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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Kanada</title>
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	<description>in 18 months around the world</description>
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		<title>Pechsträhne goes on&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Überquerung der Grenze von den USA nach Kanada verlief ähnlich problemlos, wie ein paar Wochen zuvor, als wir von Tritzi und Bob in Seattle nach Vancouver fuhren. Die einzige Frage an der Grenze war die, wo wir denn Fußball schauen könnten, denn obwohl Schlaaand nicht im Finale war, wollte Jan doch das Ereignis live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /></a>Die Überquerung der Grenze von den USA nach Kanada verlief ähnlich problemlos, wie ein paar Wochen zuvor, als wir von Tritzi und Bob in Seattle nach Vancouver fuhren. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Franzi-Shadow.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2584" title="Franzi-Shadow-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Franzi-Shadow-click.jpg" alt="" width="264" height="149" /></a>Die einzige Frage an der Grenze war die, wo wir denn Fußball schauen könnten, denn obwohl Schlaaand nicht im Finale war, wollte Jan doch das Ereignis live mitverfolgen und setzte sich gegen die Mädels durch.  Da Jans Rückenprobleme trotz Einrenken keinen Meter besser geworden sind, fuhren wir zügig nach St. John, der nächstgrößeren Stadt. <span id="more-2582"></span><p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/07/24/pechstrahne-goes-on/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Jan verbrachte die meiste Zeit der Strecke auf der Matratze im hinteren Teil des Vans, das zwar nicht erlaubt ist, da aber jegliche Form der Sitzerei nach 5 Minuten quälend schmerzte, war ihm das jedoch völlig gal. <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/beim-Chiropraktiker_click.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2576 alignleft" title="beim Chiropraktiker_click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/beim-Chiropraktiker_click.jpg" alt="" width="222" height="167" /></a>Der junge Mann aus der Touristinfo staunte nicht schlecht als er vom gekrümmt vor ihm stehenden Jan nach dem besten Chiropraktiker und nicht nach Sehenswürdigkeiten gefragt wurde. Die Zeit bis zum Termin beim Arzt verbrachte Jan hauptsächlich im Whirlpool des Stadtschwimmbads, denn das heiße Wasser sorgte immerhin dafür, dass er anschließend ein paar Minuten schmerzfrei und mit einigermaßen gradem Rücken laufen konnte. Während er dann zum Onkel Doktor stiefelte, schickte Jan die Mädels shoppen – ein böser Fehler wie sich später herausstellte…Nach Untersuchung, Röntgenaufnahmen und zwei Tagen Behandlung machte der Onkel Doktor Jan vorsichtig klar, dass er dieses Übel nicht innerhalb von ein, zwei Tagen wieder los werden würde. Immerhin war er jedoch wieder eingerenkt und diesmal auch professionell an den richtigen Stellen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Franzi-im-Zelt.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2589" title="Franzi im Zelt-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Franzi-im-Zelt-click.jpg" alt="" width="274" height="206" /></a>Wir fuhren weiter zum nächsten Nationalpark (mit Jan auf der Matratze), doch die nächste Krankheit ließ nicht lange auf sich warten. Franzi war schon seit dem Morgen ein wenig übel und während der Fahrt musste Verena mehrmals am Straßenrand anhalten und Franzi kotzte sich die Seele aus dem Leib (war ja auch nix anderes zum Kotzen da, denn gefrühstückt hatte sie noch nicht). Die arme Verena: neben sich die kranke Schwester, hinten auf der Matratze ihren Krüppelfreund, spielte Chauffeuse, Krankenschwester, Einkäuferin und Mädchen für alles gleichzeitig. Mehr aus Not stoppten wir auf dem nächstliegenden Campingplatz, bauten das Zeit auf und legten die völlig erschöpfte Franzi auf die Luftmatratze zum ???-Hören. <img class="alignright size-full wp-image-2591" title="Die drei Fragezeichen" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Die-drei-Fragezeichen.jpg" alt="" width="130" height="67" />Nach weniger als 2 Minuten war sie eingeschlafen. Zum Glück hatte sie sich (wahrscheinlich wegen der wenig schmackhaften Tüten-Pilzsuppe vom vorherigen Abend) nur den Magen verdorben und nach ein paar Stunden ging sie wieder in ihre Normalform über und hatte gleich wieder Appetit auf Gummibärchen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Beerenbär.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2592" title="Beerenbär-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/07/Beerenbär-click.jpg" alt="" width="212" height="159" /></a>Somit hatten wir wieder einmal durch unvorhersehbare Zwischenfälle Zeit verloren. Wir machten uns aber trotzdem voll neuer Hoffnung (auch darauf endlich mal ein spannenderes Tier als das einheimische Eichhörnchen zu entdecken) auf den Weg zum nächsten Nationalpark.</p>
