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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Australien</title>
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	<description>in 18 months around the world</description>
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		<title>New Years Eve in Sydney</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 03:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zwei total relaxten Wochen in Melbourne waren wir wieder fit für die nächsten Abenteuer. Nur wie sollten wir um diese teure Urlaubszeit in Australien günstig von Melbourne nach Sydney kommen und dann noch dort übernachten. No Risk-no fun warteten wir bis zum 29. Dezember, als auf der Seite von Apollo Relocations ein Camper auftauchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei total relaxten Wochen in Melbourne waren wir wieder fit für die nächsten Abenteuer. Nur wie sollten wir um diese teure Urlaubszeit in Australien günstig von Melbourne nach Sydney kommen und dann noch dort übernachten. No Risk-no fun warteten wir bis zum 29. Dezember, als auf der Seite von <a href="http://www.apollocamper.com/reloc.aspx" target="_blank">Apollo Relocations</a> ein Camper auftauchte, der kurzfristig bis 02.01. nach Sydney musste. Den schnappten wir uns und hatten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Den Transfer und die Übernachtung in Sydney.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/sydney-fireworks.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1615" title="sydney-fireworks-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/sydney-fireworks-click.JPG" alt="sydney-fireworks-click!" width="215" height="144" /></a>Am 30.12. nachmittags ging&#8217;s los, übernachtet haben wir auf einem Rastplatz und um 13:00 Uhr fuhren wir auch schon durch Sydney auf der Suche nach einem geeignetet Spot, um das Feuerwerk rund um die Harbour Bridge beobachten zu können. Auf einer vorgelagerten Halbinsel wurden wir schließlich fündig. Auf einer hoch gelegenen Wiese hatten sich (um 15h) bereits einige mit Zelten, Campingstühlen und riesigen Kühltruhen versammelt und die besten Plätze belegt. Wir belegten dann ebenfalls einen Platz mit freier Sicht auf die Harbour Bridge.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/firework-harbourbridge.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1620" title="firework-harbourbridge-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/firework-harbourbridge-click.JPG" alt="firework-harbourbridge-click!" width="227" height="125" /></a>Die kinderfreundlichen Australier haben um 21 Uhr bereits ein Feuerwerk für die Kids, damit die anschliessend beruhigt ins Bett gehen können, ohne das Gefühl etwas verpasst zu haben. Aber der eigentliche Brüller kam erst um 0:00 Uhr zum Jahreswechsel. Matthias Hesse, ein Freund von Patric, den wir letztes&#8230; nein VORLETZTES Jahr in Stuttgart kennengelernt haben, der in Sydney wohnt und uns netterweise ein paar Tage in 2010 Unterschlupf gibt, meinte „…die Harbour Bridge explodiert nachher&#8230;&#8221; . <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/bondibeach-in-sydney.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1624" title="bondibeach-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2010/01/bondibeach-click.JPG" alt="bondibeach-click!" width="160" height="116" /></a>Wir lachten, aber um Mitternacht sah es wirklich so aus.<br />
Das neue Jahr haben wir dann ganz auf australische Weise mit einem morgendlichem Bad in den Wellen des Bondi Beach begonnen und nach einem mittaglichen Spaziergang vorbei an Opera, Harbour Bridge &amp; Co. haben wir den ersten Abend in 2010 zusammen mit Matthias &amp; Lee relaxt über den Dächern Sydneys in der Rooftop Bar des Star City Casinos ausklingen lassen.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2010/01/02/new-years-eve-in-sydney/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Merry Christmas from Australia</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 07:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weltreisenden danken allen neuen und treuen Besuchern unseres Travelblogs. Wir wünschen Euch allen Merry Christmas &#38; a Happy New Year und wir freuen uns weiterhin auf viele Besuche, Kommentare, Emails und Anrufe in 2010 !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/MerryChristmas-from-Australia.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1593" title="MerryChristmas-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/MerryChristmas-click.jpg" alt="MerryChristmas-click!" width="269" height="202" /></a></p>
