Mendoza, all about wine

written by admin am 24. März 2010 | archived in Argentinien, Südamerika, in English

trapiche_bouquet2005In vino veritas – ”in wine [there is the] truth” …

trapiche_reben

australienThe province around Mendoza is the most important wine region in Argentina. More than 50% of the 1.500 wine producers are located here. weinfelder-click!Mendoza is not far away from the Andes and the highest mountain: Mt. Acongaua, with 6.962m the highest in America and outside Asia.
Jan wanted to climb up but after Verena heard that it takes between 13 to 15 days, you really need good weather conditions, a lot of people get anoxia [altitude sickness] and about 100 people died during their hike since the last 50 years … well, Jan had to stay in Mendoza ;-) .
trapiche-winetasting-click!So we took the bus to the wineries and on the sunniest day since we left Patagonia we had some guided tours incl. tasting through all the vineyards located adjacent to Maipu, a little wine-village. In the famous vineyard of Trapiche, one of the oldest – existing since 125 years, we were told that they produce 25.000.000 liters of wine each year. 45% is drunken by the Argentineans, the rest goes to foreign countries, for example Germany. trapiche_malbec2005These south american alcoholics used to drink 92 liters wine each year pP! Now the average consume of wine is about 32 liters (and eat 75kg of meat) – well we got already that the Argentineans are a little bit crazy, but also they are really friendly. After the tasting in the 2nd winery we felt a little bit shaky but kept drinking. We met some guys from Australia/England/USA and stopped at a nice beer garden. We remembered the german saying: “beer after wine – that isn’t fine!” – but who cares? ;-)

Bike’n Hike around “Ruta 40″

written by admin am 18. März 2010 | archived in Argentinien, Südamerika, in English

australienTogether with Janet & Michael we drove the National Route 40, ruta40-signnormally called Ruta 40, which is a route in western Argentina, stretching from the south in Santa Cruz Province to Jujuy Province in the north, running parallel to the Andes and shows breathtaking views along the high mountains and lakes in the valleys. Ruta40-clickLong parts of the route, are unsealed and lead through sparcely populated territory, but in fact the long tour has become a well-known adventure tourism journey.
Bariloche-click!There is no longer road than Route 40 in Argentina and it is one of the largest in the world (along with the U.S. Route 66 and the Stuart Highway in Australia). The Panamericana is longer but officially not counting because of its break in Dariém Gap between Panama and Columbia. However, it was another 24 hours in a bus and slowly bus riding  r e a l l y  sucks!

biker-click!The program in Bariloche, the Argentinean Switzerland, was “bike’n hike”. Verena was tough and struggled all the way up only sometimes pushed by Jans new invention – a bike-puller ;-) After a long day on the mountain bikes we didn’t feel like hiking on the 2nd day. So we rented a car and drove from S.C. de Bariloche to San Martin de los Andes, a beautiful village in front of a cute lake and the beginning of huge mountain ranges. We invested 40 [damned] €uro to exchange our tickets to stay one more day in a wonderful appartment with a fire place and lake view.

Der Flug des Kondor…

written by admin am 15. März 2010 | archived in Argentinien, Südamerika

Condor-click!Er ist groß, er schwebt majestätisch über allem anderen, er ist elegant und er fliegt unerreichbar hoch.
Der Andenkondor gilt als einer der größten Flugvögel der Welt und kann ein Gewicht von 12 Kilogramm erreichen. Seine Flügel können eine Spannweite von bis zu 3,20m betragen. Damit besitzt er eine der größten Spannweiten im Reich der Vögel, mit der er eine Flughöhe von bis zu 7000 Metern erreicht, und er könnte somit auch die höchsten Erhebungen der Anden überqueren. Nicht grundlos ist er Teil des Wappens von Kolumbien, Ecuador, Bolivien und Chile.
geschafft-click!Wir machten uns erneut auf die Suche, nachdem wir ihn in Torres del Paine in Chile nur sehr weit weg haben davongleiten sehen.
Die Tour kann man von El Chalten aus starten. Von dort aus geht der anspruchsvollste Track zum Fitzroy Gletscher. Eine 12.5km lange Strecke (die man abends natürlich auch wieder zurück muss) mit knapp 1.000m Höhenunterschied. Verena after Fitzroy-click!In der Hoffnung, einen Kondor dort zu erwischen machten wir uns auf die Socken. Es wurde ein voller Erfolg, obwohl Jan gerade ganz woanders rumwanderte während Verena die schönsten Vogelbilder ihres Lebens machte und – by the way – war es ein wunderschöner, wenn auch anstrengender 25km Marsch.

