Torres del Paine, Chile

Geschrieben von admin am 5. März 2010 | Abgelegt unter Chile, Südamerika, in english

australien5 days of trekking. 35kg backpacks, 4 nights in a tent, 65km walking trails and 31 amazing pictures.
W-circuit-click!Pictures are online already –> “See Us!”

After a big day in El Calafate we drove to Puerto Natales in Chile. This little town is the entrance to the spectacular national park “Torres del Paine” (=“Blue Towers”). A very famous hiking track in the park is called the “W” and means a 5-day walk through different valleys with amazing landscapes and breathtaking views. Big Trip-click!The whole park covers 180.000 hectares and the variety of different vegetations leads to a large presence of mammals like pumas, condors, guanacos, flamingos and an enormous bird fauna.
Click here to go to Torres del Paine Nationalpark
After a long bus ride, we arrived the town at 10 p.m. Our hostel was overbooked so we had to find a new one. We ended up at another hostel with a weird owner called Omar. Landscapes-click!He looked like a child-eating ex-prisoner, but close to midnight we had no other chance. The next morning, surprising Omar baked fresh eggs for breakfast, helped us to plan the trip and was really friendly.
The first day started at 6:00 a.m. We drove to the park and caught the catamaran to cross the lake that we could start from the beginning of the “W”-circuit. sundowner-click!This way takes 5 to 6 days, covers 80kms and is about 35 hours of walking.  Verena carried 13 kilos (8 kilos more than in NZ) and Jan had 23 kilos. The backpacks were full of food, a tent, sleeping bags, mattresses, clothes, cooking facilities and lot more stuff. After the first day we realized that the information signs for time & distances were not really realistic. Lakes-click!We always took more time with taking pictures and enjoying the beautiful scenery. We finally came across windy lakes and a mirador (lookout) of the Glacier Grey after we stopped for lunch. It was a stunning sight to see the Glacier in the sun. The 1st day stayed sunny all day with only a few high clouds and strong wind much better than we could have expected in Patagonia. The night in the tent was uncomfortable and full of noisy wind around us. Torres-click!The 2nd day we walked the long distance of 18km – too long for not well experienced hikers. Marco got pain in his knee and Verena had aching muscles. Therefore we decided to make a shorter walk on the 3rd day. We arrived at the camp after a 5 hour hike at 3:30 in the afternoon and had enough time to relax.
The 4th day Marco stayed at the camp to recover his knee so Verena and Jan walked alone the next long way. A light drizzle started to fall as we trekked along the mountains followed by sun, followed by rain, by sun, by rain … Verena nearly got a nervous breakdown while changing clothes all the time. We were done when we arrived the last campground before the three high towers of Torres del Paine. The next morning we were too lazy to start at 4 a.m. to see the sunrise so we went up 5 hours later but the view was still amazing. Finally we were happy to make the long track and met Marco at the bus station. Furthermore we enjoyed the shower and fresh clothes and a big “bife de chorizo” (Steak) in the evening ;-) .

Ice Age IV – “The Patagonian Glacier”

Geschrieben von admin am 26. Februar 2010 | Abgelegt unter Argentinien, Südamerika

Perito Moreno Gletscher-click!Nachdem wir mit „Share-a-ride“ gute Erfahrungen gemacht hatten, wollten wir auch den zweiten Tag, an dem wir das traumhafte Mietauto noch hatten, nicht alleine zur Pinguinkolonie gondeln, sondern wieder mit zwei Passagieren. Verena, inzwischen gut im Aufreißen von Mitfahrern, gabelte Marco auf. Marco ist Anfang 30, hatte einen guten Job in Deutschland und gekündigt, u.a. weil er in einer Bar in Barcelona den Autor von „Der Auszeiter“, Carsten Alex, kennen gelernt hatte. Irgendwie kam uns das bekannt vor…

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Halbzeitgedanken und Statistisches

Geschrieben von admin am 24. Februar 2010 | Abgelegt unter Reisevorbereitung

ReisehalbzeitWir sitzen (mal wieder) im Bus und fahren Richtung Süden. Links von uns fliegt die Atlantikküste vorbei und wir stellen uns reiseführer-lesend ein auf das was uns nun neues erwartet – mal wieder. Trotz unglaublich vieler neuer Eindrücke und unverhoffter Erlebnisse; auch Reisen kann zur Gewohnheit werden.

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Orcas – and we got them…

Geschrieben von admin am 20. Februar 2010 | Abgelegt unter Argentinien, Südamerika, in english

australienTo reduce the costs of the rental car we hired, we created a handout titled “Share a ride?” and put it at the blackboard in the hostel in Puerto Madryn where we stayed. Just a few minutes later we got a call from a really nice couple from Israel. Orca-click!We made an appointment for the next day to visit the Península Valdéz again, because two of the roads were closed the day before so we could not visit Punta Norte, the favourite place of the Orcas …
We checked out the times of high tide and low tide to have the best chance for spotting the killer whales, we displaced the lunch into the car during the ride, we accelerated the speed to reach the top of the peninsula in time and  f i n a l l y  we saw them – it was  a m a z i n g !!