<p>Die Weltreisenden danken allen neuen und treuen Besuchern unseres Travelblogs. Wir wünschen Euch allen</p>
<h1 style="text-align: center;">Merry Christmas</h1>
<h3 style="text-align: center;">&amp; a</h3>
<h1 style="text-align: center;">Happy New Year</h1>
<p>und wir freuen uns weiterhin auf viele Besuche, Kommentare, Emails und Anrufe in 2010 !!!</p>
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		<title>Haie am Great Barrier Reef</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 02:48:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ganze drei Tage blieben wir bei der total netten, aber auch verrückt-chaotischen Familie von Malcolm in Cairns als &#8220;Couchsurfer&#8221;. In dieser Zeit hatten wir genug Gelegenheit uns für einen der vielen Anbieter, die zum Great Barrier Reef rausfuhren zu entscheiden. Da man je nach Korallenriff zwischen 45 Minuten und 5 Stunden auf&#8217;s Meer hinaus fährt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze drei Tage blieben wir bei der total netten, aber auch verrückt-chaotischen Familie von Malcolm in Cairns als &#8220;Couchsurfer&#8221;. In dieser Zeit hatten wir genug Gelegenheit uns für einen der vielen Anbieter, die zum Great Barrier Reef rausfuhren zu entscheiden. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Corals.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1555" title="Corals-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Corals-click.JPG" alt="Corals-click!" width="185" height="139" /></a>Da man je nach Korallenriff zwischen 45 Minuten und 5 Stunden auf&#8217;s Meer hinaus fährt, hatten wir uns für &#8220;Vagabond Dive&#8221; entschieden. Diese boten 3 mal pro Woche eine 2-Tagestour mit Übernachtung an und darüber hinaus gab es gerade ein special bei dem der erste Tauchgang frei war und wenn man wie Verena noch keine Tauchlizenz hatte, war der Einführungskurs auch noch umsonst. Außerdem war das Boot überschaubar groß und ließ maximal 12 Gäste zu. Morgens um 7:30 Uhr schlurften wir müde zum Pier. Mark und Jon begrüßten uns freundlich und wiesen uns sowie 9 andere Gäste in die wichtigsten Dinge auf dem Boot ein. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Seaturtle.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1553" title="Seaturtle-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Seaturtle-click.JPG" alt="Seaturtle-click!" width="179" height="136" /></a>Die Tour war ein voller Erfolg und die Crew sowie die Gäste ein Glücksgriff. Während der ca. 3 Stunden dauernden Hinfahrt erfuhren die Gäste interessantes über das Reef, das Boot hielt an wenig bevölkerten, wunderschönen Korallenriffs und wechselte regelmäßig die Anlegeplätze. Jederzeit konnte man tauchen oder kostenfrei schnorcheln. Der Skipper war superlustig und die zwei Tauchlehrer ebenfalls. Jan erwischte nach dem ersten Tauchgang beim Schnorcheln mehrere Seeschildkröten und sogar einen Hai und hatte das Glück, genau zu diesem Tauchgang eine Kamera dabei zu haben, die er sich vorher von der Crew geliehen hatte.<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Riffhai.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1558" title="Riffhai-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Riffhai-click.jpg" alt="Riffhai-click!" width="201" height="144" /></a><br />
(weitere Unterwasserbilder, siehe Album <a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/plugins/falbum/wp/album.php" target="_blank">&#8220;Great Barrier Reef&#8221;</a>).<br />
