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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Afrika</title>
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	<description>in 18 months around the world</description>
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		<title>Okavango und Moremi</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Okavango Delta &#38; Moremi Wildlife Reserve Marco kam am Mittwoch in Maun, dem Tor zum Okavango Delta, an und wir bereiteten uns auf den ersten größeren Trip vor. Dies sollte auch eine Herausforderung für Bigfoot sein, der seinen ersten Trip in die Kalahari problemlos überstanden hatte. Wegen einiger technischer Fragen kontaktierte Jan Toyota in Maun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /></a>Okavango Delta &amp; Moremi Wildlife Reserve<br />
Marco kam am Mittwoch in Maun, dem Tor zum Okavango Delta, an und wir bereiteten uns auf den ersten größeren Trip vor. <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Sedi-the-mechanic.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2746" title="Sedi the mechanic" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Sedi-the-mechanic.jpg" alt="" width="277" height="185" /></a>Dies sollte auch eine Herausforderung für Bigfoot sein, der seinen ersten Trip in die Kalahari problemlos überstanden hatte. Wegen einiger technischer Fragen kontaktierte Jan Toyota in Maun. Die nahmen aber ordentlich aus dem Reisebudget, so fragte Jan den besten Techniker, ob er nicht nach der Arbeit privat etwas Zeit hätte. Das nahm Sedi mit den Worten „That’s a deal!“ und einem breiten Grinsen gerne an. Nachdem wir herausfanden, dass der Motor seit 2.500 km nur mit einem Liter Öl lief, schütteten wir fleißig Öl nach und das komische Geräusch verschwand sofort.<span id="more-2744"></span> Wir fanden heraus dass die Camps inzwischen privatisiert worden waren und die Parkeintritte vom Land herausgegeben wurden. Wir fanden etwas über 30 Euro pro Tag im Park schon recht heftig für 2 Personen plus Auto, aber als wir dann die Preise der privaten Camps sahen, die 40 Euro pro Nase pro Nacht haben wollten, konnten wir unseren Augen kaum trauen.<br />
Moremi empfing uns allerdings gleich am ersten Tag mit Löwen, Giraffen und Elefanten. Die Trockenzeit endet jedoch schon im Oktober und die Umgebung war deutlich grüner, üppiger bewachsen und somit waren die Tiere schwerer zu entdecken. Diese versammeln sich nun nicht mehr um die wenigen Wasserlöcher, sondern verteilen sich überall im Park, da es nun regnete und Wasser reichlich vorhanden ist.<br />
Wir verbrachten 3 Tage in Moremi mit Tierbeobachtung und Camping auf dem 3rd Bridge Campground. Nachts hörten wir die Löwen brüllen und eines Abends stand ein Nilpferd auf unserem Platz und graste friedlich vor sich hin.<br />
Wir starteten nach 3 Tagen im Moremi Wildlife Reserve um 7 Uhr morgens unsere Tour von Moremi nach Chobe. <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Water-Ride.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2747" title="Water Ride" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Water-Ride.jpg" alt="" width="254" height="166" /></a>Wir folgten den Anweisungen unseres Navis, bis wir auf einmal vor einer riesigen überfluteten Fläche standen. Wir diskutierten, wie tief das Wasser wohl sein möge und ob da nicht vorher schon mal einer durchgefahren war, und obwohl wir den Weg nur erahnen konnten, testeten wir die Tiefe mal aus. <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/getting-deep.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2748" title="getting deep" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/getting-deep.jpg" alt="" width="208" height="139" /></a>Wir folgten dem Weg oder dem was wir für den Weg hielten für 250 Meter bis wir an eine tiefe Stelle kamen, die Räder (Durchmesser ca. 70 cm) waren komplett unter Wasser und der Auspuff gurgelte bereits aber umso weiter wir fuhren, umso tiefer wurde es. Jan stoppte Bigfoot, weil er ihn ansonsten komplett versenkt hätte und kam auf die clevere Idee, den Track zu verlassen und diese tiefe Stelle einfach zu umfahren. Marco stimmte zu, aber wohl war beiden bei der Aktion nicht. Wir umfuhren die Stelle