteaks, Buenos Aires, Pferde in der Pampa, Condore, Che Guevara und Gletscher in Patagonien. Das verbanden wir mit Argentinien, unserem ersten Aufenthalt in Südamerika. Starten wollten wir in Buenos Aires, um von dort aus die berühmtesten Wasserfälle Südamerikas zu sehen, obwohl diese immerhin stattliche 1.288km weit weg waren. Wie wir sie erlebten und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Verena-verführt-Che.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1689" title="Verena verführt Che-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Verena-verführt-Che-click.JPG" alt="Verena verführt Che-click!" width="237" height="192" /></a><strong>…saftige Rindersteaks, Buenos Aires, Pferde in der Pampa, Condore, Che Guevara und Gletscher in Patagonien.</strong> Das verbanden wir mit Argentinien, unserem ersten Aufenthalt in Südamerika. Starten wollten wir in Buenos Aires, um von dort aus die berühmtesten Wasserfälle Südamerikas zu sehen, obwohl diese immerhin stattliche 1.288km weit weg waren. Wie wir sie erlebten und wie die Busfahrt dahin verlief steht hier &#8211;&gt;<span id="more-1690"></span>Aus Buenos Aires kamen ausschließlich Absagen von Couchsurfern, so dachte Jan jedenfalls und überließ Verena die Buchung eines Hostels in San Telmo, einem Stadtteil nahe der City. Dort angekommen las Verena alle mails noch einmal genauer und erklärte Jan anschließend, dass das spanische Gebrabbel eines Pärchens, ebenfalls aus San Telmo, eigentlich eine Couch-Zusage gewesen war. Naja dafür war es jetzt zu spät. Die ersten Tage verbrachten wir mit ein paar Sightseeing Touren in gemäßigtem Tempo. Die argentinische Hauptstadt mit ihren 12 Millionen Einwohnern ist natürlich nicht in ein paar Tagen zu erkunden, aber das viel beschriebene „Paris von Südamerika“ konnten wir vorerst nicht nachempfinden. Die Küche jedoch haben wir uns nicht entgehen lassen. Jan ist ein wenig zum Anti-Vegetarier mutiert und auch Verena lässt sich die zarten Tenderloin Filets nicht entgehen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1700" title="Luxus-Bus-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Luxus-Bus-click.JPG" alt="Luxus-Bus-click!" width="148" height="111" /></a>Am 05. Februar hatten wir einen 1. Klasse-Bus zu den Iguazú Falls im äußersten Norden Argentiniens gebucht. Wir staunten nicht schlecht, als wir unsere Plätze einnahmen: Sitze zum komplett umlegen, 12-Zoll Monitore, Kissen, Decke, Hifi und noch einiges mehr an Equipment. So ließen sich auch fast 20 Stunden Busfahrt aushalten. Verena, inzwischen eine wahre Meisterin was Internet-Recherche angeht, hat auf einer spanischen website komplett alles im Voraus gebucht (und mit Jans Kreditkarte bezahlt <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Wir hatten uns für den 19 Uhr Bus entschieden, damit wir nachts den Hauptteil der über 1.200km langen Strecke fahren und gleichzeitig schlafen können. Verena, die sowieso immer und überall schlafen kann, war gegen 22h weg im Reich der Träume (sie träumt gerne vom Schuh-Shopping – Jan sagt, das sind Entziehungsträume) Jan hingegen war erst mal bis 2:30 Uhr wach und dann wieder so ab 6 mit ein paar Unterbrechungen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1695" title="Iguazú-Falls-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/02/Iguazú-Falls-click.JPG" alt="Iguazú-Falls-click!" width="176" height="132" /></a>Die Wasserfälle entschädigten jedoch für die strapaziöse Busfahrt. Auf knapp 3 km Länge stürzen sich insgesamt 275 Fälle 70m tief in die Schlucht.  1,3 Millionen Liter Wasser pro Sekunde fließen dort hinunter.<br />
Der Höhepunkt ist die „Garganta del Diabolo“ der sogenannte Teufelsschlund. Hier bildet die überflutete Schlucht einen Halbkreis, das Wasser bricht von allen Seiten ein, macht einen Höllenlärm und bildet hochschießende Gischtfontänen. Mithalten können hier wohl nur noch die Victoria-Falls in Sambia/Zimbabwe und vermutlich die Niagara-Falls. Letzteres können wir dann Ende Juni beurteilen. In der Bildergalerie („See Us!“) könnt Ihr Euch in Kürze selbst eine Meinung bilden.<br />
Nach einem kompletten Tag im Nationalpark hatten wir leider die berühmten Rußsegler nicht gesehen. Diese einzigartigen Vögelchen nisten in kleinen Felsnischen  h i n t e r  den Fällen. Der Wasservorhang schützt ihren Nachwuchs vor natürlichen Feinden; dazu vollbringen die Segler tollkühne Flugmanöver und schiessen durch den Wasservorhang. Deshalb  wollte Jan noch einen nature-walk machen – 2 Stunden lang, den Verena bei 42° im Schatten verweigerte (es war der heissteste Tag in Puerto Iguazu in diesem Jahr). Also ging es stattdessen zurück ins Hostel, lecker Filetsteak essen und wieder in den Bus. Der war ähnlich geräumig, allerdings ohne Monitore. Kaum hatten wir unsere Plätze eingenommen, ging über uns ein ohrenbetäubender Lärm los. Der Busfahrer-Gehilfe hatte DJ gespielt und was kam krächzend aus den Lautsprechern – in Argentinien wohlgemerkt?? MODERN TALKING!! Fassungslos drehten wir erfolglos an allen Reglern und Knöpfen. Der Busfahrer-Gehilfe zuckte nur mit den Schultern. Wir waren uns jedoch mit den Japanern hinter uns und den Amis vor uns ganz schnell einig: Das ging ja mal gar nicht und 18 Stunden erst recht nicht. Unseren Unmut bekam der Adjutant zu spüren und 5 Minuten später ging die Musik wieder aus, woraufhin ein spontaner, internationaler Applaus im Obergeschoss des Busses aufbrandete. Wir grinsten uns an, zogen die Vorhänge zu und legten uns einmal mehr im Bus zum Schlafen hin.<br />
Es geht nun noch ein paar Tage nach Palermo und Recoleta, zwei weitere sehenswerte Stadtteile in Buenos Aires und dann weiter an Argentiniens Atlantikküste Richtung Süden nach Mar del Plata, wieder mit dem Bus, aber zum Glück nur 5 Stunden lang und ganz sicher ohne Dieter Bohlen <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/02/09/buenos-aires-%e2%80%93-iguazu-falls-oder-40-stunden-busfahrt%e2%80%a6/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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