Abends gab es ein paar lustige Spielchen, aber nicht zu exzessiv und mitmachen war freiwillig. Die Preise für Softdrinks und Bier waren sehr human, außerdem konnte man auch seine eigenen Getränke mitbringen. Gegen 23:00 Uhr legten sich die ersten in die Kojen, wir jedoch gingen das Risiko ein zu Beginn der Regenzeit in Australiens Norden auf dem Deck zu schlafen, wo wir die Wahnsinns-Sternenkulisse der südlichen Hemisphäre und zig Sternschnuppen bewundern konnten. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/blub.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1563" title="blub-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/blub-click.JPG" alt="blub-click!" width="160" height="120" /></a>Verena wurde es um 1:00 Uhr zu windig und Jan musste das Deck um 3:00 uhr wegen einsetzenden regens räumen. Trotzdem war es ein phantastisches Wochenende und rangiert für Verena und Jan unter den Top 3 der bisherigen Erlebnisse. Also wer sich für einen Trip aufs Great Barrier Reef interessiert: <a href="http://www.vagabond-dives.com.au" target="_blank">www.vagabond-dive.com</a></p>
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		<title>Kangaroo &#8211; on the move</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 02:28:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Eastcoast: von Sydney nach Cairns</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 01:27:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sydney – Cairns, ist ja nur ein Stückchen die Ostküste lang, so sieht es zumindest auf der Karte aus, dieses „Stückchen“ zieht sich allerdings gewaltig. Wir sind am 02. Dezember in Sydney gestartet, kommend aus dem teilweise 12°Grad kalten Tasmanien. In Sydney selbst waren es dann schon um die 25° und mit jedem Tag, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1535" title="Roadsign" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Roadsign.jpg" alt="Roadsign" width="234" height="176" />Sydney – Cairns, ist ja nur ein Stückchen die Ostküste lang, so sieht es zumindest auf der Karte aus, dieses „Stückchen“ zieht sich allerdings gewaltig. Wir sind am 02. Dezember in Sydney gestartet, kommend aus dem teilweise 12°Grad kalten Tasmanien. In Sydney selbst waren es dann schon um die 25° und mit jedem Tag, den wir dem australischen Norden und damit der Sonne entgegen fuhren, wurde es wärmer. Wir hatten für die fast 3.000km lange Strecke genau 8 Tage Zeit, das bedeutete jeden Tag mindestens eine Distanz von 375km…<br />
<span id="more-1531"></span></p>
<p>In Australien gibt es eine Höchstgeschwindigkeit von 110km/h und mit dem Camper wäre es ohnehin nicht viel schneller gegangen. Also alles in allem eine ordentliche, aber durchaus zu meisternde Tages-km-Dosis… wenn da nicht die National Parks, Beaches, Scenic Drives, Tourist Routes, Lookouts und traumhafte Barbecue-Plätze am Strand gewesen wären. Trauernd ließen wir das meiste entweder gleich ganz links liegen oder schauten es im 110-km/h-Schnellverfahren an. Trotzdem war immer Zeit, einen „Ähldi“ (so nennen die Aussies unseren Discounter) zu suchen, ein Känguru-Steak oder einen Aussie-Burger zu kaufen und das zusammen mit frischem Gemüse oder Knobibrot auf den Grill zu werfen. Die komplette Ostküste hoch gibt es kaum einen Strand ohne (kostenlosen) Grill, den man per Knopfdruck einschaltet und Leckeres zum Abendbrot zubereitet. Den Sonnenuntergang konnten wir leider nicht genießen, wir waren schließlich an der Ostküste und zum Sonnenaufgang waren wir in der Regel zu spät dran. Gegen Abend wurde dann ein geeigneter Schlafplatz gesucht. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Camper-Innenleben.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1536" title="Camper-Innenleben-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Camper-Innenleben-click.JPG" alt="Camper-Innenleben-click!" width="160" height="120" /></a>Da es genau so viele Strandduschen wie Barbecue-Einrichtungen an der Ostküste gibt, war ein teurer Campingplatz überflüssig. Wir suchten uns also eine ruhige Seitenstrasse, einen Rastplatz oder einen weniger stark frequentierten Strand und stellten den Camper einfach hinter einen Baum oder Hügel, krabbelten hinten rein und schliefen.<br />