und es war tatsächlich weniger tief, aber plötzlich drehten die Räder durch in dem nun noch schlammigeren Untergrund und bei jedem Versuch, die Mühle wieder rauszubringen, gruben sich die monströsen Räder immer tiefer in den Matsch. Leichte Panik machte sich langsam breit. Wir waren mitten im Nirgendwo, hier würde die nächsten zwei Wochen vermutlich keiner vorbei kommen. Der Wagen stand mitten auf einem See und 200 Meter weiter plantschten vergnügt zwei Hippos im Wasser. Jan schlug vor, zu probieren ob die Seilwinde bis zu einem Baum reichen würde, der ca. 15 Meter entfernt stand. <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/stucked.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2749" title="stucked" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/stucked.jpg" alt="" width="193" height="273" /></a>Jan zog sich die langen Hosen an, tauschte seine Flipflops mit Marcos Patagonien-Tretern und verschwand bis zur Hüfte im Nilpferdbecken. Er schaltete die Fernbedienung der Seilwinde ein, schnappte sich den Haken und drückte Marco die Fernbedienung in die Hand. Marco betätigte den Schalter der Seilwinde, doch die bewegte sich keinen Zentimeter, sie ging gar nicht an!<br />
Nun waren wir in echten Schwierigkeiten, hierher würde kein Mensch finden, Handy-Empfang gab’s in dieser verlassenen Ecke des Parks sowieso noch nie und ein Satellitentelefon hatten wir nicht. Mussten wir zu Fuß zurück durch den See, vorbei an den Nilpferden, entlang an Elefantenherden, Löwenrudeln und dem einen oder anderen Kaffernbüffel? Wie lange würde das Navi halten, wenn es nicht durch die Autobatterie geladen würde?<br />
Jan probierte die letzte Chance und hämmerte auf den Anlasser der Seilwinde ein und – oh Wunder – mit einem Mal sprang sie an. Er schnappte sich das Stahlseil, hängte es um den Baum und zusammen mit Seilwinde, Motor und anschieben, brachten wir den Wagen aus dem Schlammloch. Marco dirigierte die Kiste wieder in die Spur und erleichtert fuhren wir schnurstracks den Weg den wir gekommen waren, aus dem Wasser heraus. Das war uns eine Lehre. Wir fuhren zur nächsten Lodge und ließen uns beschreiben, wie wir am besten nach Chobe kommen. Dort erfuhren wir, dass durch das überdurchschnittlich tiefe Hochwasser vom letzten Jahr, viele neue Wege gebaut worden waren, die in noch keinem Navi verzeichnet sind – man darf in Afrika eben nicht nur der Technik vertrauen <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
PS: Weitere Bilder aus Moremi sind unter &#8220;See Us!&#8221; zu sehen, wenn die Seite nicht angezeigt wird, bitte Info an mich oder einfach den Firefox als Browser benutzen!</p>
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		<title>Zentral-Kalahari – Bericht aus einer anderen Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 15:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vorerst letzte Schild zeigt „Central Kalahari – 200 m“, das Navigationsgerät zeigt „Off Road“. Ich aktiviere den Allrad-Antrieb von „Bigfoot Peterson“, so wurde der Jeep von meinen südafrikanischen Freunden getauft, hole nochmal tief Luft und biege ab – ins Nichts! Die letzte Tankstelle liegt 250 km hinter mir, die nächste ist in Maun. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Central-Kalahari.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2722" title="Central-Kalahari-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Central-Kalahari-click.jpg" alt="" width="201" height="128" /></a>Das vorerst letzte Schild zeigt „Central Kalahari – 200 m“, das Navigationsgerät zeigt „Off Road“. Ich aktiviere den Allrad-Antrieb von „Bigfoot Peterson“, so wurde der Jeep von meinen südafrikanischen Freunden getauft, hole nochmal tief Luft und biege ab – ins Nichts! Die letzte Tankstelle liegt 250 km hinter mir, die nächste ist in Maun. Diese Stadt befindet sich bei meiner geplanten Route 480-500 km vor mir&#8230;<span id="more-2718"></span>Seit ungefähr 150 km, für die ich 6,5 Stunden (reine Fahrtzeit) gebraucht habe, ist mir kein einziges Fahrzeug begegnet. Von Menschen oder Zivilisation nicht die Spur.<br />