Nationalpark Península Valdéz mit Hindernissen

Geschrieben von admin am 19. Februar 2010 | Abgelegt unter Argentinien, Südamerika

Magellapenguin-click!Nach einmal mehr 18 Stunden Busfahrt sind wir an der Península Valdéz angekommen. Der dortige Nationalpark lockte Jan mit Pinguinen, Seelöwen und -elefanten, Guanakos (eine Art Lama), Nandus (die südamerikanische Version des Strauß‘) und vor allem mit der Chance Armadillos (Gürteltiere) und Orcas zu sehen, letztere insbesondere deshalb spannend, da sie sich beim Versuch einen leckeren Happen Seelöwe zu schnappen mit dem kompletten Körper auf den Strand werfen, um sich mit der Beute im Maul mit der nächsten Welle wieder ins Meer zurückspülen lassen. orca_sea-lion-click!Zugegeben: die Chance war gering, aber wer Jan kennt, der weiß auch, dass er sich 200m kriechend vorwärts bewegt, nur um anschließend ein verschwommen-unscharfes Tierfoto zu machen. (Das hier vom Orca ist allerdings leider aus’m Internet geklaut – aber trotzdem “klick-”enswert). Nachdem wir die Ausflugspreise der ansässigen Tour-Operator studiert hatten, war klar dass wir uns lieber selbst ein Auto ausleihen und die Halbinsel erkunden würden. Gürteltier-click!Da Verena sich magentechnisch noch unausgegoren fühlte, nahm der perfekt spanisch sprechende Jan das Unternehmen „Auto ausleihen“ in Angriff. Nach nur 20 Minuten war der mit Abstand günstigste Anbieter ausfindig gemacht. Er hieß bezeichnenderweise „Rent-a-Car“ und war in einer abgelegenen Seitenstraße ansässig. Nach weiteren 5 Minuten war der Mietvertrag unterzeichnet, Führerschein oder Pass wollte der nette Mann gar nicht erst sehen. swimming Sea Lion-click!Er übergab Señor Peterson die Schlüssel, warf ihm noch ein paar nette spanische Worte zu (Jan nickte lässig, als würde er jeden Tag spanische Autos ausleihen) und verschwand. Der ehemalige Profi-Gebrauchtwagen-Verschubser startete den Motor, die Motorsteuerungsleuchte blieb jedoch an. Als das Opel-Corsa-Imitat jedoch auch bei Vollgas im 2. Gang nicht über 5 km/h kam, wurde auch dem Fachmann klar, dass hier irgendwas nicht stimmte. Nandu-click!Zurück beim „netten Mann“ brabbelte dieser irgendwas von “unottrokotsche?“ und präsentierte stolz seinen Ersatz-Vermietwagen, der zwar 10.000km weniger aber auch einen unreparierten Schaden mehr vorzuweisen hatte. Nachdem Jan sich überzeugt hatte, dass die schief hängende Stoßstange vermutlich die Mietdauer überleben würde und der Riss in der Frontscheibe im Schadensblatt vermerkt wurde, brummte er von dannen. unotrocoche-click!Verena schlug beim Anblick des Schrotthaufens die Hände über dem Kopf zusammen, stieg aber dann doch ein und stellte auf dem Weg zum Nationalpark der Halbinsel noch nebenbei fest, dass der Spiegel unverstellbar war, das Licht im Innenraum dauer-brannte, der Haltegriff auf der Beifahrerseite kaputt war und das Auto nicht eine einzige Sonderausstattung besaß. Jan kurbelte derweil fröhlich am Lenkrad mit nicht vorhandener Servo in Richtung Halbinsel und machte Verena darauf aufmerksam, nach dem Aussteigen die Türknöpfchen runter zu drücken, denn weder Zentralverriegelung noch elektrische Fensterheber, noch irgendwas verstellbares (Fahrersitz, Außenspiegel, Radio) waren installiert.
Immerhin kamen wir 4 Stunden, 200km und 100 Pesos später im Nationalpark an und sahen all das, was zum einen in der Fotogalerie („See Us!“) an Landschaft und Tierchen zu sehen ist und zum anderen sahen wir unseren Freund hier unten im Video – viel Spaß!

Flickr Video

kulinarische Estancia mit Pferden

Geschrieben von admin am 17. Februar 2010 | Abgelegt unter Argentinien, Südamerika

Schweinerücken-click!Nachdem sich das argentinische Mallorca – Mar del Plata – als wesentlich weniger schön und viel windiger herausgestellt hat, wollten wir das Farmleben auf einer Estancia, so nennt man die Pferde-, Rinder-, und/oder Schaffarmen in Argentinien, näher kennen lernen. Da wir sowieso auch reiten wollten, haben wir auch gleich eine mit Pferden ausgesucht und uns dort für zwei Tage eingenistet.
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