Am wunderschönen Airlie-Beach wurden wir dann doch tatsächlich sonntags um 17:00 Uhr von der Polizei zur Alkoholkontrolle gebeten. Jan fuhr gerade und war ausnahmsweise mal nüchtern. Er trinkt hier selten vor 18 Uhr Bier, was nicht heisst, dass wir nach 18h kein Auto mehr fahren …<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/4Komma2MeterBestie.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1542" title="Saltie-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Saltie-click.JPG" alt="Saltie-click!" width="244" height="135" /></a>Im Norden angekommen wurde das Klima dann feuchter und heisser. Die erste Krokodilschnauze steckte in einem Fluss, den wir mit dem Camper überquerten und der Sonnenuntergang kam von Tag zu Tag früher. Dies wurde uns beinahe zum Verhängnis, denn eines Abends sind wir mal wieder reichlich spät auf einem Campingplatz eingetrudelt. Während der schon stark fortgeschrittenen Dämmerung wusch Verena Klamotten während Jan versuchte, die frisch gekauften Barramundi, eine australische Fisch-Spezialität, zusammen mit ein paar Garnelen auf den Grill zu schmeissen. Der Grill hier im Nationalpark war jedoch kein moderner Barbecue-Gasgrill, sondern einfach nur ein Loch im Boden. Also musste erst Holz gesammelt werden, dann war das Feuerzeug nicht mehr da und als das Feuer endlich loderte, war es bereits stockdunkel geworden. Naja, nach unserem Dinner-in-the-dark in München waren wir ja vorbereitet <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der australische Ameisenigel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:35:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er ist ein Säugetier, aber legt trotzdem Eier, er sieht aus wie ein Igel, aber ist mit unserem nicht näher verwandt, er hat nur eine Körperöffnung, für den Klogang und für&#8217;s Kinderkriegen. Zugegeben, das klingt nicht gerade lecker, die Wissenschaft bezeichnet ihn und den einzigen anderen eierlegenden Säuger sogar als  K l o a k [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1528" title="Der Schnabeligel" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Der-Schnabeligel.JPG" alt="Der Schnabeligel" width="188" height="141" />Er ist ein Säugetier, aber legt trotzdem Eier, er sieht aus wie ein Igel, aber ist mit unserem nicht näher verwandt, er hat nur eine Körperöffnung, für den Klogang und für&#8217;s Kinderkriegen. Zugegeben, das klingt nicht gerade lecker, die Wissenschaft bezeichnet ihn und den einzigen anderen eierlegenden Säuger sogar als  K l o a k e n t i e r !  Wir finden ihn einfach nur süß und machten ihn zum Hauptdarsteller des unten angezeigten Kurzfilms &#8211; viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/12/18/der-australische-ameisenigel/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>under Downunder:                                    Tasmanien, die Welt der Beutelteufel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:46:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[68.000 km2 Insel, noch nicht einmal 1% von Australien. Knapp 500.000 Menschen leben hier und 43% des Landes sind geschützter Nationalpark. Tolle Landschaften und geheimnisvolle Tiere, wie z.B. der &#8220;Tasmanische Teufel&#8221; &#8211; Grund genug, sich die Insel einmal näher anzuschauen… Für Hendrik war es die 6. Nacht am Stück, die er a)  n a c [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1504" title="Tasmanischer Teufel Comic" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanischer-Teufel-Comic.JPG" alt="Tasmanischer Teufel Comic" width="101" height="127" />68.000 km<sup>2</sup> Insel, noch nicht einmal 1% von Australien. Knapp 500.000 Menschen leben hier und 43% des Landes sind geschützter Nationalpark. Tolle Landschaften und geheimnisvolle Tiere, wie z.B. der &#8220;Tasmanische Teufel&#8221; &#8211; Grund genug, sich die Insel einmal näher anzuschauen…<br />
<span id="more-1496"></span><br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanian-Crew.