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	<title>Verenas + Jans Weltreise &#187; Indonesien</title>
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		<title>GREEN LIFE</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Fahrt von Medan nach Bukit Lawang, dem Startzentrum für Expeditionen in den Nationalpark, begegneten wir Ali, einem „local Guide“, der in das Projekt „Green Life“ involviert war. All seine Informationen hörten sich sehr spannend an, so halfen wir ihm bei einer Übersetzung des tschechisch-indonesischen Projekts in die deutsche Sprache behilflich zu sein. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1143" title="LOGO-GreenLive-Icon" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/LOGO-GreenLive-Icon.JPG" alt="LOGO-GreenLive-Icon" width="158" height="116" />Auf der Fahrt von Medan nach Bukit Lawang, dem Startzentrum für Expeditionen in den Nationalpark, begegneten wir Ali, einem „local Guide“, der in das Projekt „Green Life“ involviert war. All seine Informationen hörten sich sehr spannend an, so halfen wir ihm bei einer Übersetzung des tschechisch-indonesischen Projekts in die deutsche Sprache behilflich zu sein. Gleichzeitig beschlossen wir, uns die Aktivitäten des Projektes vor Ort anzuschauen. Was dabei herauskam? Immerhin eine neue Kategorie auf unserer Homepage: GREEN LIFE!</p>
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		<title>Im Herzen Sumatras: Gunung Leuser Nationalpark</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angekommen in Bukit Lawang, dem „Tor“ zu einem der größten und artenreichsten Nationalparks in ganz Südostasien, hatten wir bereits einen Guide gefunden. Auf der 4-stündigen Busfahrt von Medan, der größten Stadt in Sumatras Norden, hatten wir ihn kennengelernt: Ali der absolute Dschungelfanatiker. Abgesehen von einem 40-Kippen-am-Tag-Konsum und dem permanent klingelnden Handy war er durch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1155" title="Ali" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Ali.jpg" alt="Ali" width="256" height="192" />Angekommen in Bukit Lawang, dem „Tor“ zu einem der größten und artenreichsten Nationalparks in ganz Südostasien, hatten wir bereits einen Guide gefunden. Auf der 4-stündigen Busfahrt von Medan, der größten Stadt in Sumatras Norden, hatten wir ihn kennengelernt: Ali der absolute Dschungelfanatiker. Abgesehen von einem 40-Kippen-am-Tag-Konsum und dem permanent klingelnden Handy war er durch und durch die indonesische Version einer gelungenen Mischung aus Tarzan und Rambo!  Hier kommt die ganze Wahrheit &#8230; <span id="more-1160"></span></p>
<p>Tag1:<br />
<a class="aligncenter" href="ttp://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/OrangUtan7.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1167" title="Orang Utan im Dschungel Sumatras" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/OrangUtan.JPG" alt="Orang Utan im Dschungel Sumatras" width="192" height="144" /></a> Ankommen in Bukit Lawang, Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 80% und 95%. Der Aufstieg zum Orang-Utan Rehabilitationszentrum kostet schon viel Energie und 6 Liter Schweiss. Die Temperaturen erfordern knappe und leichte Bekleidung, die Moskitos erlauben das leider nicht.<br />
Immerhin wunderbare Aufnahmen von Orang-Utans (mehr unter: „See Us!“)<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Jungebreakfast.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1178" title="Junglefood served by Guide Ali Rusli" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Junglefood1.JPG" alt="Junglefood served by Guide Ali Rusli" width="183" height="137" /></a> Tag2:<br />
Ausruhen, vorbereiten für die nächste 3-tägige Dschungeltour, zu der Jan Verena überredet hat. Abends Einladung zum Essen bei Ali. Seine Frau kocht deutlich besser als der Koch unserer „Eco-Lodge“ Erste Eindrücke vom Projekt GREEN LIVE werden uns per Ausdruck und DVD vermittelt.<br />
Tag3:<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Collage-Walking.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1174 alignleft" title="Scooterfahrt" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Scooterfahrt.JPG" alt="Scooterfahrt" width="205" height="154" /></a>Start am Rande des Dschungels. 5 Stunden Wanderung durch Palmenwälder, Kautschukplantagen, sinnlos gerodete Tropenwaldflächen, entlang an Reisfeldern, Durchquerung von reissenden Flüssen und Erklimmung von Bergen bis zum Dschungelcamp an der Spitze eines wunderschönen Tals, umgeben von den Bergen des Gunung Leuser Nationalparks. Die Zimmer oder Häuschen waren karg aber schön eingerichtet und im Gegensatz zur letzten Dschungeltour sehr sauber. Zu Verenas Leidwesen gibt es halt schon viel was kreucht und fleucht. Von Goliath-Ameisen über Spinnen, riesige fliegende Käfer, Moskitos und Bienen war alles vertreten. Das Essen war toll, die Nacht verlief einigermaßen ruhig, aber es sollte noch schlimmer kommen…<br />
