US-Einreisebestimmungen und terroristische Al-Kaida Borkenkäfer

written by admin am 1. Juli 2010 | achived in Nordamerika, USA

Wir haben’s geschafft. Was kein Mensch macht, weil einfach viel zu weit: Kanada von West nach Ost durchqueren. British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Manitoba, Ontario – das meiste der Strecke in ein paar Tagen. Nach über 4.000km und zwei Dritteln des Weges sind wir nach unten in die USA abgebogen. Wir wollten an den großen Seen entlang fahren und die abwechslungsreichere Landschaft genießen. Der Tag neigte sich dem Ende, Verena war müde und wir wollten uns direkt hinter der Grenze ein nettes Plätzchen suchen und schlafen.
Gedanken zu dem Grenzübergang zurück in die Vereinigten Staaten und die paranoiden Amis haben wir uns keine gemacht – böser Fehler. the whole story… »

Bear Country Canada

written by admin am 17. Juni 2010 | achived in Kanada, Nordamerika, in English

After we left Vancouver we did not really know which way we should drive. It was the 10th of June and we wanted to start all the way down to New York on the 24th of June, so we had only 14 days for little Canada. Jan’s origin route from Vancouver via Anchorage to Yellowknife was killed by Verena quickly. This meant to drive more than 10.000 km – too long for only three weeks. We wanted to see the beautiful country, lots of wildlife, especially bears and Jan needed some sportsbars on the way to watch the soccer world cup! the whole story… »

Grizzlysuche in Kanada – da steppt der Bär

written by admin am 17. Juni 2010 | achived in Kanada, Nordamerika

Nachdem wir Vancouver verlassen hatten, stellte sich die Frage, welche Route wir einschlagen sollten. Die Uhr schlug den 10. Juni, am 24. Juni wollten wir uns auf den Weg nach New York machen, also blieben 14 Tage Zeit für das kleine Kanada. Jans ursprüngliche Idee, den Trans-Alaska-Highway bis nach Anchorage in Alaska hochzufahren und dann in den Northwest Territories auf Eisbärjagd zu gehen, verwarf Verena ziemlich schnell wieder. Bis nach Alaska wären es alleine 3.000 km gewesen und dann über den Nordwesten Kanadas über die Nationalparks nach New York nochmal um die 10.000 km. Ein wenig reichlich für 3 Wochen… the whole story… »

Vancouver – Kanada

written by admin am 15. Juni 2010 | achived in Kanada, Nordamerika

Die Fahrt von Seattle über die Grenze nach Kanada verlief ohne Probleme. Endlich wieder Kilometer statt Meilen, Kilos statt Pfund, Liter statt Galonen und Meter statt Füßen. Vancouver liegt an der Straße von Georgia und das Klima ist etwas milder im Vergleich zu Kanadas Landesinneren. Vancouver belegt seit Jahren die Top 3 unter den lebenswertesten Städten der Welt und auch uns gefiel es sehr gut. Die Stadt liegt in einer wunderschönen Landschaft umgeben von vielen Bergen, in die Skigebiete fährt man weniger als 30 Minuten und man kann das ganze Jahr über Ski fahren. Auf der Pazifikseite liegt Vancouver Island, eine 500 km lange Insel mit ebenfalls reizvoller Landschaft, einigen Naturparks und rund um die Insel schwimmen Orcas die ganzjährig dort leben.
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“Wir heiraten in Seattle!”…

written by admin am 3. Juni 2010 | achived in Nordamerika, USA

… sagte Tritzi in der Email, die uns kurz vor Eintritt in den Nationalpark erreichte. Das war die kurzfristigste Einladung zu einer Hochzeit, die wir je erhalten hatten ;-)
Was nun? Erstens hatten wir für Yellowstone einen längeren Aufenthalt eingeplant, zweitens waren wir noch weit über 1000km weit entfernt.

“Dressless in Seattle…”

Außerdem hat man auf so einer Weltreise auch nicht unbedingt die richtigen Klamotten dafür dabei und ein Geschenk hatten wir gleich drei Mal nicht. Aber Tritzis Wedding?