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1506" title="Tasmanian Crew-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Tasmanian-Crew-click.JPG" alt="Tasmanian Crew-click!" width="160" height="120" /></a>Für Hendrik war es die 6. Nacht am Stück, die er a)  n a c h  zwölf Uhr ins Bett ist und b) am nächsten Morgen  v o r  6:30 Uhr aufstehen musste. Wir hatten Tag für Tag nach „relocations“, also Campern die nach Tasmanien gebracht werden mussten, geschaut. Als am Freitag wieder kein Angebot zur passenden Zeit dabei war, lief uns die Zeit davon und wir haben schweren Herzens einen Flug und einen Mietwagen am Samstagmorgen nach Launceston, Tasmanien, gebucht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1508" title="Cradle Mountain Lake-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Cradle-Mountain-Lake-click.JPG" alt="Cradle Mountain Lake-click!" width="160" height="120" />Am Flughafen angekommen, ging’s gleich mit dem Mietwagen nach dem Frühstück in die Cradle Mountains, einem Nationalpark mit fantastischen Bergen, wunderschön gelegenen Seen und tollen Walking-Tracks. Leider hatten wir nur von Samstag bis Dienstag Zeit und mussten uns die Sahnestückchen Tasmaniens rauspicken. Die Fahrt dauerte bis in den Nachmittag, es war allerdings noch Zeit für einen 2-Stunden-Track zum „Crator Lake“.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wombat.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1511" title="Wombat-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wombat-click.JPG" alt="Wombat-click!" width="151" height="114" /></a>Auf dem Rückweg stolperten wir über einen Wombat, der völlig unbeeindruckt rund um uns herum graste. Bei dem Versuch, die schönsten Fotos zu machen fing sich Jan (wieder einmal) einen Blutegel ein, den er beim Abendessen bemerkte. Nachdem jeder sich nach weiteren dieser Mistviecher durchsucht hatte, konnte Entwarnung gegeben werden. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Blutegelpflaster.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1502" title="Wem gehört welcher Fuß-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Wem-gehört-welcher-Fuß-click.JPG" alt="Wem gehört welcher Fuß-click!" width="151" height="114" /></a>Verena war nach dem Essen müde, Hendrik und Jan jedoch wollten noch einen der tasmanischen Teufel in der Dämmerung erwischen und zogen wieder los. So ging es durch feuchte Wiesen und flache Bäche, Jan mit wasserdichten Wanderschuhen und Löchern in der Sohle und Hendrik mit passenden, wasserdurchlässigen, flachen Sneakers.<br />
Mit klatschnassen Füssen und erfolglos kamen die beiden wieder vor die Hütte. Hendrik stapfte zum Plumpsklo und Jan wollte sich die Schuhe ausziehen, als er 4 weitere der blutsaugenden Teufel erspähte – alle auf seiner linken Hand. Sich die Klamotten vom Leibe reissend, rief er Hendrik zu, das gleiche zu machen und die beiden entdeckten alles in allem ca. 20-30 weitere der fiesen Würmer, von denen sich zum Glück &#8220;nur&#8221; zwei bereits festgesaugt hatten – einer an Hendriks und einer an Jans Bein. In einer erbarmungslosen Tötungsaktion wurde allen Blutegeln der Garaus gemacht, entweder Feuertod oder sie wurden von Jans Taschenmesser zerschnitten (in vier Teile, nur um ganz sicher zu gehen).<br />
Verena – heilfroh, dem Nachtspaziergang nicht beigewohnt zu haben – verarztete dann die beiden blutleeren und arg mitgenommen dreinschauenden Reisebegleiter. Erst jetzt wurde uns auf einmal klar, warum die ganzen anderen Wanderer so komische Gummiüberzieher von Hikingschuh bis Knie angeschnallt hatten – naja jeder fängt mal klein an <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Tag mussten erst mal neue Trekkingschuhe für Jan gekauft werden, der sich heulend von seinen extra nach Melbourne geschickten Tretern verabschieden musste. Anschließend konnte wieder geklettert werden, allerdings machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Die Bilder von der „Bay of Fire“ und von „Wineglass Bay“ sind daher eher natürlich als atemberaubend.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Kokaburra.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1519" title="Kokaburra-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/12/Kokaburra-click.JPG" alt="Kokaburra-click!" width="144" height="108" /></a>Immerhin retteten wir auf dem Weg nach Wineglass Bay einen Kokaburra, der sich mit gebrochenem Flügel ziemlich leicht fangen ließ.</p>
<p>Um den doch spürbar höheren Reisekosten in Australien ein Schnäppchen zu schlagen, wurde wieder nach Couches bei www.couchsurfing.com geschaut und verstärkt Anfragen gestellt und siehe da, gleich zwei Angebote flatterten per E-Mail bzw. SMS ins Haus und somit konnten wir in Hobart kostenlos bei Naarma, einer aus Israel stammenden Studentin übernachten und bekamen am nächsten Morgen gleich noch ein Frühstück serviert.<br />