Meine Gedanken kreisen ständig um die Landkarte des Parks und um&#8217;s Navi. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Python.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2725" title="Python-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/Python-click.jpg" alt="" width="119" height="344" /></a>Der Blick ist konzentriert auf die Stra… den Track gerichtet und schweift permanent zu den Anzeigen von Motortemperatur und Benzin. Wenn dann alles gecheckt ist und der Sonnenstand beweist, dass das Navi keinen Mist erzählt, wird kalkuliert, wie viele km der Tank selbst bei sandigster Strecke und dementsprechend höherem Verbrauch noch hält.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/45m-runter.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2723" title="4,5m runter-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/11/45m-runter-click.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Inzwischen liege ich in meinem Dachzelt und campe (illegal) an einem Wasserloch inmitten der Zentral-Kalahari. Am Wasserloch trinkt gerade eine Giraffe und entfernt kann man das Gebrüll der Löwen hören. Hinter meinem Zelt raschelt irgendwas im Gebüsch, aber ich habe hinten kein Fenster und kann nicht schauen. Außerdem wäre es sowieso zu dunkel. Vielleicht wieder ein Python, so wie das Monster, das mir gestern beim Zeltaufbau über den Weg gelaufen ist?<br />
Ich drehe mich um, mein Rücken bedankte sich für 9 Stunden Autofahrt über übelste Pisten und die Matratze vom Dachzelt ist nicht die Dickste. Egal, jetzt wird geschlafen, es ist schon nach halb neun und morgen um fünf bei Sonnenaufgang geht’s spätestens weiter…</p>
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		<title>Afrika 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange bevor wir wussten, dass wir eine Weltreise während unseres Sabbaticals machen werden, buchten wir eine 14-tägige Tour durch Namibia &#38; Sambia. 2 Tage übernachteten wir am Lower Sambesi Nationalpark. &#8212;&#62; http://www.kasakariverlodge.com Kingsley, unser Guide, war begeistert von unserer Idee durch die Welt zu gondeln, insbesondere durch Afrika. Also konnten wir ihn überreden, mich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange bevor wir wussten, dass wir eine Weltreise während unseres Sabbaticals machen werden, buchten wir eine 14-tägige Tour durch Namibia &amp; Sambia. 2 Tage übernachteten wir am Lower Sambesi Nationalpark.<br />
&#8212;&gt; <a href="http://www.kasakariverlodge.com" target="_blank">http://www.kasakariverlodge.com</a><br />
Kingsley, unser Guide, war begeistert von unserer Idee durch die Welt zu gondeln, insbesondere durch Afrika. Also konnten wir ihn überreden, mich mit seinem Defender durch die flacheste Stelle des Flusses fahren zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/07/02/africa-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Long before we knew that we will make a trip around the world during our sabbatical we booked a 14-day tour to Namibia &amp; Zambia. We stayed 2 days in a lodge adjacent to Lower Zambezi National Park.<br />
&#8212;&gt; <a href="http://www.kasakariverlodge.com" target="_blank">http://www.kasakariverlodge.com</a><br />
Kingsley our guide was really embraced as he heard about our idea to travel around the world, especially through Southern Africa. So we could persuade him to let me drive his Defender through the plainest part of the river.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/Kasaka_Pool_Elephant.JPG" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-692" title="Kasaka_Pool_Elephant_small" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/Kasaka_Pool_Elephant_small.JPG" alt="Kasaka_Pool_Elephant_small" width="210" height="119" /></a>[AUF'S BILD KLICKEN / CLICK TO ENLARGE PICTURE]<br />
&#8220;Diese Lodge ist im Einzugsgebiet des Nationalparks, es kommen Elefanten manchmal bis zum Pool!&#8221; sagte uns die Lodge-Managerin zur Begrüßung. Das konnten wir kurze Zeit darauf hautnah erleben.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;<br />
&#8220;The lodge is very close to the entrance of the national park, elephants are coming to the pool sometimes!&#8221; said the manager at the reception. This was what we experienced later firsthand.</p>
]]></content:encoded>
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