Ice Age IV – “The Patagonian Glacier”

written by admin am 26. Februar 2010 | archived in Argentinien, Südamerika

Perito Moreno Gletscher-click!Nachdem wir mit „Share-a-ride“ gute Erfahrungen gemacht hatten, wollten wir auch den zweiten Tag, an dem wir das traumhafte Mietauto noch hatten, nicht alleine zur Pinguinkolonie gondeln, sondern wieder mit zwei Passagieren. Verena, inzwischen gut im Aufreißen von Mitfahrern, gabelte Marco auf. Marco ist Anfang 30, hatte einen guten Job in Deutschland und gekündigt, u.a. weil er in einer Bar in Barcelona den Autor von „Der Auszeiter“, Carsten Alex, kennen gelernt hatte. Irgendwie kam uns das bekannt vor…

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Orcas – and we got them…

written by admin am 20. Februar 2010 | archived in Argentinien, Südamerika, in English

australienTo reduce the costs of the rental car we hired, we created a handout titled “Share a ride?” and put it at the blackboard in the hostel in Puerto Madryn where we stayed. Just a few minutes later we got a call from a really nice couple from Israel. Orca-click!We made an appointment for the next day to visit the Península Valdéz again, because two of the roads were closed the day before so we could not visit Punta Norte, the favourite place of the Orcas …
We checked out the times of high tide and low tide to have the best chance for spotting the killer whales, we displaced the lunch into the car during the ride, we accelerated the speed to reach the top of the peninsula in time and  f i n a l l y  we saw them – it was  a m a z i n g !!

Nationalpark Península Valdéz mit Hindernissen

written by admin am 19. Februar 2010 | archived in Argentinien, Südamerika

Magellapenguin-click!Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen leckeren Happen Seelöwe zu schnappen mit dem kompletten Körper auf den Strand werfen, um sich mit der Beute im Maul mit der nächsten Welle wieder ins Meer zurückspülen lassen. orca_sea-lion-click!Zugegeben: die Chance war gering, aber wer Jan kennt, der weiß auch, dass er sich 200m kriechend vorwärts bewegt, nur um anschließend ein verschwommen-unscharfes Tierfoto zu machen. (Das hier vom Orca ist allerdings leider aus’m Internet geklaut – aber trotzdem “klick-”enswert). Nachdem wir die Ausflugspreise der ansässigen Tour-Operator studiert hatten, war klar dass wir uns lieber selbst ein Auto ausleihen und die Halbinsel erkunden würden. Gürteltier-click!Da Verena sich magentechnisch noch unausgegoren fühlte, nahm der perfekt spanisch sprechende Jan das Unternehmen „Auto ausleihen“ in Angriff. Nach nur 20 Minuten war der mit Abstand günstigste Anbieter ausfindig gemacht. Er hieß bezeichnenderweise „Rent-a-Car“ und war in einer abgelegenen Seitenstraße ansässig. Nach weiteren 5 Minuten war der Mietvertrag unterzeichnet, Führerschein oder Pass wollte der nette Mann gar nicht erst sehen. swimming Sea Lion-click!Er übergab Señor Peterson die Schlüssel, warf ihm noch ein paar nette spanische Worte zu (Jan nickte lässig, als würde er jeden Tag spanische Autos ausleihen) und verschwand. Der ehemalige Profi-Gebrauchtwagen-Verschubser startete den Motor, die Motorsteuerungsleuchte blieb jedoch an. Als das Opel-Corsa-Imitat jedoch auch bei Vollgas im 2. Gang nicht über 5 km/h kam, wurde auch dem Fachmann klar, dass hier irgendwas nicht stimmte. Nandu-click!Zurück beim „netten Mann“ brabbelte dieser irgendwas von “unottrokotsche?“ und präsentierte stolz seinen Ersatz-Vermietwagen, der zwar 10.000km weniger aber auch einen unreparierten Schaden mehr vorzuweisen hatte. Nachdem Jan sich überzeugt hatte, dass die schief hängende Stoßstange vermutlich die Mietdauer überleben würde und der Riss in der Frontscheibe im Schadensblatt vermerkt wurde, brummte er von dannen. unotrocoche-click!Verena schlug beim Anblick des Schrotthaufens die Hände über dem Kopf zusammen, stieg aber dann doch ein und stellte auf dem Weg zum Nationalpark der Halbinsel noch nebenbei fest, dass der Spiegel unverstellbar war, das Licht im Innenraum dauer-brannte, der Haltegriff auf der Beifahrerseite kaputt war und das Auto nicht eine einzige Sonderausstattung besaß. Jan kurbelte derweil fröhlich am Lenkrad mit nicht vorhandener Servo in Richtung Halbinsel und machte Verena darauf aufmerksam, nach dem Aussteigen die Türknöpfchen runter zu drücken, denn weder Zentralverriegelung noch elektrische Fensterheber, noch irgendwas verstellbares (Fahrersitz, Außenspiegel, Radio) waren installiert.
Immerhin kamen wir 4 Stunden, 200km und 100 Pesos später im Nationalpark an und sahen all das, was zum einen in der Fotogalerie („See Us!“) an Landschaft und Tierchen zu sehen ist und zum anderen sahen wir unseren Freund hier unten im Video – viel Spaß!

Flickr Video

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