“In guten wie in schlechten Zeiten…?”

Das wäre schon cool. Also machten wir uns am Donnerstag-Mittag auf den Weg in das weit entfernte Seattle, um rechtzeitig zur Trauung am Freitag-Nachmittag dort zu sein. Auch diese Belastungsprobe hat unser altersschwacher Van einwandfrei überstanden und 1.000km später klingelten wir an Bobs und Tritzis Wohnungstür. Die zwei waren gerade dabei, sich für den Richter (yes, Richter!) fertig zu machen. Tritzi übergab Verena ein Kleid, was sie während der Schwangerschaft getragen hatte, um den Größenunterschied auszugleichen. Bob, lieh Jan noch Hose, Socken und Schuhe (die Hosen waren so lang, dass Jan versuchte, sie umzunähen) und ab ging’s. In den USA wird man nicht vom Standesbeamten getraut, sondern vom Richter. So war’s dann auch, freundlich lächelnd drehte sich die Richterin um: eben noch einen jugendlichen Autodieb verknackt und jetzt wurden Tritzi und Bob verheiratet.

“La-Le-Lu, das Baby vor’m Standesamt bist Du…!”

Es war rührend, allerdings auch recht laut. Während Jan in japanischer Manier ein Bild nach dem anderen vom Brautpaar schoss und Verena die Zeremonie auf Video festhielt, war ein einziger Jemand mit all dem  g a r  n i c h t  einverstanden: Allia! Die war zwar mit Abstand die kleinste, konnte aber dauerhaft unter Beweis stellen, dass sie nicht die leiseste war. Mindy, Trauzeugin und Babysitter gleichzeitig, musste recht kreativ werden und rannte während der Trauung von Kleiderschrank über Richterstuhl zu Blumenkübel, um die Kleine still zu halten – aber es gibt Dinge im Leben, die kriegt nur eine Mutter hin. Kaum war die Zeremonie vorbei und Allia wieder in Mamas Arm, war alles OK und die kleine wieder still.
Im Anschluss ging es zu Bobs Chef, der als Hochzeitsgeschenk eine kleine Dinnerparty organisierte. Als Allia im neuen Haus endlich einschlief und Tritzi ihr erstes Glas Champagner in der Hand hatten, konnte man ihr die Erleichterung ansehen.

“Liebe geht durch den Magen!”

Es war ein wunderschönes Haus, superstylisch eingerichtet und die beiden zeigten, wie man eine Party schmeisst, die Gäste unterhält und gleichzeitig leckeren Lachs mit grünem Spargel und selbstgemachtem Kartoffelpüree macht. Wir waren ziemlich beeindruckt! Die Freunde der beiden waren supernett und der Abend verging wie im Flug. Wir verbrachten die nächsten Tage bei Tritzi und Bob, die extra für uns ein kleines Gästezimmer eingerichtet hatten.

“Jan, der Babynator!”

Wir wurden bekocht, zum essen eingeladen und genossen einfach mal das Nichtstun. Ab und zu wurden wir mit der verantwortungsvollen Rolle des Babysitters beauftragt und Tritzis Urteil lautete: „bestanden!“.
Am ersten Donnerstag im Juni haben wir dann aber doch Abschied genommen, Kanada ist schließlich groß und wir müssen Anfang Juli in New York sein, die Franzi am Flughafen abgreifen.
Bis dahin machen wir Jagd auf Grizzlys und Orcas in Vancouver und British Columbia ;-)

Bear-attack in Yellowstone

written by admin am 1. Juni 2010 | achived in Nordamerika, USA, in English

We spent only half a day in Zion and Bryce Canyon. There is much more to see and to hike but we typically had not enough time, although the weather was pretty nice. Via Salt Lake City we drove directly to Yellowstone national park. Yellowstone was one of the first national parks in the world, and is known for its many geothermal hot springs, the wildlife and geysers. It has many types of ecosystems, but the subalpine forest is dominant. Before we entered the park we checked our Email and look – there was an Email from Tritzi with an invitation to a big “party” in Seattle, but we come back to that later…
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