An unserem letzten Tag in Tasmanien fuhren wir auf die „Tasman Peninsula“ und konnten bei Sonnenschein tolle Aufnahmen von Buchten, Felsen und Stränden machen, bevor wir den Mietwagen wieder zurückgaben und uns in den Flieger nach Sydney setzten.<br />
Dort verbringen wir eine Nacht bei Matthias, einem Freund von Patric, bevor wir wieder einen Camper haben und die Ostküste Australiens von Sydney über Goldcoast, Brisbane, das Great Barrier Reef  und Cairns entlang Richtung Norden fahren.</p>
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		<title>Melbourne &#8211; Australia</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[südlichste Millionenstadt der Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Melbourne ist mit 3,4 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und gleichzeitig Hauptstadt des Bundesstaates Victoria. Durch ihre Lage an der Südküste Australiens zeichnet sich die Stadt darüber hinaus als südlichste Millionenstadt der Welt aus. Melbourne rangiert seit Jahren in den Top-Ten der Rankings lebenswertester Städte. Die sportverrückten Einwohner haben alle wichtigen Sportereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/MelbourneCricketGroundMCG.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1475" title="MCG-click here!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/MCG-click-here.JPG" alt="MCG-click here!" width="240" height="147" /></a>Melbourne ist mit 3,4 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt Australiens und gleichzeitig Hauptstadt des Bundesstaates Victoria.<br />
Durch ihre Lage an der Südküste Australiens zeichnet sich die Stadt darüber hinaus als südlichste Millionenstadt der Welt aus. Melbourne rangiert seit Jahren in den Top-Ten der Rankings lebenswertester Städte.<br />
Die sportverrückten Einwohner haben alle wichtigen Sportereignisse in ihre Heimatstadt geholt; so kann man im Januar die Australian Open, im März Formel 1, im September die Finals der &#8220;Aussie-Rules&#8221;, des australischen Footballs und im November das spektakulärste Pferderennen Australiens in Melbourne geniessen.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Flinders-Station1.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1481" title="Flinders Station-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Flinders-Station-click.JPG" alt="Flinders Station-click!" width="200" height="150" /></a>In Melbourne gibt es ein Innenstadtzentrum welches von einer kostenlosen Tourist-Tram umrundet wird. Die Highlights der Sehenswürdigkeiten sind u.a. das Observation Deck auf den Rialto Towers, der Queen Victoria Market, das Museum, eines der größten Stadien der Welt &#8211; das MCG (Melbourne Cricket Ground), das Aquarium, das Gaol (Historisches Gefängnis), die Flinders Station, das kegelförmige Melbourne Central und vieles mehr…<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Cooking-Course.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1483" title="Cooking Course-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Cooking-Course-click.jpg" alt="Cooking Course-click!" width="197" height="148" /></a>Wir waren froh bei Hendrik zu sein und nach fast 10 Wochen endlich einmal wieder in einer richtigen Wohnung zu wohnen, eine eigene Waschmaschine und Dusche zu haben und in einer Küche kochen zu können. Also haben wir unserem netten Gastgeber gleich mal was gekocht.<br />
Da wir zum einen Melbourne schon mal gesehen hatten und zum anderen ein wenig Sightseeing-müde waren, haben wir uns erst mal ein paar Tage ausgeruht, bevor wir den Rest von Melbourne erkundet haben. <a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/3D-TicTacToe.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1486" title="3D-TicTacToe-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/3D-TicTacToe-click.JPG" alt="3D-TicTacToe-click!" width="196" height="147" /></a>Es war eine herrliche Zeit hier. Morgens Ausschlafen, gemütlich frühstücken, mit der Bahn in aller Ruhe Melbourne erkunden, nachmittags nach Hause kommen, was kochen, skypen oder einfach nur bei einem australischen Weißwein auf der Couch lümmeln und dummes Zeug schwätzen oder was spielen – einfach toll. Insbesondere Verena war in Ihrem Element. Hendrik allerdings tat uns ein wenig leid, wenn jeden Morgen, meistens um 6:30 Uhr, sein Wecker klingelte und er aufstehen musste, noch gerädert von „Häuptling große Säge“, wie Jan inzwischen genannt wird.<br />