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		<title>Bear Country Canada</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[After we left Vancouver we did not really know which way we should drive. It was the 10th of June and we wanted to start all the way down to New York on the 24th of June, so we had only 14 days for little Canada. Jan’s origin route from Vancouver via Anchorage to Yellowknife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Canada-in-english.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2473" title="Canada [in english]" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Canada-in-english.gif" alt="" width="60" height="30" /></a>After we left Vancouver we did not really know which way we should drive. It was the 10th of June and we wanted to start all the way down to New York on the 24th of June, so we had only 14 days for little Canada. <a class="aligncenter" href="http://farm2.static.flickr.com/1301/4709975532_83027e0b96_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2476" title="Mutter und Sohn-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Mutter-und-Sohn-click1.jpg" alt="" width="195" height="205" /></a>Jan’s origin route from Vancouver via Anchorage to Yellowknife was killed by Verena quickly. This meant to drive more than 10.000 km – too long for only three weeks. We wanted to see the beautiful country, lots of wildlife, especially bears and Jan needed some sportsbars on the way to watch the soccer world cup!<span id="more-2474"></span></p>
<p>He could remember as it would have happened yesterday when he travelled Australia’s West coast together with Hendrik in 1998 and nobody was interested in soccer the Aussies showed Formula 1 even during the final when France bet Brazil 3:0! Jan could not believe that … well whatever … we asked the locals for the best route, but everybody told us a different story. Go left, go right, go north go south, finally we took the road passing the most national parks on the way. It was a 500 km dead end road from Williams Lake to Bella Coola but the way was absolutely worth it. We saw about 12 bears, black colored black bears, brown colored black bears and a mom with their cute cubs on our way.<br />
Only the Grizzly was missing. Well there are about 160.000 black bears in the region of British Columbia and Alberta but only about 13.000 Grizzlies. So may be this was the reason, but wait! What was that on the road? A big brown-grey bear with a hump on his back – a Grizzly!! Followed by two cubs, bigger than the first black bear kids but still playful and cute. What a lucky strike! Only the mosquitoes coming around when we stopped the car for more than five minutes were annoying.<br />
In the evening when we lighted the fire and watched the pictures and videos from the last two days (we drove 500 km on the first day to Bella Coola and 500 km back the 2nd day) we were very happy and curious what will happen next in beautiful Canada. Since Jan told Verena that the next bear will come around when we are camping she always takes the bear spray with her when she has to pee <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Grizzlysuche in Kanada &#8211; da steppt der Bär</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir Vancouver verlassen hatten, stellte sich die Frage, welche Route wir einschlagen sollten. Die Uhr schlug den 10. Juni, am 24. Juni wollten wir uns auf den Weg nach New York machen, also blieben 14 Tage Zeit für das kleine Kanada. Jans ursprüngliche Idee, den Trans-Alaska-Highway bis nach Anchorage in Alaska hochzufahren und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /></a><a class="aligncenter" href="http://farm2.static.flickr.com/1277/4709334069_f91aea8cd9_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2459" title="Black Bear Mummy-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Black-Bear-Mummy-click.jpg" alt="" width="173" height="158" /></a>Nachdem wir Vancouver verlassen hatten, stellte sich die Frage, welche Route wir einschlagen sollten. Die Uhr schlug den 10. Juni, am 24. Juni wollten wir uns auf den Weg nach New York machen, also blieben 14 Tage Zeit für das kleine Kanada. Jans ursprüngliche Idee, den Trans-Alaska-Highway bis nach Anchorage in Alaska hochzufahren und dann in den Northwest Territories auf Eisbärjagd zu gehen, verwarf Verena ziemlich schnell wieder. Bis nach Alaska wären es alleine 3.000 km gewesen und dann über den Nordwesten Kanadas über die Nationalparks nach New York nochmal um die 10.000 km. Ein wenig reichlich für 3 Wochen…<span id="more-2458"></span><br />
