Orcas – and we got them…

written by am 20. Februar 2010 | archived in Argentinien, in English, Südamerika

australienTo reduce the costs of the rental car we hired, we created a handout titled “Share a ride?” and put it at the blackboard in the hostel in Puerto Madryn where we stayed. Just a few minutes later we got a call from a really nice couple from Israel. Orca-click!We made an appointment for the next day to visit the Península Valdéz again, because two of the roads were closed the day before so we could not visit Punta Norte, the favourite place of the Orcas …
We checked out the times of high tide and low tide to have the best chance for spotting the killer whales, we displaced the lunch into the car during the ride, we accelerated the speed to reach the top of the peninsula in time and  f i n a l l y  we saw them – it was  a m a z i n g !!

Nationalpark Península Valdéz mit Hindernissen

written by am 19. Februar 2010 | archived in Argentinien, Südamerika

Magellapenguin-click!Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen leckeren Happen Seelöwe zu schnappen mit dem kompletten Körper auf den Strand werfen, um sich mit der Beute im Maul mit der nächsten Welle wieder ins Meer zurückspülen lassen. orca_sea-lion-click!Zugegeben: die Chance war gering, aber wer Jan kennt, der weiß auch, dass er sich 200m kriechend vorwärts bewegt, nur um anschließend ein verschwommen-unscharfes Tierfoto zu machen. (Das hier vom Orca ist allerdings leider aus’m Internet geklaut – aber trotzdem “klick-”enswert). Nachdem wir die Ausflugspreise der ansässigen Tour-Operator studiert hatten, war klar dass wir uns lieber selbst ein Auto ausleihen und die Halbinsel erkunden würden. Gürteltier-click!Da Verena sich magentechnisch noch unausgegoren fühlte, nahm der perfekt spanisch sprechende Jan das Unternehmen „Auto ausleihen“ in Angriff. Nach nur 20 Minuten war der mit Abstand günstigste Anbieter ausfindig gemacht. Er hieß bezeichnenderweise „Rent-a-Car“ und war in einer abgelegenen Seitenstraße ansässig. Nach weiteren 5 Minuten war der Mietvertrag unterzeichnet, Führerschein oder Pass wollte der nette Mann gar nicht erst sehen. swimming Sea Lion-click!Er übergab Señor Peterson die Schlüssel, warf ihm noch ein paar nette spanische Worte zu (Jan nickte lässig, als würde er jeden Tag spanische Autos ausleihen) und verschwand. Der ehemalige Profi-Gebrauchtwagen-Verschubser startete den Motor, die Motorsteuerungsleuchte blieb jedoch an. Als das Opel-Corsa-Imitat jedoch auch bei Vollgas im 2. Gang nicht über 5 km/h kam, wurde auch dem Fachmann klar, dass hier irgendwas nicht stimmte. Nandu-click!Zurück beim „netten Mann“ brabbelte dieser irgendwas von “unottrokotsche?“ und präsentierte stolz seinen Ersatz-Vermietwagen, der zwar 10.000km weniger aber auch einen unreparierten Schaden mehr vorzuweisen hatte. Nachdem Jan sich überzeugt hatte, dass die schief hängende Stoßstange vermutlich die Mietdauer überleben würde und der Riss in der Frontscheibe im Schadensblatt vermerkt wurde, brummte er von dannen. unotrocoche-click!Verena schlug beim Anblick des Schrotthaufens die Hände über dem Kopf zusammen, stieg aber dann doch ein und stellte auf dem Weg zum Nationalpark der Halbinsel noch nebenbei fest, dass der Spiegel unverstellbar war, das Licht im Innenraum dauer-brannte, der Haltegriff auf der Beifahrerseite kaputt war und das Auto nicht eine einzige Sonderausstattung besaß. Jan kurbelte derweil fröhlich am Lenkrad mit nicht vorhandener Servo in Richtung Halbinsel und machte Verena darauf aufmerksam, nach dem Aussteigen die Türknöpfchen runter zu drücken, denn weder Zentralverriegelung noch elektrische Fensterheber, noch irgendwas verstellbares (Fahrersitz, Außenspiegel, Radio) waren installiert.
Immerhin kamen wir 4 Stunden, 200km und 100 Pesos später im Nationalpark an und sahen all das, was zum einen in der Fotogalerie („See Us!“) an Landschaft und Tierchen zu sehen ist und zum anderen sahen wir unseren Freund hier unten im Video – viel Spaß!

Flickr Video

kulinarische Estancia mit Pferden

written by am 17. Februar 2010 | archived in Argentinien, Südamerika

Schweinerücken-click!Nachdem sich das argentinische Mallorca – Mar del Plata – als wesentlich weniger schön und viel windiger herausgestellt hat, wollten wir das Farmleben auf einer Estancia, so nennt man die Pferde-, Rinder-, und/oder Schaffarmen in Argentinien, näher kennen lernen. Da wir sowieso auch reiten wollten, haben wir auch gleich eine mit Pferden ausgesucht und uns dort für zwei Tage eingenistet.
Den ganzen Beitrag lesen »

Buenos Aires – Iguazú Falls oder 40 Stunden Busfahrt…

written by am 9. Februar 2010 | archived in Argentinien

Verena verführt Che-click!…saftige Rindersteaks, Buenos Aires, Pferde in der Pampa, Condore, Che Guevara und Gletscher in Patagonien. Das verbanden wir mit Argentinien, unserem ersten Aufenthalt in Südamerika. Starten wollten wir in Buenos Aires, um von dort aus die berühmtesten Wasserfälle Südamerikas zu sehen, obwohl diese immerhin stattliche 1.288km weit weg waren. Wie wir sie erlebten und wie die Busfahrt dahin verlief steht hier –> Den ganzen Beitrag lesen »

Auckland-Sydney-Buenos Aires

written by am 1. Februar 2010 | archived in Argentinien, Neuseeland, Südamerika

Qantas-FlugrouteWir sind gestern, es war der 01. Februar, um 12 Uhr mittags australischer Zeit von Sydney nach Buenos Aires gestartet, nachdem wir von Auckland nach Sydney geflogen sind.
Hier im Süden der Erde rumzufliegen ist ganz schön verwirrend. Erstens dachten wir, dass wir parallel zum Breitengrad fliegen. Im Flieger haben wir am Monitor dann gesehen, dass die Flugroute praktisch über die Antarktis führt. Dann sind wir die ganze Zeit mit der Sonne mitgeflogen. Also gab es nie einen Sonnenuntergang oder eine Nacht. Nach 13 Stunden Flug war es wieder Mittag, so als hätten wir gar keine Zeit verbraucht und zu allem Überfluss war auch bei Ankunft wieder der 01. Februar, da wir die Datumsgrenze überflogen.
Sonne über den WolkenWir sind sozusagen also gar nicht geflogen oder haben zumindest keine Zeit dabei verbraucht. Das Körpergefühl sagt jedoch irgendwie was anderes. Erstens ist es seit 24 Stunden hell und zweitens fühlen wir uns gerädert. Deshalb gehen wir jetzt ins Bett (um 12 Uhr mittags in Buenos Aires) Jan stellt natürlich den Wecker, damit wir nicht zu lange schlafen und anschließend im Jetlag hängen. Ob wir dann wirklich aufstehen ist eine andere Sache …
Grüße aus Südamerika – Verena & Jan

« Vorherige Einträge