Tag4:<br />
Start in das Herz des Dschungels, Erklimmen von Bergen, übersät mit Regenwald, entlanghangeln an Abgründen und Schluchten, Schwingen mit Lianen und Übernachtung in einem … naja, Zelt wäre noch übertrieben.<br />
Tag5:<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Rafting.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1177 alignright" title="Rafting on Bohorok River" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Rafting1.jpg" alt="Rafting1" width="244" height="167" /></a> Aufwachen zwischen 5 und 6 (wie jeden Morgen im Dschungel) Zusammenkleben von alten Autoreifen, Verstauen des Gepäcks in Plastiksäcken und dann Rafting auf indonesisch. Gegen Nachmittag waren wir wieder da. Verena – völlig kaputt – fiel ins Bett und Jan schreibt Berichte für die Homepage.</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/10/12/im-herzen-sumatras-gunung-leuser-nationalpark/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Java, Nationalpark UJUNG KULON</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
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		<description><![CDATA[We arrived the south western tip of the island of Java to visit one of Indonesia&#8217;s most interesting national park, Ujung Kulon. Ujung Kulon which means west point, possesses a various profile of Java&#8217;s wilderness: jungle, forest mountain ranges, palm woods and coral seas. Ujung Kulon is the place where the Javan one-horned rhino lives, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Dschungel.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1106" title="Dschungel1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Dschungel1.JPG" alt="Dschungel1" width="176" height="234" /></a>We arrived the south western tip of the island of Java to visit one of Indonesia&#8217;s most interesting national park, Ujung Kulon. Ujung Kulon which means west point, possesses a various profile of Java&#8217;s wilderness: jungle, forest mountain ranges, palm woods and coral seas.<br />
Ujung Kulon is the place where the Javan one-horned rhino lives, the rarest large animal in the world.<br />
We booked a 3-4 day tour including a boat with crew and a personal guide to discover the jungle, the coral sea and all the beautiful islands.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Spider.JPG" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1116" title="Spider1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Spider1.JPG" alt="Spider1" width="134" height="140" /></a>Inzwischen sind wir im südwestlichsten Teil Javas angekommen, um hier einen der interessantesten Nationalparks zu erkunden. Ujung Kulon bedeutet Westspitze und in diesem Park leben die verschiedensten Tiere Indonesiens im Dschungel, in den bewaldeten Bergregionen Palmenwäldern und den Korallenbuchten. Der Park, beherbergt außerdem die letzten javanischen Nashörner. Wir haben eine 3-4-tägige Tour mit Boot, eigener Crew und Guide quer durch den Ujung Kulon Nationalpark incl. seiner traumhaften Inseln gebucht.<br />
Die Bilder von unserem Dschungelabenteuer, Wale, Pythons und Dschungel wie immer unter „See Us!“.<br />
<span id="more-1103"></span></p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Walsprung.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1113 alignleft" title="Walsprung1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Walsprung1.JPG" alt="Walsprung1" width="223" height="150" /></a>Der Ausflug fing ganz nett an mit einer Holpertour zum Parkeingang einer mittelmäßigen Übernachtung und am nächsten Morgen mit einer wunderschönen Bootsfahrt, bei der wir an himmlischen Stränden und tollen Buchten vorbei fuhren. Außerdem sahen wir noch eine Walmami, die mit ihrem kleinen in der Bucht übermütige Sprünge aus dem Wasser machte. Das hatte selbst der Guide noch nicht gesehen. Unterwegs wurde frischer Fisch eingekauft, das heisst unser Boot hielt ganz einfach an einem der Fischerboote, die wir passierten, fragte ob schon was gefangen wurde und ließ sich dann den frischesten Fisch geben, den wir je gegessen hatten. Diesen gab es noch beim leckeren Mittagessen doch dann ging es berghab. Der Track durch den Dschungel war zwar ganz interessant, aber unter Guiding verstanden wir mehr als mit schnellem Tempo vorauslaufen. Die Entfernung von 7,6km stellte sich als Luftlinienentfernung heraus und wir kamen nach fast 4 Stunden Marsch am sogenannten „Rangerhaus“ an, wo wir übernachten sollten.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Schlafgemach.