Kommendes Wochenende runden wir unseren Besuch ab mit einem Abstecher zu Australiens Kühlschrank, wie die Aussies Tasmanien gerne nennen.</p>
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		<title>von Sydney nach Melbourne im 6-Bett Zimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 02:08:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer letzten Nacht in Bangkok mit wenig Schlaf und einer zweiten Nacht im Flieger in der wir GAR NICHT schliefen kamen wir nach 9 Stunden Flugzeit in Sydney an – todmüde, mit zwei großen Rucksäcken auf der Schulter, zwei kleinen Rucksäcken in der einen Hand und zwei Tüten mit Weihnachtsgeschenken in der anderen Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1463" title="Grand Pacific Drive" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Grand-Pacific-Drive.JPG" alt="Grand Pacific Drive" width="240" height="180" />Nach einer letzten Nacht in Bangkok mit wenig Schlaf und einer zweiten Nacht im Flieger in der wir GAR NICHT schliefen kamen wir nach 9 Stunden Flugzeit in Sydney an – todmüde, mit zwei großen Rucksäcken auf der Schulter, zwei kleinen Rucksäcken in der einen Hand und zwei Tüten mit Weihnachtsgeschenken in der anderen Hand. So standen wir da, ohne Bleibe, ohne Auto, ohne Plan. Vor ein paar Wochen noch, wäre Jan ein wenig nervös und Verena vermutlich hysterisch geworden.<br />
<span id="more-1451"></span><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/6er-Camper.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1454" title="unser Camper-click" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/unser-Camper-click.JPG" alt="unser Camper-click" width="217" height="163" /></a>In aller Ruhe stiefelten wir erst mal zum „Money Changer“ um für den Rest Thai-Baht die beachtliche Summe von 6 australischen Dollar zu erstehen, die wir gleich in Coke light umwandelten. Als wir ungläubig auf unser Restgeld von 1,5 $ starrten wurde uns klar: Jetzt sind wir nicht mehr in Asien, sondern wieder da wo’s teuer ist und zwar genau so teuer wie in Deutschland <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Als nächstes gingen wir zum Vodafone Schalter, erstanden eine Simcard für lächerliche 40 $ steckten sie ins Handy, aktivierten diese und Jan rief eine Camperfirma nach der anderen an, um eins von diesen dämlichen „Relocation“-Angeboten zu bekommen. Bei der vierten und letzten Firma hatten wir dann Glück. Da war gerade ein Camper frei, der dringend nach Melbourne musste und heute ab 8:30 Uhr verfügbar. Kostenpunkt: 1 $ pro Tag, dass der Sprit NICHT inklusive war und durch das fahrende Wohnzimmer 16 Liter auf 100km liefen, merkten wir erst viel später <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Camper stand zufälligerweise nur 10km vom Flughafen weg, also rein in ein Taxi und ab nach Sydney.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Seacliff-Bridge.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1452" title="Seacliff Bridge-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Seacliff-Bridge-click.JPG" alt="Seacliff Bridge-click!" width="146" height="110" /></a>Der einzige Haken war, dass dies ein 6-Bett-Camper war, was das bedeutete wurde uns allerdings erst klar, als wir das Schiff auf dem Hof von Apollo Camper-Verleih sahen. Nun gut, eine Stunde später fuhren wir klappernd den Highway Number 1 an der Küste entlang, durch Nationalparks, vorbei an wunderschönen Strandabschnitten, dem „Grand Pacific Drive“ und der berühmten „Sea Cliff Bridge“. Wir sahen die ersten Kängurus und lernten nach und nach, wie sich so ein Truckerfahrer fühlen muss, wenn er einen Roadtrain durch’s Outback bewegt – naja fast…<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/fit-und-unfit.