<a class="aligncenter" href="http://farm5.static.flickr.com/4055/4709975046_58a17805bd_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2463" title="Bärenbabies-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Bärenbabies-click.jpg" alt="" width="152" height="343" /></a>Also beschlossen wir die Eingeborenen (also die Kanadier) zu fragen, was denn wohl die bärigste Strecke wäre. Da hatte allerdings jeder Kanadier seine eigene Theorie. Von schwierig bis unmöglich Bären zu sehen oder auch Bären nicht zu sehen, war alles dabei. Der eine schickte uns links rum, der andere rechts und der dritte wusste wieder einen besseren Weg. Letztendlich verließen wir uns auf unsere Karte von British Columbia und Alberta, die wir uns kostenfrei vom BCAA (dem Kanada-ADAC) kostenlos ermogelt hatten. <a class="aligncenter" href="http://farm5.static.flickr.com/4049/4709975142_611e5b68bb_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2464" title="Brauner Schwarzbär-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Brauner-Schwarzbär-click.jpg" alt="" width="143" height="175" /></a>Jan hatte der Dame mit treudoofem Dackelblick versicherte, dass er ADAC-Mitglied wäre, nur dummerweise seine Karte im Auto hätte liegen lassen. Wir fuhren über den sehenswerten Highway 99 an Whistler vorbei in nordöstlicher Richtung nach Williams Lake. Von dort aus führte uns eine 500 km lange Stichstraße an die Westküste nach Bella Coola, vorbei an einigen Nationalparks und National Forests. Was wir dann erlebten, war echt bärenstark: Auf dem Hinweg liefen uns ein schwarzer und ein brauner Schwarzbär über den Weg, anschließend eine Schwarzbärmama mit zwei Cubs, wie die kleinen Bärenkinder hier genannt werden, die höchstens zwei, drei Monate alt waren und bei jedem Geräusch rasend schnell auf den nächsten Baum kletterten und anschließend konnten wir noch einen einzelnen Schwarzbären beobachten, wie er nicht weit vom Straßenrand Gras fraß und nach kleinen Insekten grub.<br />
<a class="aligncenter" href="http://farm5.static.flickr.com/4066/4709975400_b7f1ed1216_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2471" title="Gegenverkehr-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Gegenverkehr-click1.jpg" alt="" width="196" height="98" /></a>Nun es gibt ca. 160.000 Schwarzbären in Kanadas Westen, aber nur um die 13.000 der größeren Grizzlies. Das war wohl der Grund weshalb wir diese Art noch nicht gesehen hatten. Obwohl die Schwarzbären hierzulande von Schwarz bis Braun viele Farbschattierungen annehmen können, so waren wir uns sicher, noch keinen Grizzly gesehen zu haben. Diese sind zum einen größer und kräftiger, haben eine andere, rundere Kopfform und einen kleinen, aber markanten Höcker zwischen ihren Schulterblättern. Doch was war das da vorne auf der Straße? Zweifelsfrei ein Bär, weder braun noch schwarz, sondern eher grau-braun. Als er dann noch vor uns über die Straße lief, war der Höcker deutlich zu sehen. Wir konnten unser Glück kaum fassen als gleich noch zwei kleinere Bären hinterher hüpften. <a class="aligncenter" href="http://farm2.static.flickr.com/1298/4709975800_c5276c77eb_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2467" title="Grizzly-Family-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Grizzly-Family-click1.jpg" alt="" width="300" height="92" /></a>Wir hatten schon wieder eine Mama mit Nachwuchs erwischt! Die beiden Jungen waren schon älter, vermutlich sehr früh zwischen Winter und Frühling geschlüpft, aber trotzdem noch verspielt und drollig anzuschauen. Einzig die Mücken, die uns regelrecht einnebelten immer dann, wenn wir unseren Wagen ein paar Minuten geparkt hatten, trübten die Bärenfreude ein wenig.<br />
<a class="aligncenter" href="http://farm5.static.flickr.com/4035/4709334411_728b8f5dac_b.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2468" title="Grizzly-Mom-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Grizzly-Mom-click.jpg" alt="" width="214" height="222" /></a>Abends im Camper schauten wir uns die Bilder und Videos der letzten zwei Tage an. Wir waren verrückterweise die 500 km lange Stichstraße am ersten Tag rein und am zweiten wieder raus gefahren. Insgesamt waren uns 24 Bären begegnet, wenn man die kleinen als vollwertige Bären mitzählt und die 12 Erdbeeren vom Frühstück ebenfalls reinrechnet. Doch auch ohne die roten Beeren waren die ersten Tage in der Wildnis von Kanada ein voller Erfolg und wir sind sehr gespannt, was wir hier noch sehen werden Jan prophezeit Verena noch eine Bärenbegegnung, während wir einmal nicht im Auto sitzen, Verena nimmt seit dem nicht nur Toilettenpapier zum Plumpsklo mit, sondern auch das Bärenspray <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vancouver &#8211; Kanada</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 23:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fahrt von Seattle über die Grenze nach Kanada verlief ohne Probleme. Endlich wieder Kilometer statt Meilen, Kilos statt Pfund, Liter statt Galonen und Meter statt Füßen. Vancouver liegt an der Straße von Georgia und das Klima ist etwas milder im Vergleich zu Kanadas Landesinneren. Vancouver belegt seit Jahren die Top 3 unter den lebenswertesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-59" title="deutsch" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.gif" alt="" width="60" height="30" /></a>Die Fahrt von Seattle über die Grenze nach Kanada verlief ohne Probleme. Endlich wieder Kilometer statt Meilen, Kilos statt Pfund, Liter statt Galonen und Meter statt Füßen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Vancouver.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2446" title="Vancouver-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Vancouver-click.jpg" alt="" width="264" height="149" /></a>Vancouver liegt an der Straße von Georgia und das Klima ist etwas milder im Vergleich zu Kanadas Landesinneren. Vancouver belegt seit Jahren die Top 3 unter den lebenswertesten Städten der Welt und auch uns gefiel es sehr gut. Die Stadt liegt in einer wunderschönen Landschaft umgeben von vielen Bergen, in die Skigebiete fährt man weniger als 30 Minuten und man kann das ganze Jahr über Ski fahren. Auf der Pazifikseite liegt Vancouver Island, eine 500 km lange Insel mit ebenfalls reizvoller Landschaft, einigen Naturparks und rund um die Insel schwimmen Orcas die ganzjährig dort leben.<br />
<span id="more-2445"></span>Weil uns auf die Schnelle nix besseres einfiel übernachteten wir unter einer Eisenbahnbrücke in der Nähe vom Eishockeystadion. Die „Unterkunft“ war eher suboptimal, da es in der Nacht anfing zu regnen und die dicken, schweren Tropfen auf dem Dach unseres Campers beim Aufprall Geräusche machten, die auch mit Ohrenstöpseln nicht zu ertragen waren. Nach 2 Stunden „Plöpp“ hörte der Regen glücklicherweise auf und wir konnten noch ein bisschen schlafen. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Orcaline.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2447" title="Orca-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Orca-weibl-click.jpg" alt="" width="250" height="155" /></a>Am nächsten Tag schauten wir uns die Stadt an und erkundigten uns nach den Whale-watching Touren. Diese waren ziemlich teuer. Jan, der nach seinen Erfolgen in Las Vegas inzwischen nach jedem Casino schielte, schlug vor, die teure Walexpedition durch’s Roulette-Spiel zu finanzieren. Verena blieb weiterhin skeptisch, doch Jan ließ sich nicht beirren. Er lief ins Casino während Verena sich nach geeigneten Schlafplätzen umschaute. Als sie Jan wieder abholte, machte der ein eher betröppeltes Gesicht. Seine Strategie ging diesmal nicht auf und er hatte fast den gesamten Gewinn wieder verspielt. Dafür ist er jetzt von Casinos geheilt – hat auch was für sich.<br />
Abends trafen wir Andy und seine Freundin. Andy hatten wir auf der Überfahrt von Bali nach Java kennen gelernt und ihm versprochen uns zu melden, wenn wir in Kanada sein würden. Er zeigte uns ein paar nette Bars und wir hatten einen unterhaltsamen Abend.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Suspension-Bridge.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2450" title="Suspension Bridge-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Suspension-Bridge-click.jpg" alt="" width="264" height="198" /></a>Am nächsten Tag ging es nach Vancouver Island, weil die Orcas von dort aus angeblich fast bei jeder Ausfahrt gesichtet wurden. Wir hatten das langsamste Boot von allen, weil Jan mal wieder die günstigste der Touren gebucht hatte. Als die anderen Whalewatching Boote an uns vorbei zischten wussten wir warum. Nach gut 1,5 Stunden Fahrt hatten auch wir die Stelle mit den Orcas erreicht. Die anderen Boote machten uns bereitwillig Platz, naja die waren ja auch schon eine Weile da. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Orca-Finne.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-2453" title="Orca Finne-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/06/Orca-Finne-click.jpg" alt="" width="192" height="129" /></a>Hier und da tauchte eine Schwanzfinne auf, da und dort sah man einen schwarzweißen Rücken. Natürlich immer dann, wenn die Kamera aus war, in eine andere Richtung zeigte oder noch mit dem Autofokus arbeitete. Verena ging es mit der Videocam nicht anders. Ein wenig enttäuscht von Tier und Technik machten wir uns mit dem Schepperkahn nach 15-20 Minuten Orca-Gucking wieder auf den Rückweg. Man kann halt nicht immer Tierglück haben, wir hofften also auf mehr Glück mit den Bären im Landesinneren.</p>
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