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1119" title="Schlafgemach1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Schlafgemach11.JPG" alt="Schlafgemach1" width="137" height="103" /></a>Dort traf uns, vor allem Verena, fast der Schlag. Eine abrissreife Bruchbude, ohne Türen, ohne Fenster mit leeren, damit meine ich komplett  l e e r e n  Räumen, die dreckig waren und voll mit Ameisen. Der Guide hatte sich tatsächlich vorgestellt, dass wir auf dem Betonboden schlafen sollten. Waschen sollten wir uns in einen Fluss in der Nähe allerdings mit Krokodilen drin. Verena stand den Tränen nahe und ich hatte einen heftigen Disput mit dem Guide. Eine andere Lösung gab es nicht, es war kurz vor Sonnenuntergang und Verena hätte Strecke zurück ohnehin nicht geschafft. Also bin ich mit ihm losgezogen, um die Fenster und Türen  mit Palmenblättern zu verkleiden und den Boden damit auszulegen. Darüber kam eine Schicht anderer weicher Blätter und darüber legten wir eine Matte und ein Laken, das noch aufzutreiben war. Der Appetit war Verena bereits beim Anblick der Bruchbude vergangen. Ich aß noch eine Kleinigkeit und dann gingen wir ins Bett.</p>
<p>Mehr schlecht als recht geschlafen wachten wir gegen 5 Uhr morgens auf. Aufstehen und Waschen konnten wir uns noch nicht, es war noch nicht hell genug um etwaige Krokodile in unserem Badezimmer – also dem Fluss – entdecken zu können. Verena war nach der schlimmsten Nacht ihres Lebens völlig am Ende. Um 6 Uhr war es hell genug um uns zu waschen. Wir standen mit den Knien im Wasser und putzten Zähne, den Blick immer angstvoll flussaufwärts gerichtet während kleine Fische um uns herum schwammen. Das war selbst für mich als Hobby-Neandertaler harter Stoff.Verena war von der Aufregung und der Nacht noch recht kraftlos, uns blieb aber nichts anderes übrig als die ca. 12 km durch den Dschungel zurück zu laufen. Immerhin lernten wir wie man Lianen abschneidet, deren Wurzeln sich im Boden verankert haben und daraus Trinkwasser gewinnt. Nach unglaublicher Anstrengung und vielen vielen Pausen kamen wir endlich zurück. Verena war noch nie so fertig. Wir fuhren mit dem Boot ca. 2 Stunden zu einem Camp auf einer der vorgelagerten Inseln. Unglücklicherweise war starker Wellengang, so dass Verena auch noch schlecht wurde.Von dort an ging es bergauf.<br />
<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Python.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1108" title="Python1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/10/Python1.JPG" alt="Python1" width="215" height="149" /></a>Wir duschten (naja duschen wäre übertrieben, aber es gab ein Wasserbecken mit einer Schöpfkelle und ein Plumpsklo) und machten noch eine spannende Kanutour durch die Mangroven im Dschungel, wo wir mehrere Pythons entdecken, die in den Bäumen über dem Wasser hingen.<br />
Dann hatten wir erstmal genug vom Dschungel und setzten uns 6 Stunden in den Bus nach Jakarta, Indonesiens Hauptstadt, wo wir in einem eingermaßen akzeptablen Backpacker-Hostel untergekommen sind und die Klimaanlage genießen bei 34° Außentemperatur und 80% Luftfeuchtigkeit. Morgen fliegen wir – allen Erdbebenwarnungen zum Trotz – nach Sumatra in den nächsten Dschungel, Jan will wieder in der Wildnis übernachten (immerhin stürzen da keine Häuser ein, wenn die Erde wackelt), Verena denkt noch drüber nach – und wie geht’s Euch so? <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von Bali nach Java &#8211; vom Touri zum Alien</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:33:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir vorgestern Bali per Fähre verlassen haben, sind wir gestern Morgen im Zug aufgewacht. Wir haben jetzt von der Ostspitze Javas bis nach Bandung knapp 1.000 km in ca. 20 Stunden Zug oder auf dem Bahnhof verbracht. Wir sind vorbei an ungefähr einer Million Reisfeldern, an indonesischem Dschungel, an Städten und Dörfern; im Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesische-Schulklasse.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1074" title="Indonesische Schulklasse1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesische-Schulklasse1.jpg" alt="Indonesische Schulklasse1" width="166" height="128" /></a>Nachdem wir vorgestern Bali per Fähre verlassen haben, sind wir gestern Morgen im Zug aufgewacht.<br />
Wir haben jetzt von der Ostspitze Javas bis nach Bandung knapp 1.000 km in ca. 20 Stunden Zug oder auf dem Bahnhof verbracht. Wir sind vorbei an ungefähr einer Million Reisfeldern, an indonesischem Dschungel, an Städten und Dörfern; im Hintergrund die Vulkane Javas hinter denen heute morgen die Sonne aufging und die grüne Hölle in grelles, nebeldurchwabertes Licht taucht. Es ist eine beeindruckende Landschaft, viel grüner und frischer als wir es uns vorgestellt haben&#8230;.<br />