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1458 alignleft" title="noch fit-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/noch-fit-click.JPG" alt="noch fit-click!" width="219" height="165" /></a>Nach einer weiteren Stunde brummen setzte allerdings langsam die Müdigkeit ein und die beiden fast schlaflosen Nächte zuvor machten sich ziemlich deutlich bemerkbar. Wir hatten jedoch die Aufgabe den Camper innerhalb von 3 Tagen in Melbourne abzuliefern und was auf der Karte von Australien nach einem Katzensprung aussieht, bedeutete jedoch eine Fahrtstrecke von 1.300km, wenn man an der schönen Küste entlang möchte.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Känguru-Barbeque.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1456 alignright" title="Barbeque-click!" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/11/Barbeque-click.JPG" alt="Barbeque-click!" width="176" height="132" /></a> Also noch ne Coke light rein und weiter. Verena kam mit dem Riesencamper besser zurecht als Jan, zumindest würgte sie ihn weniger oft ab, aber auch sie brauchte ihre Erholungsphasen.<br />
Schlussendlich hatten wir unser Etappenziel erreicht und belohnten uns mit einem leckeren Kängurusteak gebraten nach Janis „Open-Barbecue“-Rezept.</p>
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		<title>Australiasis</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ayers Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- see below for English &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Nach unseren ersten 8-10 Wochen der Weltreise in Südostasien werden Verena das zweite Mal und Jan das vierte Mal in Australien sein! Es ist die Mischung aus Klima, Landschaft, Kultur, Geschichte und Lazy-Life, die dafür sorgt, dass Verena sofort hierhin auswandern würde. Geplant ist dieses Mal die Route entlang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- see below for English &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Nach unseren ersten 8-10 Wochen der Weltreise in Südostasien werden Verena das zweite Mal und Jan das vierte Mal in Australien sein! Es ist die Mischung aus Klima, Landschaft, Kultur, Geschichte und Lazy-Life, die dafür sorgt, dass Verena sofort hierhin auswandern würde.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/Great-Barrier-Reef.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-899" title="great_barrier-reef_small" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/great_barrier-reef_small.JPG" alt="great_barrier-reef_small" width="135" height="180" /></a></p>
<p>Geplant ist dieses Mal die Route entlang der Ostküste vom Great Barrier Reef bei Cairns bis Melbourne, nachdem wir im letzten Jahr bereits die 7000 km lange Strecke durchs australische Outback von Melbourne über Adelaide, Uluru (Ayers Rock), Alice Springs, Kakadu National Park bis hoch nach Darwin innerhalb von nur knapp 4 Wochen mit einem Apollo Camper  zurückgelegt haben. Dieses Mal wird es allerdings nicht so luxuriös wie in einem Camper werden, sondern wir werden versuchen uns mit kostengünstigen Greyhound-Bussen und Zelt im Gepäck durchzuschlagen.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/FunnyPart-com-drunk_kangaroo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-883" title="lazy kangaroo_small" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/07/eat_kangaroo_meat_small.JPG" alt="lazy kangaroo_small" width="152" height="102" /></a></p>
<p>Außerdem wollen wir natürlich unser Lieblingskänguru    H e n d r i k  in Melbourne besuchen, der auch dieses Jahr bereit ist uns Asyl zu gewähren. Wenn alles klappt, feiern wir Weihnachten 2009 zusammen in Melbourne und fliegen nach den Feiertagen noch zu den tasmanischen Teufeln  <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>After the first 8-10 weeks of our round-the-world-trip we will arrive in Australia. It is the 2nd time for Verena and already the 4th time for Jan. The mixture between climate, culture, landscape and lazy-life is the reason that Verena would like to emigrate to Australia promptly. Once again we will visit our favourite kangaroo, also known as  H e n d r i k  in Melbourne. So we will celebrate Christmas 2009 together and maybe we fly to the Tasmanian Devil for a short trip <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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