<span id="more-1094"></span><br />
In dem Großraumabteil werden wir betrachtet wie Aliens oder Rockstars. An der Vorder- und Rückwand hängt je ein Monitor, der MTV-Videos von Michael Jackson zeigt; die Musik dazu  schallt mit ohrenbetäubender Lärm aus den Lautsprechern über uns. Nachts waren Monitore und Lautsprecher glücklicherweise aus. Heute morgen allerdings ging der Krach weiter in Form von Tom &amp; Jerry in englisch mit indonesischem Untertitel – um 4:37 Uhr (!!!).<br />
Obwohl wir 1. Klasse fahren, sind rings um uns nur Indonesier von denen die wenigsten der englischen Sprache mächtig sind. Aber wir verständigen uns mit Lächeln, Zeichen und den paar indonesischen Wörtern, derer wir inzwischen mächtig sind. Insbesondere diese werden nickend und mit lächelnder Anerkennung wahrgenommen. Heute trafen wir unterwegs eine indonesischen Schulklasse am Krater des Mt. Tangkuban Prahu auch die glotzten uns erst wie Götter in weiss an, bis Jan sich vor den vordersten stellte, der gerade einen Wanderstock in der Hand hatte. Jan sprang auf ein Bein, sah aus wie Karate Kid und machte Gerausche wie Bruce Lee in seinen besten Zeiten. Die Klasse brach in schallendes Gelächter aus und das Eis war gebrochen.<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesische-Schulklasse.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1074" title="Indonesische Schulklasse1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesische-Schulklasse1.jpg" alt="Indonesische Schulklasse1" width="166" height="128" /></a><br />
So langsam stellt sich das Weltreisegefühl ein…<br />
Wir verabschieden uns jetzt erstmal in den Dschungel und werden vermutlich ein paar Tage offline bleiben. Euch viel Spass und einen nicht zu stürmischen Herbst <img src='http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Indonesischer Verkehr</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Anfang haben wir ja den – sagen wir ungewöhnlichen – Verkehr schon einmal erwähnt. Anbei aber noch ein paar Beispiele. Wer noch nicht hier oder in einem ähnlich chaotischen Teil Südostasiens unterwegs war, kann sich das nur schwer vorstellen. Als erstes Bild sieht man eine indonesische Tankstelle, die hauptsächlich von den Mopedfahrern genutzt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Anfang haben wir ja den – sagen wir ungewöhnlichen – Verkehr schon einmal erwähnt.<a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Tankstelle-auf-Bali.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1072" title="Indonesische Tankstelle1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesische-Tankstelle1.jpg" alt="Indonesische Tankstelle1" width="190" height="139" /></a><br />
Anbei aber noch ein paar Beispiele. Wer noch nicht hier oder in einem ähnlich chaotischen Teil Südostasiens unterwegs war, kann sich das nur schwer vorstellen.</p>
<p>Als erstes Bild sieht man eine indonesische Tankstelle, die hauptsächlich von den Mopedfahrern genutzt wird. Nein, die indonesischen „Scooter“ sind noch nicht so umgebaut, dass sie Vodka in Sprit umwandeln, sondern in die Flaschen wird Benzin eingefüllt. Dort heisst es dann: „Ich nehm 2 Flaschen, nicht 2 Liter“ …</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesian-Family-on-a-scooter.jpg" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1076" title="Indonesian family on a scooter1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Indonesian-family-on-a-scooter1.jpg" alt="Indonesian family on a scooter1" width="175" height="136" /></a></p>
<p>Als nächstes einen Familienausflug: Ganz vorne sitzt Sohnemann, der darf, wenn die Mama nicht hinschaut, lenken. Als nächstes Papa, der aufpasst, dass der 8-jährige Sohn nicht in die Pampa fährt und dahinter Mutti mit dem Neugeborenen auf dem Arm. Dem Bild kann man nicht direkt entnehmen, dass auch in Indonesien Helmpflicht gilt. Nun gut, wenigstens fuhren sie nicht sooo schnell.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Unser-Fahrer-auf-Java.JPG" target="_self" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-1085" title="Unser Fahrer auf Java1" src="http://www.einmal-um-die-welt.de/wp-content/uploads/2009/09/Unser-Fahrer-auf-Java1.JPG" alt="Unser Fahrer auf Java1" width="183" height="137" /></a></p>
<p>Als drittes und letztes unser Fahrer wenn er uns gerade abgesetzt hat. Wir möchten nicht wissen, wie oft ihm die Augen hinter&#8217;m Steuer zugefallen sind&#8230;<br />
Unser Highlight ist ein kurzer Film wie es in Bandung, einer 3,8 Mio Einwohner Stadt zugeht, wenn Feierabendverkehr herrscht&#8230;</p>
<p><a href="http://www.einmal-um-die-welt.de/2009/09/28/indonesischer-verkehr/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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